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Montag, 4. Mai 2015

Umstrittener Roswell-Zeuge Glenn Dennis verstorben


Glenn Dennis im Interview. | Copyright: unbek.

Roswell (USA) - Am vergangen Dienstag ist mit Glenn Dennis einer der letzten Zeitzeugen des sogenannten Roswell-Absturzes im Juli 1947, der einstige Bestatter und späterer Mitbegründer des UFO-Museums in Roswell verstorben. Als Bestatter will er eine Anfrage für Kindersärge und von einer befreundeten Militärkrankenschwester direkte detaillierte Beschreibungen der angeblich vom US-Militär geborgenen, nichtmenschlichen Leichen erhalten haben.

Geboren 1925, betrat Glenn Dennis die "Roswell-Bühne" 1989 als er sich nach einer TV-Dokumentation zu den Vorfällen von Roswell 1947 über eine Hotline bei UFO-Forschern meldete. Dennis erklärte damals, er habe von der Roswell-Militärbasis eine Anfrage nach hermetisch verschließbaren Kindersärgen erhalten. Zudem habe ihm eine befreundete Krankenschwester der Basis ausführlich von der Obduktion und dem Aussehen der bei dem Absturz entdeckten und geborgenen Leichen berichtet (s.Video-Interview).


Während Dennis von einigen Roswell-Forschern bis heute als glaubwürdiger Kronzeuge des Absturzes eines außerirdischen Raumschiffs samt Besatzung und Bergung durch das US-Militär gewertet wird, fanden andere Forscher und Roswell-Kritiker schnell Unstimmigkeiten in den Aussagen des ehemaligen Bestatters.


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Nachdem entsprechende Forscher anhand ihrer Recherche nachweisen konnten, dass eine Krankenschwester des von Dennis ursprünglich angegebenen Namens in den Militärunterlagen der Basis nicht zu finden war, erklärte Dennis, er habe absichtlich einen falschen Namen genannt, da er seiner Bekannten versprochen habe, niemals ihre wirkliche Identität preiszugeben. Diese sei unmittelbar nach den Vorfällen nach England versetzt worden und dort bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen - allerdings konnten auch diese Angaben nie auch nur ansatzweise verifiziert werden.

Archiv: Künstlerische Rekonstruktion eines der angeblich nahe Roswell abgestürzten Außerirdischen, basierend auf den Beschreibungen des Augenzeugen Glenn Dennis. | Copyright: Walter Henn

Seither galt und gilt Dennis selbst unter Vertretern der Theorie eines außerirdischen Absturzes in Roswell zumindest als in seiner Glaubwürdigkeit angeschlagener Zeitzeuge.


In ihrem Buch "Witness to Roswell: Unmasking the 60-Year Cover-Up" schreiben die Roswell-Forscher Thomas Carey und Donald Schmitt 2007 jedoch, dass sie von anderen Ort- und Zeitzeugen erfahren haben, dass Dennis von dem fraglichen Telefonanruf, in dem sich die Militärbasis nach Kindersärgen erkundigt hatte, schon kurz nach den ursprünglichen Vorfällen - und damit viele Jahre bevor Roswell wieder ins Licht des öffentlichen Interesses rückte - berichtet und erzählt habe.


Gemeinsam mit Lieutenant Walter Haut und Max Littell gründete Dennis 1991 dann das "UFO Museum and Research Center" in Roswell, das jährlich von rund 180.000 Touristen, UFO-Enthusiasten und Fans aus aller Welt besucht wird und legte mit diesem auch den Grundstein zur lokalen touristischen Vermarktung des Roswell-Mythos.


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Donnerstag, 30. April 2015

GreWi-Exklusiv: Deutscher Trailer und Vorverkaufspreis zum Stream-Event zur Veröffentlichung der sog. Roswell-Dias


Dieses Bild der 3D-Arbeiten auf der Grundlage der "Roswell-Dias" dürfte wohl am meisten der Abbildung auf den Fotos entsprechen, die am 5. Mai gezeigt werden sollen - zeigt es doch hinter dem Konstruktionsgitter der 3D-Rekonstruktion eine Textur, wie sie dem Foto-Original entsprechen könnte. | Copyright: SlideboxMedia.com

Mexico City (Mexiko) - Seit 2013 spitzen sich die Diskussionen um zwei Dias zu, die möglicherweise den Körper eines toten Außerirdischen zeigen. Glaubt man einigen UFO-Forschern, so könnte es sich sogar um die Leiche eines beim sagenumwobenen Roswell-Absturz 1947 in New Mexiko abgestürzten Außerirdischen handeln. Für den 5. Mai 2015 (HINWEIS: entspricht dem 6. Mai mitteleuropäischer Zeit, s. unten) wurde die erstmalige Präsentation dieser Bilder im Rahmen einer Live-Präsentation in Mexiko City angekündigt. Dieses Event wird als kostenpflichtiger Live-Stream im Internet übertragen. Für Grenzwissenschaft-Aktuell hat der Veranstalter nun den US-Trailer mit deutschen Untertiteln versehen und bietet einen Vorverkaufspreis für die Online-Übertragung an.

