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Donnerstag, 4. Dezember 2014

500.000 Jahre alt: Älteste menschliche Gravur entdeckt


Die gravierte sog. Pseudodon-Muschel. | Copyright: Wim Lustenhouwer, Vrije Universiteit

Leiden (Niederlande) - In einer über 100 Jahre alten Sammlung fossiler Muscheln von der Insel Java haben niederländische Archäologen eine rund 500.000 Jahre alte Muschelschale entdeckt, die die bislang ältesten bekannte von einer Menschenart erstellte Gravur zeigt. Der Fund belegt zugleich, dass schon der heute ausgestorbene Homo erectus vor rund einer halben Million Jahren in der Lage war, zielgerichtet und exakt zu zeichnen.

Wie das Team um die Archäologin José Joordens von der Universiteit Leiden aktuell im Fachjournal "Nature" (DOI: 10.1038/nature19362) berichtet, liefert der Fund zugleich auch neue Erkenntnisse über die Evolution des menschlichen Verhaltens.


"Bis zu dieser Entdeckung gingen Wissenschaftler davon aus, dass vergleichbare Gravuren erst vom modernen Menschen (Homo sapiens) vor rund 100.000 Jahren in Afrika erschaffen wurden", erläutert Joordens.


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Gefunden haben die Forscher die gravierte, sogenannte "Pseudodon-Muschel" unter hunderten anderer versteinerter Muschelschalen, die schon Ende des 19. Jahrhunderts von dem niederländischen Forscher Eugéne Dubois - der zugleich auch als Entdecker des Homo erectus (damals noch unter der Bezeichnung "Pithecanthropus erectus") bekannt wurde - an der Ausgrabungsstelle Trinil auf Java gefunden wurden.



Detailansicht der M-förmigen Gravur auf der sogenannten Pseudodon-Muschel. | Copyright: Wim Lustenhouwer, Vrije Universiteit

Das M-förmige Zickzack-Muster ist nur unter bestimmten Lichtbedingungen zu erkennen und datiert eindeutig älter als die ebenfalls auf der Muschel sichtbaren Verwitterungsmerkmale in Folge des Versteinerungsvorgangs. Darüber hinaus können die Forscher aufzeigen, dass das Muster nicht von Tieren oder durch natürliche Verwitterungsprozesse entstanden sein konnte, sondern nur das Werk des Homo erectus sein kann.


Anhand weiterer Datierungsmethoden konnten die Leidener Forscher gemeinsam mit Kollegen der Universitäten Amsterdam und Wageningen das Alter der Muschelschale auf mindestens 430.000 und höchstens 540.000 Jahre eingrenzen. Somit ist die darin entdeckte Gravur mindestens vier mal älter als die bislang ältesten gefundenen menschlichen Gravuren aus Afrika.


Bislang sei allerdings noch völlig unklar, welchen Sinn und Zweck die Gravur haben könnte oder ob es sich sogar um die älteste Form menschlicher Kunst handelt.


Schon die Fertigkeit und Präzision, mit der die Frühmenschen auf Java die Muscheln mittels eines Bohrlochs genau an jener Stelle geöffnet hatten, an der Muskeln die Muschel geschlossen halten, verweise zudem auf deren komplexe Fertigkeiten und Wissen über die anatomischen Merkmale von Muscheln. Nachdem das Innere der Muscheln verzehrt worden war, wurde die Schale zur Herstellung von Werkzeugen wie beispielsweise von Klingen verwendet. Auch die Gravur selbst deute auf eine gezielte Linienführung bei der Herstellung hin.


Somit unterstreiche auch der Fund innerhalb der Dubois-Sammlung erneut, dass der asiatische Raum eine ebenso vielversprechende wie noch kaum erforschte Region für erstaunliche Artefakte darstellt.
 

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Weitere Felskunst der Neandertaler entdeckt 3. September 2014

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Donnerstag, 9. Oktober 2014

Indonesische Höhlen offenbaren älteste Kunstwerke der Menschheit


Maxim Aubert vor Beispielen der indonesischen Höhlenbilder. | Copyright/Quelle: Maxim Aubert, BBC

Brisbane (Australien) - Wandmalereien in indonesischen Höhlen sind wahrscheinlich die ältesten bislang bekannten Kunstwerke der Menschheit. Mit einem Alter von mindesten 40.000 Jahren sind sie noch älter als die Höhlenmalereien in Europa und stellen so die bisherige eurozentrische Vorstellung von Europa als Wiege kreativer Kunst in Frage.

