https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de


Donnerstag, 5. März 2015

Ehem. US-Soldat erinnert sich an UFO-Nahebegegnung der dritten Art nahe Grafenwöhr 1966


Symbolbild: Soldaten des 2nd Cavalry Regiment der US Army auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr (hier 2012). | Copyright/Quelle: dodlive.mil

Grafenwöhr (Deutschland) - Über die Zeugendatenbank der internationalen UFO-Forschungsorganisation MUFON (Mutual UFO Network) hat ein ehemaliger US-Soldat seine Erinnerungen an einen Vorfall im Sommer 1966 dokumentiert. Damals sei er als GI auf dem Truppenübungsplatz der US Army in Grafenwöhr stationiert gewesen, als es zur Landung eines unidentifizierten Flugobjekts, Sichtung und Interaktionen mit dessen Besatzung – eine sogenannten Nahebegegnung der dritten Art - gekommen sein soll.


Im MUFON-Zeugenbericht Nr. 63699 schreibt der (MUFO namentlich bekannte) Zeuge folgendes:

"Ich war damals im Waffenzug (weapons platoon) einer Gewehrkompanie der US Army. Das Platoon bestand aus vier M113-Transportpanzern (...) und ich war einer der Fahrer.
Wir waren damals etwa 14 Mann und auf einer Feld-Trainingsmission und auf Wache. (...) Ich war schon müde und in der Abenddämmerung verzog ich mich in meinen Schlafsack im Gras unter einem Baum neben meinem Panzerwagen. Neben mir tat es ein anderer Sergeant mir gleich und wir schliefen beide schnell ein.

In der Nacht beobachteten drei Wachsoldaten einen 'Stern' oder ein Licht am Himmel, das plötzlich in verschiedenen Farben pulsierte. Zwei dieser Männer gingen dann ebenfalls schlafen, während der dritte weiterhin seinen Dienst versah und Wache schob. Mein Kaderführer hatte Funkwache, da wir vorgewarnt worden waren, dass es in dieser Nacht wahrscheinlich einen Übungsangriff geben würde.

www.grenzwissenschaft-aktuell.de
+ + + HIER können Sie unseren täglichen Newsletter bestellen + + +

Archivbild: Truppenpanzer M113 bei einer Übung in Fort Meade 1965. | Copyright: Public Domain
Am nächsten Morgen wurde ich wach und bekam mit, wie sich einige unserer Männer beschwerten, dass sie nicht zu ihrer Wache geweckt worden waren. Unser Kaderführer, der eigentlich Funkwache hatte, kam hinter dem Truppenpanzer hervor und gestand ein, dass der an den Funkgeräten aus unerfindlichen Gründen wohl eingeschlafen sei - ein Vorgang, der diesem Mann zuvor noch nie passiert war.
Auch unser Zug-Sergeant, einer der drei Männer - die in der Nacht zuvor das Licht beobachtet hatten - berichtete, dass auch er in einem traumartigen Zustand gewesen sei. Er habe einen der Wachen lauthals rufen hören, sei aber nicht im Stande gewesen, sich zu bewegen und zu reagieren.

Gegen 9:00 Uhr morgens hörten und sahen wir dann den Wachposten der ersten Schicht von einem etwa 200 Meter entfernten Hügel auf uns zu kommen. Als er bei uns ankam war er geradezu hysterisch, schrie/weinte und meinte nur: "Ich dachte, ihr wärt alle tot". Dann erzählte er uns seine Geschichte:


Nachdem die beiden anderen Wachen sich schlafen gelegt hatten, so berichtete er, sei er in Richtung des nahen Waldes gegangen, wo er sein Lager aufschlug. Dann zeigte der Mann in Richtung einer Lichtung, westlich von seiner Position und berichtete, dass dort vor seinen Augen ein Flugobjekt gelandet sei. Dieses hatte mehrere Lichter an seinen Seiten, die ständig die Farben wechselten.


