Freitag, 28. November 2014

VIDEO: UFO-Forscher dokumentiert aktuellen unidentifizierten Überflug über AKW Neckarwestheim


Fotos von Kamera B zeigen am 20. November 2014 den Überflug eines beleuchteten und bislang unidentifizierten Flugobjekts teilweise über dem Gelände des Kernkraftwerk Neckarwestheims. | Copyright: Gerhard Gröschel, digital-service.biz11.de

Neckarwestheim (Deutschland) - Mitten in die Debatte und Befürchtungen um die noch immer ungeklärten Überflüge unidentifizierter Flugobjekte über französischen Atomkraftwerken (...wir berichteten bereits ausführlich), platzen nun aktuelle Aufnahmen des deutschen UFO-Forschers Gerhard Gröschel vom Institut für technische UFO-Forschung. Diese zeigen den Überflug eines ebenfalls unbekannten Flugobjekts über dem Areal des deutschen Kernkraftwerk Neckarwestheims in Baden-Württemberg. Das Problem betrifft also nicht nur unseren westlichen Nachbarn.

Auf seiner Internetseite berichtet Gröschel, dass das unbekannte Flugobjekt am 20.11.2014 zwischen 18:33:24 Uhr und 18:42:49 Uhr im Luftraum über dem AKW von den Videokameras seines mit Blick auf das Kraftwerk ausgerichteten Überwachungssystems erfasst wurde. Schon zuvor konnte der Forscher unidentifizierte Flugobjekte über den AKW dokumentieren (...wir berichteten).

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"Das Objekt fliegt aus nord-östlicher Richtung über der Gemeinde Neckarwestheim an. Der Flug führt in gerader Linie nach Süden auf Gemmrigheim bzw. Walheim zu. Hierbei führt der Flug südlich am AKW-Neckarwestheim vorbei. Der Abstand zum AKW ist vermutlich 2-3 km. Die Flughöhe dürfte etwa 300 Meter betragen. An diesem Abend war die Sicht durch Wolken und Dunst für das Kamerasystem auf etwa 5 km begrenzt. Das Objekt macht außerhalb des Kamerasichtfeldes vermutlich eine Schleife nach rechts. Danach wird es über Gemmrigheim wieder von der Videokamera erkannt. Nun folgt ein langsamer Flug in gerader Linie zum AKW- Neckarwestheim. Über dem Betriebsgelände des AKWs erfolgt eine Kehrtwende von etwa 160 Grad, wobei es keine sichtbare Geschwindigkeitsänderung gibt. In weiterhin gleichmäßigem Flug geht es zurück in Richtung Gemmrigheim. Hier erfolgt eine 360 Grad Schleife, die jedoch nur an einzelnen Bildern zu erkennen ist, da über der Bergkuppe Bäume die Sicht versperren. Nach der Kehrtwende über Gemmrigheim fliegt das Objekt vermutlich Richtung Walheim."


Einzelbild-Komppsit der Aufnahmen zeigen den Flugweg des Objekts. Copyright: Gerhard Gröschel, digital-service.biz11.de


Klicken Sie auf die Bildmitte, um das Video zu starten

Wie der Forscher weiterhin erläutert, hatte das Überwachungssystem vier unterschiedliche Videokameras in Betrieb: "Die Überwachungskamera A1 und die Überwachungskamera B1 haben das Objekt dokumentiert. Die Videokameras A2 und B2 haben ein kleineres Sichtfeld und daher das Objekt nicht dokumentiert. Zu dieser Zeit wurde keine Magnetfeldveränderung erkannt und die Videoaufnahme erfolgte daher mit nur 1 Bild pro Sekunde."


Die Vergrößerung des Leuchtobjekts lasse leider keine verlässlichen Rückschlüsse auf die eigentliche Objektform oder weiterer Details zu.


Auch um Aufklärung bei den örtlichen Behörden war Gröschel bereits bemüht. Bislang jedoch ohne Erfolg: "Unsere Anfragen bei der Polizei und den Flugrettungsdiensten erbrachten die Aussagen, dass es keinen gemeldeten Hubschrauberflug zu dieser Zeit gab. Eine weitere Erklärung für das Objekt und das Flugverhalten ist nicht möglich. Ein möglicher Modelflugkörper wie z.B ein Quadrocopter kann für dieses Erscheinungsbild nicht verantwortlich sein. Dagegen sprechen die Lichtstärke und der Flugweg des Objekts. Möglich ist sicher ein militärischer Flugkörper, jedoch ergibt diese Vermutung keinen Sinn."


Zusätzlich zu diesem Objekt wurde noch ein kleineres (lichtschwächeres Objekt ) erkannt, welches zur selben Zeit in geradem Flug aus Richtung Ottmarsheim über das AKW fliegt.


Ein entfernt fliegendes Passagierflugzeug glaubt Gröschel aus folgenden Gründen ausschließen zu können:

"Prüfungen haben ergeben, dass zu dieser Zeit kein gemeldetes Flugzeug hier geflogen ist. Die Sicht war mit etwa 5 km, für so weit entfernte Flugzeuge, viel zu schlecht. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass dieses Objekt auch über dem Luftraum des AKW geflogen ist. Außergewöhnlich ist bei diesem Objekt der langsame und ungleiche Blinkintervall von 4-7 Sekunden. Dies ist in der Luftfahrt unüblich."
- Gerhard Gröschels Originalbericht mit weiteren Abbildungen, Kartenmaterial und technischen Erläuterungen finden Sie HIER

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