Wie die Archäologen um Maxime Aubert von der australischen Griffith University und Alistair Pike von der University of Southampton aktuell im Fachjournal "Nature" (DOI: 10.1038/nature.2014.16100) berichten, offenbare die neuen Analyse mittels einer Uranium-Thorium-Datierung der schon in den 1950er Jahren auf der indonesischen Insel Sulawesi entdeckten Höhlenkunst, dass diese nicht - wie bislang geglaubt - nur 10.000 sondern mindestens 40.000 Jahre alte sind.


Zwar können mittels der angewandten Methode nicht die Abbildungen selbst datiert werden, dafür aber flockige Mineralanlagerungen (sog. Höhlen-Popcorn, s. Video), die sich im Laufe der Zeit auf den Bildern gebildet haben.


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Wie die Analysen von 12 Handnegativen und Tierdarstellungen zeigen, sind die ältesten Abbildungen mindestens 39.900 Jahre alt und damit schon 2.000 Jahre älter als das Minimalalter der ältesten europäische Höhlenkunstwerke. Eine Abbildung, die wahrscheinlich einen Hirscheber zeigt (s. Video), auf ein Alter von mindestens 35.400 Jahren datiert und ist damit die ältesten Darstellung dieser Art überhaupt.


Während die Hand-Bilder ihren europäischen Gegenstücken gleichen, unterscheide sich der Stil der Tierdarstellungen sowie natürlich in der abgebildeten Artenvielfalt: "Während die indonesischen Darstellungen eher linear und somit wie Pinselstriche wirken, erscheinen die europäischen Abbildungen von Tieren eher wie mit Fingerfarbe aufgetragen", so Pike.


"Diese Entdeckung zeigt uns, dass wir uns von der Vorstellung lösen müssen, dass Europa eine Sonderstellung inne hatte", fügt Aubert hinzu. "Bislang suggerierte diese Vorstellung, dass die frühen Europäer sich ihrer selbst und ihrer Umgebung mehr bewusst waren als die frühen modernen Menschen andernorts. Jetzt aber erkennen wir, dass dies so nicht stimmt."



Handnegative in einer der indonesischen Höhlen. | Copyright/Quelle: Maxim Aubert, BBC

Für die Entwicklung dieser Kunst, liefern die Wissenschaftler zwei mögliche Theorien: Entweder sei die Kunst in Europa und auf Indonesien unabhängig voneinander entstanden, oder sie war schon ein Teil der Fähigkeiten jener modernen Menschen, die Afrika verlassen hatten und wurde auf diese Weise in die unterschiedlichen Regionen exportiert.


Pike und Kollegen erhoffen sich nun, dass ihre Entdeckung weitere Wissenschaftler dazu anspornt, nach weiteren Beispielen für derart frühe Kunst entlang der bekannten Migrationsrouten der frühen Menschen zu suchen. Hierbei sei Indien der naheliegendste Ort: "Ich vermute, dass schon in naher Zukunft zahlreiche neue Entdeckungen auf diesem Gebiet gemacht werden können, wenn mittels der nun angewandten Methode eine neue Datierungsmöglichkeit für Fels- und Höhlenbilder zur Verfügung steht."


Zugleich schwäche die Neudatierung die vielfach kontrovers diskutierte Theorie, dass Neandertaler, mit denen sich der moderne Mensch bis vor 41.000 Jahren den europäischen Lebensraum teilte, für hier gefundene früheste Kunstwerke verantwortlich sein könnte (...wir berichteten): "Auf Sulawesi gab es keine Neandertaler", erläutert Pike. "Aber die Handnegative sowie die Motivauswahl der indonesischen Höhlenmalereien gleichen den Europäischen."


Anhand der Neudatierung als wahrscheinlich älteste bislang bekannte Kunstwerke der Menschheit, hoffen die Forscher nun, die sulawesischen Höhlen schon bald unter den Schutz der Weltkulturerbes stellen zu können.



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Weitere Felskunst der Neandertaler entdeckt 3. September 2014
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Mittwoch, 3. September 2014

Weitere Felskunst der Neandertaler entdeckt


Kreuzförmige Felsritzungen in der Gorham-Höhle auf Gibraltar. | Copyright: The Gibraltar Museum/ Clive Finlayson

Gibraltar - In der Gorham-Höhle auf Gibraltar haben Archäologen Felsritzungen und Gravuren entdeckt, die sie Neandertalern zuschreiben. Bislang glaubte man, dass erst der moderne Mensch dekorative Kunstwerke erschuf. Die Felsgravuren datieren die Forscher auf ein Alter von mehr als 39.000 Jahren und stützen damit die schon 2012 erstmals geäußerte Theorie, dass schon die Neandertaler Kunstwerke an Höhlenwänden hinterlassen haben.