Aus diesem Fluggerät seien dann drei Gestalten ausgestiegen. Diese seien jedoch nicht auf dem Boden gegangen, sondern schienen, Seite an Seite zu schweben. Der Wachhabende schrie diese Wesen an und forderte sie auf, stehen zu bleiben. Als sie dies nicht taten, wollte er seine Taschenlampe einschalten, aber irgendetwas in ihm sagte, dass er dies nicht tun solle. Der Soldat griff nach einem Stock und warf diesen in Richtung der Gestalten. Obwohl er eine Waffe bei sich trug, nutzte er diese nicht. In seinem Kopf habe er immer wieder eine Stimme gehört, die ihm sagte, er brauche keine Angst zu haben: 'Wir werden dir nichts tun.'
Diese Meldung ist Ihnen etwas wert? Dann unterstützen Sie GreWi...
Als der Soldat eines der Wesen hinter sich im Wald hörte, fühlte er sich umzingelt und lief davon. Dabei stieß er in einiger Entfernung auf eine weitere Gruppe von GI's, denen er seine Geschichte erzählte. Er flehte diese Soldaten an, doch mit ihm zu seiner Position zu kommen, doch diese vermuteten lediglich, dass der Wachsoldat von irgend etwas berauscht sei.

Bis zum frühen nächsten Morgen blieb der Zeuge dann bei diesen Soldaten und kam erst dann wieder zu unserem Posten zurück. Als er auf diesem Rückweg von einem Hügel zurück auf die Lichtung blicken konnte, sah er ein silbriges, zigarrenförmiges Objekt - genau an jener Stelle, an er in der in der Nacht zuvor das unbekannte Objekt gesehen hatte. Erneut lief er zu seinen Kameraden zurück und bat sie erneut erfolglos, doch mit ihm mit zu kommen.


Danach wartete er noch ein paar Stunden, bis er zu uns ins Camp zurück kam. Das war dann zu jenem Zeitpunkt, als wir alle ihn wieder sahen und er uns seine Geschichte erzählte. Einer von uns hat dann auf der Lichtung sogar den Stock gefunden, den der Soldaten in Richtung der Wesen geworfen hatte.


Unser eingeschlafener Sergeant erzählte mir daraufhin, dass er den merkwürdigsten Traum gehabt habe, an den er sich erinnern könne: Darin sei er in einem hell erleuchteten Operationsraum untersucht worden. Er berichtete auch über furchtbare Kopfschmerzen. Darüber hinaus, sah es so aus, als sei aus der Grasfläche, auf der wir lagerten, ein Teil - einer Probe gleich - entnommen worden. Vor uns fehlte ein kreisrunder Flecken Gras und Erde auf einem Durchmesser von einigen Zentimetern. Und der Platoon-Serageant erinnerte sich ja sogar daran, den Wachsoldaten schreien gehört zu haben, ohne dass er ihm helfen konnte.


An meinem Panzerwagen waren zudem die Infrarot-Linsen beschädigt und die gesamte Bordelektronik war durchgebrannt. Ich erinnere mich noch gut an die Reaktionen der Mechaniker und Techniker, die noch nie vorher etwas ähnliches gesehen hatten (...).


Unser Bataillonskommandeur, verlangte eine Erklärung für diese Schäden. Als wir ihm die Geschichte erzählten, sagte er, dass er darüber keinen offiziellen Bericht schreiben könne, da es für dafür schließlich nur einen einzigen wirklichen Zeugen gäbe.


Ich selbst trug in dieser Nacht eine Uhr, die ich einst zum Schulabschluss bekommen hatte. Diese Uhr war anti-magnetisch und leuchtete im Dunkeln. Seit dieser Nacht aber, leuchtete die Uhr nicht mehr.


Ich kannte den Wachsoldaten und kann sagen, dass er nach diesem Vorfall emotional verstört war. Er wurde versetzt und ich habe ihn danach nie wieder gesehen.


Ich selbst habe keine Erinnerungen mehr an derartige Vorgänge in dieser Nacht. Aber ich würde wirklich gerne wissen, was da damals passiert war. Ich möchte die Namen der anderen Männer aus Gründen der Privatsphäre nicht nennen. 1966 diente ich im US Army-A Company-2nd Battalion-21st Infantry-24th Division."
Hist. Postkarte aus Grafenwöhr. | Quelle: ansichtskarten-center.de

