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Mittwoch, 4. März 2015

VIDEO: UFO während argentinischer Nachrichtensendung gefilmt


Standbild aus der TV-Aufzeichnung. | Copyright/Quelle: tn.com.ar

Buenos Aires (Argentinien) - Nachdem erst vor wenigen Wochen ein unidentifiziertes, Flugobjekt die Aufzeichnungen zu einer peruanischen Fernsehsendung gestört, von den TV-Kameras aufgezeichnet und zahlreichen Zeugen zeitgleich beobachtet werden konnte (...wir berichteten), kam es nun in Argentinien zu einem ganz ähnlichen Vorfall: Während einer Nachrichtensendung fliegt ein großes, scheibenförmiges Objekt über den gesamten sichtbaren Himmelsausschnitt im Hintergrund der Moderatoren.

Zu dem Vorfall kam es laut bisherigen Informationen während der Mittagsnachrichten des argentinisches Nachrichtensenders "Todo Noticias" (TN) am 28. Februar 2015. Während die Moderatoren selbst nichts bemerken (da sie schließlich mit dem Rücken zum Hintergrundbild sitzen), durchfliegt das "UFO" plötzlich das Studio-Hintergrundbild.



Klicken Sie auf die Bildmitte, um das Video zu starten

Ob es sich dabei um ein Panoramafenster, eine Bildschirmwand oder ein Greenscreen-Studio handelt (in den beiden letzten Varianten wäre das Hintergrund lediglich eingeblendet und böte somit zumindest technisch die Möglichkeit einer computergenerierten Einblendung und Manipulation), ist bislang nicht bekannt.

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Einige Kommentatoren auf der Online-Videoplattform "YouTube", auf der der Mitschnitt der Nachrichtensendung hochgeladen wurde, erklärten, das UFO selbst während der Nachrichtensendung bemerkt zu haben.

Da das Objekt mehrere Objekte im Hintergrund (Antennen, ein Hochhaus und eine Straßenlampe) passiert, von diesen jedoch stets verdeckt wird, scheint es sich um ein vergleichsweise weit entferntes Objekt am Himmel zu handeln. Es ist also kein kleines Objekt (Vogel, Insekt, Hobby-Drohne usw.) dicht vor der jeweiligen Kamera. Anhand des Hochhauses und dessen gut erkennbaren Stockwerken können zumindest die Mindestausmaße des "UFO" - sollte es sich nicht um manipulierte Bilder handeln - gut abgeschätzt werden.


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Laut unserem Experten für computergenerierte Bilder und Videos (CGI) Oliver M. Voss von "VossMedia.de" zeigt zumindest die (allerdings qualitätsreduzierten) YouTube-Version keine Hinweise auf eine Bildmanipulation: "Das 'UFO' fliegt wunderbar hinter den ganzen anderen Objekten her. Wenn hier nachträglich manipuliert wurde, dann ist das eine gute Arbeit."

Bis zum Redaktionsschluss dieser Meldung, lag noch kein Statement des Senders (TN) vor.


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Israels Streitkräfte bereiten sich auf Alien-Invasion vor


Symbolbild: Bildausschnitt aus dem Kinoplakat zum Film "Battle L.A.". | Copyright: Columbia Pictures

Jerusalem (Israel) - Am vergangenen Wochenende haben sich die technischen Einheiten der israelischen Streitkräfte in einem großangelegten Manöver auf das Szenario einer Invasion durch Außerirdische vorbereitet. Ziel der Operation war die Infiltration der Bordsysteme potentieller außerirdischen Angreifer.

Wie der Leiter der Internetseite der Israel Defense Forces (IDF) berichtet, war eines der Ziele die Sabotage der technischen Systeme der Außerirdischen Raumschiffe mittels eines Cyberangriffs der Computerprogrammierungs-Einheit "Ofek" (Horizont) der israelischen Luftwaffe.


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"Unsere Soldaten sollen verstehen, wie wichtig die Cyber-Abwehr heute schon ist und zukünftig sein wird. Hierzu haben wir unsere früheren Übungen an die aktuelle Generation von Rekruten angepasst und das Szenario einer Alien-Invasion erdacht", so Lt. Col. Meir. "Hauptziel war es, dass unsere Soldaten den Standpunkt potentieller Feinde einnehmen sollten. (...) Während der Übung war es die Aufgabe unterschiedlicher Teams, in das Alien-System einzudringen, das wir zuvor für dieses Manöver erdacht und konzipiert hatten. Dabei sollten die Cyber-Soldaten während dieser Angriffe zugleich so viele Informationen wie möglich über die fremden Raumschiffe zusammentragen."

Tatsächlich sieht sich auch Israel einer zunehmenden Anzahl von Cyberangriffen ausgesetzt. "Erst während des 50-Tage Konflikts mit der Hamas im vergangenen Sommer, gelang es der Hamas in eine Vielzahl von zivilen Kommunikationssystemen einzudringen", zitiert die "Jerusalem Post" die IDF, die ihrerseits darum bemüht waren, Cyberangriffe gegen palästinensische Webseiten zu führen. Seit 2014 verfügt Israel über eine Nationale Cyber-Behörde, die sich im Rahmen des Israel National Cyber Bureau (INCB) um Cyber-Angriffe im zivilen Sektor kümmert.

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