Wie das internationale Team um Ruth Blasco und Clive Finlayson vom Gibraltar-Museum aktuell im Fachjournal "Proceedings of the National Academy of Sciences" (PNAS; DOI: 10.1073/pnas.1411529111) berichtet, fanden sich die kreuzartigen Gravuren auf einer natürlichen Plattform in der zum Meer hin geöffneten Gorham-Höhle, die schon lange als einstige Behausung von Neandertalern bekannt ist.


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Mit einem Alter von mehr als 39.000 Jahren stammen die Felsritzungen also aus einer Zeit, als der moderner Mensch (Homo sapiens) noch nicht auf Gibraltar angekommen war. Weitere Funde von Werkzeugen in der Deckschicht der Höhle ordnen die Forscher der "Moustérien-Kultur" der Neandertaler zu.


Der Eingang zur Gorham-Höhle auf Gibraltar. | Copyright: The Gibraltar Museum/ Clive Finlayson

Auch, dass die Gravuren unbeabsichtigt entstanden und somit keine weitere Bedeutung haben, schließen die Forscher aus, da Versuche mit dem Höhlen-Kalkstein und spitzen Steinen für die Fleischverarbeitung eine gänzlich andere Art von Rillen hinterließ als die gefundenen Gravuren. Es handele sich also wahrscheinlich vielmehr im weitesten Sinne um Dekor also um Gebrauchsspuren.


Um das vorgefundene Muster in Versuchen mit vorhandenen Materialien zu reproduzieren, benötigten die Forscher für die tiefsten Rillen mindestens 54 Schläge. Das Gesamtbild wurde erst mit 317 Schlägen erreicht - ein weiterer Grund, weshalb die Wissenschaftler von einem absichtlich in die Wand gebrachten Muster ausgehen. Somit scheinen Tiefe und Länge der Rillen auf ein zielgerichtetes Wirken des einstigen Neandertaler-Künstler hinzudeuten.


Während die meisten Anthropologen ausschließlich moderne Menschen als Schöpfer der ersten Höhlenmalereien und Gravuren sehen, zweifelte schon eine 2012 veröffentlichte Studie an dieser Vorstellung. Mit einer Neudatierung von Hand-Negativen und symbolischen Darstellungen in nordspanischen Bilderhöhlen auf ein Alter von mindestens 40.800 Jahren rückten die Forscher seither die Neandertaler als früheste Künstler überhaupt in den Blickpunkt (...wir berichteten).


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Sprechende Neandertaler stellen Theorien zum Ursprung der Sprache in Frage 4. März 2014
Funde bestätigen: Auch westeuropäische Neandertaler begruben ihre Toten 17. Dezember 2013
Genom-Analyse: Frühe Menschen vermischten sich mit Neandertalern, Denisova-Menschen und einer noch unbekannten archaischen Menschenart 20. November 2013
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Quelle: pnas.org

Dienstag, 13. Mai 2014

Frank J. Schäpel: Berliner Künstler widmet sich von der Wissenschaft ignorierten Anomalien


Triptychon des "Starchild"-Schädels in der Studio-Ansicht. | Copyright: frankschaepel.de

Berlin (Deutschland) - Eigentlich steht der Berliner Künstler durch seinen starken Wirklichkeitsbezug, seiner Nüchternheit und der Stringenz seiner Arbeiten eher der Wissenschaft nahe. Da er sich jedoch nicht blind deren Dogmen verpflichtet fühlt, hat sich der Baselitz-Meisterschüler in seinen neuen Werken einigen der schwersten, das gegenwärtige wissenschaftliche Weltbild in Frage stellende Anomalien angenommen.

Schäpel beendete sein Kunststudium 2002 als Meisterschüler von Georg Baselitz in Berlin. Seitdem stellt er international in Galerien und Kunst- sowie wissenschaftlichen Institutionen aus; beispielsweise im Berliner Medizinhistorischen Museum der Charité Berlin, dem ICA London oder der Kunstmesse artbasel.


Nach jahrelanger Beschäftigung mit Astronomie und dem Studium menschlichen Anatomie in Sektionskursen der Humboldt-Universität Berlin stellt Schäpel jetzt vom Wissenschaftsbetrieb ignorierte Anomalien in das Zentrum seiner Arbeit.