Der Truppenübungsplatz Grafenwöhr in der Oberpfalz blickt auf eine lange militärische Tradition zurück, war bis 1910 Schießplatz der Bayrischen Armee, unter des Nationalsozialisten umfangreich erweitert und später als Kriegsgefangenenlager genutzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahm die US Army den Truppenübungsplatz und nutzte ihn in seiner ursprünglichen Bestimmung weiter. Von 1979 bis 1984 mit computergesteuerten Schießbahnen modernisiert, galt Grafenwöhr lange Zeit als modernste Schießeinrichtung der NATO. Berühmtheit erlangte der Stützpunkt der US Army auch 1958 als Elvis Presley hier im Rahmen eines Manövers sechs Wochen lang stationiert war.


grenzwissenschaft-aktuell.de

Außergerichtliche Einigung um Cheops-Projekt - Dr. Dominique Görlitz & Stefan Erdmann akzeptieren Strafbefehl


Die Cheopspyramide. | Copyright: A. Müller, grewi.de

Chemnitz (Deutschland) - Im Gefolge der Enthüllungen zu dem seit November 2013 um die Welt gegangenen "Cheops-Skandal" (...wir berichteten) findet nun - zumindest in Deutschland - des juristischen Nachspiel um das Cheops-Projekt der beiden deutschen Forscher sein Ende. Sowohl die Ermittler der Staatsanwaltschaft als auch das Amtsgericht Chemnitz haben sich auf Ordnungsstrafen gegen die beiden deutschen Forscher verständigt. Mit der Anerkennung dieser Ordnungsstrafen von jeweils 60 Tagessätzen sind Dr. Dominique Görlitz und Stefan Erdmann nicht vorbestraft.

- Bei dieser Meldung handelt es sich um eine Pressemitteilung von Dr. Dominique Görlitz

www.abora.eu

Forscher zeigten sich kooperativ und erkennen Fehler an
Zuvor hatten Erdmann und Görlitz nochmals Belege und neue Dokumente aus Ägypten bereitgestellt, die kategorisch beweisen, dass nicht sie die Cheops-Kartusche (Namenszug des Erbauers der Cheops-Pyramide) im April 2013 beschädigt haben. Sie handelten bei ihrer Untersuchung im besten Glauben, eine offizielle Genehmigung zu besitzen. Zudem stellte sich im Verlauf der Ermittlungen heraus, dass jene berühmte Inschrift in der obersten Entlastungskammer bereits zwischen 2004 bis 2006 durch unbekannte Täter beprobt worden war. Dies fand also noch zu jener Zeit statt, in der der Ex-Antikenminister und inoffizielle Hauptankläger der beiden Deutschen Dr. Zahi Hawass selber die Oberaufsicht der Cheops-Pyramide hatte.


Im Verlauf der Ermittlungen wurde deutlich, dass für die Verbringung der von Görlitz entnommenen Materialproben nach Deutschland weitere gesonderte Genehmigungen notwendig gewesen wären, über welche beide Forscher nicht verfügten. Insbesondere dieser Umstand ist für Dominique Görlitz und Stefan Erdmann dafür ausschlaggebend, den Strafbefehl des Amtsgerichts Chemnitz zu akzeptieren.


Der Naturwissenschaftler und Experimental-Archäologe Dr. Görlitz : "Man kann sich auch auf der Suche nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht gegen geltendes Recht stellen. Herr Erdmann und ich waren zuvor stets davon ausgegangen, mit den notwendigen Genehmigungen ausgestattet zu sein. Dies erwies sich nachfolgend jedoch als unzutreffend, und deshalb haben wir uns der Verantwortung für unser Handeln zu stellen."

Görlitz und Erdmann hatten sofort nach Bekanntwerden des Skandals mit den Behörden in Kairo Kontakt aufgenommen, alle Fakten offen gelegt und ihre volle Kooperation bei der Klärung der Sachverhalte zugesagt. Zudem hatten sie dem ägyptischen Antiken-Ministerium Mustafa Ibrahim umgehend die Rückgabe aller Proben angeboten, die im August 2014 von der damaligen sächsischen Wissenschaftsministerin Sabine von Schorlemer dem ägyptischen Botschafter in Berlin übergeben wurden. Es handelte sich um etwa 30-50 mg schwarze Patina von der Decke der so genannten 'Königskammer' und in etwa dieselbe Menge einer rötlichen Farbanhaftung von einer Inschrift in der obersten Entlastungskammer der Großen Pyramide, die vermutlich aus der Zeit der Pyramidenbauer stammt.

Das juristische Ringen in Ägypten geht weiter

Dominique Görlitz und Stefan Erdmann sind zuversichtlich, dass sie mit dieser außergerichtlichen Einigung auch den noch in Ägypten inhaftierten Begleitern helfen können. Diese bemühen sich derzeit um ein Revisionsverfahren zu der Verhandlung in Kairo, welche im Dezember 2014 mit der Verurteilung aller im Zusammenhang mit dem Cheops-Projekt Angeklagten zu einer 5-jährigen Haftstrafe endete. Auch die ägyptischen Behörden werden nun schwerlich an der mit der Verhängung einer Ordnungsstrafe gegen die beiden deutschen Forscher erfolgten Einstellung des hiesigen Ermittlungsverfahrens einfach vorbeisehen können.

Zudem prüfen Erdmann und Görlitz mit ihren Anwälten derzeit auch die Möglichkeit einer Strafanzeige gegen Dr. Zahi Hawass wegen übler Nachrede, Verleumdung und Behinderung der Justiz, welche die bereits eingeleiteten Ermittlungen der ägyptischen Polizei gegen den Ex-Minister flankieren soll.


Neue Erkenntnisse zum Bau der Pyramiden

Beide Forscher haben stets beteuert, dass es Ihnen um ergebnisoffene Forschung und das Erbringen neuer Befunde ging. Es war weder ihre Absicht noch lag es im Rahmen ihrer technischen Möglichkeiten, das Alter der Pyramiden umzudatieren. Stattdessen haben sie eine aus materialwissenschaftlicher Sicht bedeutende Entdeckung gemacht, die sie selbst so nicht erwartet hatten:

Die Erbauer der 'Cheops-Pyramide' nutzten offenbar bereits durch Niedrigtemperatur-Schmelze gewonnenes Eisen


Die von Görlitz und Erdmann beprobte und untersuchte schwarze Patina auf der Unterseite der riesigen Granitbalken an der Decke der Königskammer, die unter dem Balken über dem gemauerten Decken-Auflager weiterverläuft, deutet darauf hin, dass es sich bei diesen Anhaftungen vermutlich um Spuren technischer Gerätschaften aus Eisen handelt, die bei der Errichtung der Cheops-Pyramide Verwendung fanden.


www.grenzwissenschaft-aktuell.de
+ + + HIER können Sie unseren täglichen Newsletter bestellen + + +

Bereits der optische Befund der Patina in der Pyramide erbrachte klare Hinweise auf das Vorhandensein von Eisen in seiner oxidierten Form als Magnetit. Dominique Görlitz, der sich auch intensiv mit den Aussagen antiker Gelehrter zum alten Ägypten befasst, verweist in diesem Zusammenhang auf die Erwähnungen dieses Eisenminerals, wie z.B. die von Thales von Milet oder Plinius, die Magnetit in vielen Einzelheiten beschrieben.

Görlitz betont, dass andere Forscher – z.B. El Gayar & Jones (1989) - bereits lange vor der Entdeckung von Stefan Erdmann und ihm in der 'Cheops-Pyramide' Objekte aus Eisen entdeckt haben und unabhängig von ihnen zu vergleichbaren Schlussfolgerungen zur Nutzung dieses Metalls durch die Pyramidenbauer gelangten. Diese Entdeckungen wurden bisher in der Ägyptologie unter anderem deshalb ignoriert, weil die Möglichkeit erwogen wurde, die betreffenden Artefakte seien erst zu einem späteren Zeitpunkt in die Pyramide gelangt, und somit nicht dem Zeitpunkt ihrer Erbauung zuzuordnen.


Umso bedeutsamer ist nun die von den beiden deutschen Forschern in der Großen Pyramide gemachte Entdeckung von Eisenrückständen in einem unzweifellos originären Fundzusammenhang. Dazu stellt Dr. Görlitz fest: "Es dürfte gänzlich außer Zweifel stehen, dass diese Eisenrückstände nicht später nach dem Einbau der Granitbalken dorthin gekommen sind oder das Resultat natürlicher chemischer Prozesse darstellen."


abora.eu
Copyright: grenzwissenschaft-aktuell.de
(falls nicht anders angegeben)


Für die Inhalte externer Links übernehmen wir keine Verantwortung oder Haftung.


WEITERE MELDUNGEN finden Sie auf unserer STARTSEITE