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Es entstanden Zeichnungen von fremden Wesen, UFOs, Tierverstümmelungen und den diese Phänomene untersuchenden Forschern. Die Wirkung seiner Zeichnungen resultiert aus der nüchternen Schilderung einer anomalen Realität, die sich dem Betrachter irritierenderweise aber als die seinige zu erkennen gibt. Schäpel begreift das Gezeichnete also nicht als Gegenwelt sondern immer auch als etwas zu unserer Welt Gehöriges.



Der Künstler Frank S. Schäpel bei der Arbeit. | Copyright: frankschaepel.de

Anknüpfend an seine früheren anatomischen Bilder malte Schäpel 2013 den sogenannten "Starchild"-Schädel in drei Röntgenansichten lebensgroß in Öl auf Holz (s.Abb.o.). Etliche makro- und mikro-anatomische Untersuchungen lassen die Interpretation dieses 900 Jahre alten Schädels als normal-menschliches Artefakt immer fragwürdiger erscheinen (...wir berichteten). Diese mit jeder Untersuchung größer werdende Unsicherheit, mit was wir es hier überhaupt zu tun haben, bildete den Ausgangspunkt für das Triptychon.


Im letzten Herbst dann schuf Schäpel eine ortsbezogene Installation für den niedersächsischen Kunstverein Kaponier Vechta. In ihr katalogisierte er nach akribischer Recherche 298 UFO-Sichtungen im 200 km-Umkreis von Vechta und verortete sie auf einer großen im Raum neben dem Katalog hängenden Landkarte. Hiermit bot er den Besuchern einen konkreten, mit ihrer alltäglichen Lebensumwelt in Zusammenhang stehenden Zugang zum UFO-Phänomen, statt sie in Science-Fiction-Manier in zeit- und räumlich weit entfernte Simulationswelten zu entführen und nur noch mehr zu verwirren.



Zeichnungen zum Thema UFOs, Zeugen und Forscher. | Copyright: frankschaepel.de
"Mir ist kein anderer Künstler bekannt, der sich wirklich ernsthaft mit diesen schweren Anomalien auseinandersetzt und auf den hier sichtbar werdenden blinden Fleck des heutigen Wissenschaftsdogmatismus hinweist", erläutert der Künstler seine Arbeit gegenüber "grenzwissenschaft-aktuell.de". "Diese - jenseits von Hollywood klaffende kulturelle Lücke werde ich mit meiner Arbeit so gut wie möglich zu schließen suchen."
- Die Internetseite des Künstlers finden Sie HIER

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Dienstag, 25. März 2014

Video: Kraft und Zauber der Spirale

Auf einer rotierenden und mit einer feuchten Tonschicht bestrichenen Platte erzeugt der russische Künstler "Krugovorot" ebenso faszinierende, hypnotisierende wie fast schon lebendige Mandalas. Ein weiteres Kommentar ist angesichts des folgenden Videos gänzlich überflüssig. Einfach zuschauen - am besten in hoher Auflösung und voller Bildschirmdarstellung...

For our English readers: The patterns get created onto a rotating disc covered with a layer of wet clay.


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Quelle: www.youtube.com/channel/UC3nT6T7kY-UhhaRKQGX2MwQ

Dienstag, 25. Februar 2014

Video: Animierter Flug durchs Universum veranschaulicht irdischen Standpunkt


Standbild aus dem Video. | Copyright: youtube.com/user/BerkeleyLab

Baltimore (USA) - US-Astronomen haben auf der Grundlage der Sloan Digital Sky Survey (SDSS) einen Flug durch das uns bekannte Universum simuliert. Das Ergebnis ermöglicht dem Betrachter auf anschauliche Weise, den eigenen und damit irdischen Standpunkt vielleicht neu oder besser einzuschätzen.

Wie Miguel Aragon und Alex Szalay von der Johns Hopkins University, Mark Subbarao vom Adler Planetarium zu ihrem Video erläutern, zeigt dieses einen simulierten Flug durch annähernd 400.000 Galaxien. Die hellen Punkte stellen also keine Sterne, sondern ganze Galaxien dar.


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Alleine unsere Heimatgalaxie, die Milchstraße, beinhaltet schätzungsweise bis zu 300 Milliarden Sterne. Astronomen und Plantenwissenschaftler gehen zudem anhand der neusten Beobachtungsdaten des Weltraumteleskops "Kepler" davon aus, das rein statistisch betrachtet jeder dieser Sterne auch von mindestens einem Planeten umkreist wird, und dass jeder fünfte dieser Sterne sogar von potentiell lebensfreundlichen erdgroßen Planeten umkreist wird.

Unser Tipp:
Betrachten Sie die folgenden Videos in voller hochaufgelöster Bildschirmdarstellung.


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Zur weiteren persönlichen universellen Standortbestimmung empfehlen wir auch folgende Videos:


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Freitag, 27. Dezember 2013

Alexey Kljatov bannt den Zauber von Schnee

 
Moskau (Russland) - Mit einer Makro-Kamera Marke Eigenbau gelingt es dem russischen Fotografen Alexey Kljatov, die im wahrsten Sinne des Wortes "einzigartige" Zauberwelt von Schneekristallen in beeindruckenden Fotoaufnahmen festzuhalten. Das Ergebnis ist ein Lehrstück über die unübertroffene Formbildekraft, Kreativität und höchste geometrische Präzision, die auch natürlichen Gebilden zugrunde liegt und angesichts derer man sich unweigerlich und im besten Sinne nur noch wundern kann...

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Das Copyright aller hier mit freundlicher Erlaubnis gezeigter Bilder liegt beim Fotografen, Alexey Kljatov


- Kljatovs Internetseite, mit weiteren Aufnahmen und einer Bauanleitung für die eingesetzte Makrokamera finden Sie HIER


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Quelle: chaoticmind75.blogspot.ru

Dienstag, 19. November 2013

Sinfonie des Wahnsinns: Animation veranschaulicht alle bisherigen Atomexplosionen auf unserer Erde


Standbild aus dem Video

Tokyo (Japan) - Wenn Sie raten sollten, wie viele Atomexplosionen es bislang auf unserem Planeten gab, wie groß wäre diese Zahl? 50, 100, 1000? Der japanische Künstler Isao Hashimoto hat eine visuell-akustische Zeitraffer-Animation aller dokumentierten atomaren Explosionen auf dem Planeten Erde zwischen 1945 und 1998 erstellt. Das Ergebnis ist eine erschreckend "schöne" Klang- und Bildinstallation des Wahnsinns.

Beginnend mit der Detonation des ersten Atombombentests der sogenannten Trinity-Bombe im Rahmen des "Manhattan-Projects" bei Los Alamos, New Mexico in den USA bis hin zu den pakistanischen Nukleartests 1998, hat der Künstler lediglich zwei umstrittene Atombombentests Nordkoreas ausgelassen und damit sage und schreibe 2053 Atomexplosionen illustriert. Datengrundlage der Animation ist die Auflistung nuklearer Explosionen von 1945 bis 1998, die im Jahre 2000 von Totalförsvarets Forskningsinstitut (FOI, Forschungsinstitut für Verteidigung) veröffentlicht wurde.

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Beim Anblick der Videoanimation geht Hashimotos Absicht voll und ganz auf - will er doch mit seiner animierten Weltkarte auf den "Schrecken und den Wahnsinn nuklearer Waffen" aufmerksam machen. Alleine die Aufzeichnungen echter Atombombenexplosionen überbieten die Beklemmung, die sich beim Anblick von Hashimotos Karte einstellen.


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Kurzdokumentation über den Atombombenangriff der USA auf Hiroshima


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Quelle: ctbto.org

Dienstag, 15. Oktober 2013

Trauen Sie Ihren Augen? - Die künstlichen Bilderwelten von Matthew Albanese

New York (USA) - Was auf den ersten Blick wie aufwendige Natur-Panoramen erscheint, entpuppt sich beim Blick auf die Entstehungsgeschichte der Bilderwelten des New Yorker Foto- und Modellbaukünstlers Matthew Albanese als nicht minder aufwendig inszenierte künstliche Dioramen. Der Effekt ist ebenso verblüffend wie lehrreich, wenn es darum geht, unsere eigenen Wahrnehmung und die Beweiskraft von Fotos zu überprüfen und kritisch zu hinterfragen. 

Die folgenden Aufnahmen mitsamt der Aufklärung wurden uns von Matthew Albanese (matthewalbanese.com) mit freundlicher Genehmigung zum "Abdruck" zur Verfügung gestellt und sind auch mit zahlreichen weiteren Aufnahmen und vielen Hintergrundinformationen in seinem Buch "Strange Worlds" zu finden.






Das Diorama "How to Breathe Underwater" (Wie man unter Wasser atmet) besteht aus Walnüssen, Kerzenwachs, Machendraht, Glitter, Erdnusshülsen, Muscheln, Gips, getrockneten Seesternen, Trockenmoos, Jellybeans, Schwämmen, Zahnpasta, Ton, Feigen, Federn, Wattestäbchen und Liebesperlen. | Copyright: MatthewAlbanese.com




Dieses "Paradies zum Selbermachen" ("DIY Paradise") erstellte Albanese aus wolkigen Wattebällchen, Salz, aufgekochtem Zucker, Alufolie, Federn und Leinwand. | Copyright: MatthewAlbanese.com

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Falsches Fell, Baumwolle und Fugenmischung bilden die Zutaten zum Diorama mit dem Titel "After The Storm". | Copyright: MatthewAlbanese.com



 
Ein Augenschmaus (nicht nur) für Verschwörungstheoretiker: In "Everything we Ever Were" baute der Künstler die Mondoberfläche mitsamt US-Flagge mittels Fugenpaste und Asche nach... | Copyright: MatthewAlbanese.com




Für die Marsoberfläche braucht es zusätzlich nur noch Paprikapulver. | Copyright: MatthewAlbanese.com

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Quelle: MatthewAlbanese.com

Samstag, 5. Oktober 2013

Mona Lisa ist das wohl erste 3D-Bild der Geschichte


Leonardo da Vincis Mona Lisa im Pariser Louvre (l.) bildet gemeinsam mit der Mona Lisa im Prado in Madrid (r.) die wohl erste stereoskopische Darstellung. (HINWEIS: Durch einen GreWi-Leser wurden wir darauf hingewiesen, wer die "cross eye"-Technik beherrscht (wie bei "Magic Eye"), sogar direkt mit den beiden obigen Bildern einen leichten 3D Effekt herstellen kann.) | Copyright: Public Domain

Bamberg (Deutschland) - Das wohl bekannteste Gemälde des Universalgenies Leonardo da Vinci, die Mona Lisa, fasziniert die Betrachter seit Jahrhunderten. Jetzt fügen Wahrnehmungsforscher der Universitäten Bamberg und Mainz dem Mythos um das geheimnisvollste Lächeln der Kunstgeschichte ein weiteres Faszinosum hinzu: Bei der Rekonstruktion des Entstehungsprozesses stellte sich heraus, dass das weltberühmte Ölgemälde Teil der ältesten 3D-Komposition der Welt ist. Leonardo, so spekulieren die Forscher weiter, könnte dieses Effekt sogar absichtlich herbeigeführt haben.

Wie Claus-Christian Carbon und Vera Hesslinger aktuell im Fachjournal "Perception" (DOI: 10.1068/p7524) berichten, wurde 2012 im Prado Museum in Madrid eine sensationelle Entdeckung gemacht: "Nachdem Restauratoren schwarze Übermalungen vom Hintergrund einer bis dato als unbedeutend betrachteten Kopie von Leonardo da Vincis Mona Lisa entfernt hatten, erkannte man eine verblüffend hohe Ähnlichkeit zum Original. Beide Gemälde zeigen dieselbe junge Frau vor derselben bergigen Landschaft."

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Die beiden Wahrnehmungsforscher konnten nun nachweisen, dass die beiden Gemälde zwar sehr ähnlich sind, allerdings aus zwei leicht unterschiedlichen Blickwinkeln gemalt wurden. Anhand der Bilder lassen sich die Malperspektiven von da Vinci und dem zweiten Künstler, womöglich einem Leonardo-Schüler, rekonstruieren und damit auch deren räumliche Positionierung zum Modell in Leonardos Atelier.



Rekonstruktion der Konstellation der beiden Künstler (1st = Maler der Louvre-Version; 2nd = Maler der Prado-Version) in Bezug auf das Modell (ML = Mona Lisa) im Atelier von Leonardo da Vinci um das Jahr 1503. | Copyright/Quelle: Carbon u. Hesslinger, aus "Da Vinci’s Mona Lisa entering the next dimension". Perception, 42(8)

Zudem zeigen Carbon und Hesslinger, dass beide Perspektiven in Kombination rechnerisch dem menschlichen stereoskopischen Sehen entspricht, das die räumliche Wahrnehmung (3D) überhaupt erst ermöglicht, indem das Gehirn die horizontal leicht versetzten visuellen Signale beider Augen verrechnet. Nach dem gleichen grundlegenden Prinzip arbeitet die 3D-Technik für Film- und Fernsehen noch heute.


In nächsten Schritten, gelang es den Forschern sogar, die abgebildete Person teilweise dreidimensional rekonstruieren (s. Abb). "Die starke räumliche Wirkung kann am besten im unteren Teil der Kombination beider Gemälde wahrgenommen werden. Genau dort spiegelt die perspektivische Verschiebung der beiden Einzelbilder auch am besten den horizontalen Unterschied zwischen linkem und rechtem Auge wider, wie eine Analyse einzelner Bildpunkte ergab."



Dreidimensionale Darstellung von Mona Lisas Kopf und Händen.
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Copyright/Quelle: Carbon u. HesslingerBild aus "Da Vinci’s Mona Lisa entering the next dimension". Perception, 42(8)

 
GreWi-Leser Martin B. machte uns darauf aufmerksam, dass die beiden Bilder einander direkt gegenüberstellt auch schon mit der "cross eye"-Technik (wie bei "Magic Eye"), sogar einen 3D Effekt herstellen. Besodners eindrucksvoll gelingt dies auch mit den beiden Gesichtern. Versuchen Sie es selbst... | Copyright/Quelle: Carbon u. HesslingerBild aus "Da Vinci’s Mona Lisa entering the next dimension". Perception, 42(8)
 
Bisher ging man davon aus, dass stereoskopische Darstellungen nicht vor Mitte des 19. Jahrhunderts realisiert wurden. Auf der Basis von Forschungsergebnissen über räumliches Sehen schuf damals der Brite Charles Wheatstone erste Stereogramme aus gepaarten Fotografien. Diplompsychologin Vera Hesslinger, Doktorandin an der Universität Mainz, erklärt dazu: "Es ist wirklich erstaunlich, wie perfekt die beiden Versionen aufeinander abgestimmt sind. Auffällig ist, dass die beiden Gemälde bei dieser hohen Übereinstimmung dennoch einen kleinen, aber systematischen Unterschied aufweisen, nämlich eine Abweichung in der Perspektive - das ist einzigartig, vor allem in dieser extrem hohen Detailqualität, wie sie eigentlich erst über 300 Jahre später die Erfindung der Fotografie ermöglichte."





Claus-Christian Carbon, Wahrnehmungspsychologe an der Universität Bamberg, resümiert: "Wir können zeigen, dass dieses Renaissance-Bilderpaar stereoskopische, also dreidimensionale, Qualitäten besitzt. Ob Leonardo die Mona Lisa als Stereobild geplant hat, können wir nicht mit Sicherheit sagen. Berücksichtigt man seine tiefe Beschäftigung mit den optischen Gesetzen und der menschlichen Wahrnehmung, ist es allerdings auch nicht auszuschließen."


- Den Fachartikel mit weiteren und hochaufgelösten Materialien und Abbildungen finden Sie HIER


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Quelle: uni-bamberg.de

Freitag, 13. September 2013

Faszinierendes Video: Dieses Kind altert in vier Minuten zur Großmutter

Los Angeles (USA) - Mit einem erstaunlichen Kurzfilm sorgt der Videokünstler Anthony Cerniello derzeit für Aufsehen - ist ihm doch eine der faszinierendsten und geradezu lebensechtesten Simulationen des Alterns gelungen.

Wie "ThisIsColossal.com" berichtet, basiert der aufwendige Herstellungsprozess zunächst auf Aufnahmen einer Freundin des Filmemachers und deren nächster junger und alter Verwandter mit ähnlichen Gesichtszügen. Aus diesen Vorlagen gelang es Anthony Cerniello mit Hilfe von 3D-Spezialisten dann die Übergänge als beeindruckenden Alterungsprozess vom Kind zur Großmutter innerhalb von rund vier Minuten zu simulieren.


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"Ich habe versucht, eine Person zu erzeugen, um mit dieser den Alterungsprozess abzubilden. Die dahinterstehende Idee war die, dass da etwas vor sich geht, das man selbst nicht sehen aber fühlen kann – genau wie das Altern selbst", so der Künstler zusammenfassend über seine Arbeit.


 
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Quellen: www.anthonycerniello.com, thisiscolossal.com

Montag, 22. Juli 2013

Dead Symphony: Klingt so der Tod?


Symbolbild Nahtoderfahrung: Bildausschnitt aus Hieronymus Boschs "Fug zum Himmel". | Copyright: gemeinfrei

Melboune (Australien) - Während die optisch-visuellen Aspekte von Nahtoderlebnissen, etwa das Verlassen des eigenen Körpers, der Blick darauf von oben oder die Reise durch einen Tunnel in Richtung eines hellen Lichts, bereits zahlreich beschrieben und grafisch rekonstruiert wurden, spielten die akustischen Wahrnehmungen von Personen, die dem Tode nahe waren jedoch wiederbelebt werden konnten, bislang kaum eine Rolle in der Erforschung dieses Phänomens. Eine australische Künstlerin hat sich diesen Klangerfahrungen nun angenommen und versucht diese zu rekonstruieren.

Saskia Moore hatte sich zunächst mit der Verbindung zwischen Musik, Erinnerungen und Emotionen beschäftigt und kam so irgendwann auch zu der Frage, was wir hören, wenn wir sterben. "Ich habe mich gefragt, was Menschen wohl hören, wenn sie sterben. Hören wir unsere Lieblingsmusik wenn wir sterben? Was sind die uns beim Sterben begleitenden Klänge? Das hat mich sehr fasziniert und ich habe mich gefragt, ob ich das, was diese Menschen beschreiben tatsächlich in "Musik" übertragen könnte. Auch wollte ich wissen, ob es Gemeinsamkeiten zwischen den einzelnen Erfahrungen gibt, ob jeder seinen individuellen Soundtrack hat oder ist es etwas, das diese Menschen noch nie zuvor gehört hatten - kann man das überhaupt beschreiben?"



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In zahlreichen Gesprächen und Interviews mit Personen, die solche Erfahrungen gemacht hatten, mit Ärzten, Pflegepersonal, Sterbebegleitern, Neurologen und Religionsvertretern kam Moore zu der Beobachtung, dass die Sterbenden Klänge und Musik hören, die sie noch nie zuvor gehört hatten:

"Wir hören also offenbar nicht unsere Lieblingsmusik. Aber es sind schöne, harmonische Klänge die sehr ungewöhnlich und fast unbeschreiblich sind. Es scheint eine Art digitaler, synthetischer Klang zu sein. Zumindest ist es das, was viele Menschen beschreiben. Sehr schön und oft wie ein Choral, jedoch mit lang anhaltenden Klängen. Einige beschreiben das Gehörte als sehr melodisch, fast schon wie ein Glockenläuten - jedoch nicht wie das von Kirchenglocken und auch nicht klassisch religiös. Es ist ein fließendes vibrationsartiges und nicht endendes Klangmuster."


Die Künstlerin und Forscherin zeigt sich besonders beeindruckt von den Übereinstimmungen dessen, was die unterschiedlichsten Zeugen während ihrer Nahtoderfahrungen weltweit gehört haben wollen: "Die Menschen, mit denen ich gesprochen habe, kamen alle aus gänzlich unterschiedlichen Hintergründen, waren unterschiedlich alt und hatten ihre Nahtoderfahrung aus den unterschiedlichen Gründen. Dennoch gibt es da diese überall auftretenden Gemeinsamkeiten. Das fasziniert mich besonders."


Saskia Moore hat aus ihren Übersetzungen und Transkriptionen der ihr gegenüber geschilderten akustischen Nahtoderfahrungen in einer "Symphonie des Todes" zusammengestellt, die sie vom 7. bis zum 10. August im Arts Centre Melbourne einem Live-Publikum präsentieren wird. Wer diese Reise nicht auf sich nehmen will oder kann, der hat auch HIER die Möglichkeit, einem kleinen Ausschnitt des Ergebnisses ihrer Arbeit zu lauschen.


Saksia Moore über ihre "Dead Symphony"


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Im Interview: The Departed - Dr. Julie Beischel über ihre Forschungen über überlebendes Bewusstsein und Kommunikation mit Verstorbenen 23. September 2009


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Quellen: saskiamoore.com, artscentremelbourne.com.au, dailygrail.com

Mittwoch, 10. Juli 2013

Anthony Howe - Windkunst zwischen Wissenschaft und Vision

Eastsound (USA) - Der amerikanische Künstler Anthony Howe erstellt kinetische Windskulpturen, die sich ebenso durch ihre mathematische Präzision wie durch ihre hypnotisch-visionäre Wirkung auf den Betrachter auszeichnet. Da sich jegliche weitere Beschreibung der Skulpturen erübrigt, lassen wir in dieser Meldung die Bilder für sich selbst sprechen und wirken...







Viele weitere Informationen, Werke, Fotos und Videos der Arbeiten von Anthony How finden Sie auf seiner Internetseite und auf seinem Youtube-Kanal


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