Übertragen wird die 2-stündige Veranstaltung mit dem Titel "BeWitness" (Werde Zeuge) aus dem National Auditorium in Mexico City, organisiert und präsentiert von dem mexikanischen Journalisten und UFO-Forscher Jaime Maussan (...wir berichteten).


Trailer mit deutschen Untertiteln zur Dokumentation "Kodachrome" mit den Hintergründen zu den angekündigten Fotos


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Während der Live-Überragung der Veranstaltung via Pay-Per-View-Online-Stream am Tag der Veranstaltung selbst (sozusagen an der Abendkasse) 20 US-Dollar kosten wird, kann die Teilnahme bis zum 5. Mai 2015 selbst noch für 15 US-Dollar (sozusagen im Vorverkauf) gebucht werden. Bei dieser Buchung kann die Aufzeichnung auch noch nach Veranstaltung ca. zwei Wochen lang angesehen werden.

Die Veranstaltung "BeWitness" beginnt mit einem zweistündigen Vorprogramm um 17:30 Uhr Ortszeit in Mexiko - Nach mitteleuropäischer Zeit also um 00:30, des 6. Mai 2015. Danach, um 02:30 Uhr, beginnt dann das Hauptprogramm, das hauptsächlich in englischer Sprache gehalten wird. Eine Übersetzung oder Untertitelung ist leider nicht geplant.


Den Online-Stream zu "BeWitness" können Sie HIER buchen

(Anm. d. GreWi-Redaktion: GreWi übernimmt keine mit der Bestellung des Pay-Per-View-Angebots einhergehende Haftung und Garantien. Ihr Vertragspartner sind die "BeWitness"-Veranstalter und deren Partner. Bei eventuellen Problemen wenden Sie sich bitte an die auf der BeWitness ausgewiesenen Ansprechpartner und nicht an GreWi.)

Als Redner angekündigt sind:


Edgar Mitchell
Apollo-Mondastronaut und sechster Mensch auf dem Mond

Mitchell stammt selbst aus Roswell, kennt und kannte einige der Zeitzeugen des Absturzereignisses noch persönlich und ist nicht nur von dessen außerirdischer Natur, sondern auch davon überzeugt, dass intelligentes außerirdisches Leben existiert, sondern auch schon unseren Planeten besucht (...wir berichteten).


Tom Carey
Anthropologe und Roswell-Forscher

Donald Schmitt

UFO-Forscher und Sachbuchautor
Zusammen gehören Schmitt und  

Carey zu den langjährigsten und aufgrund ihrer Bücher und Artikel auch bekanntesten Roswell-Forschern weltweit. Schmitt und Carey sind nicht nur davon überzeugt, dass nahe Roswell 1947 ein außerirdisches Raumschiff abgestürzt ist, sondern halten es auch für sehr wahrscheinlich, dass die angekündigten Dias tatsächlich eine der Roswell-Leichen zeigen (...wir berichten).

 



Adam Dew
Sportjournalist und Produzent der Dokumentation "Kodachrome"

Dew war der erste Journalist, dem die "Roswell-Dias" übergeben wurden und der dann mit einer intensiven Recherche über die Bilder begann. Bevor er auf die kontroversen Dias stieß, arbeitete Dews mit seiner Produktionsfirma bereits u.a. für CNSsports, USAToday und Yahoo.


Jaime Mausaan
Journalist und UFO-Forscher

Seit 25 Jahren ist Maussan "der" UFO-Journalist Mexikos und unermüdlich weltweit unterwegs, um UFO-Fälle selbst vor Ort und im Austausch mit den Kronzeugen zu recherchieren. International hat sich Maussan damit ebenso einen Namen gemacht. Kritiker werfen ihm indes eine zu unkritische Vorgehensweise angesichts offenkundiger Fälschungen vor.

Richard Dolan
Historiker und UFO-Forscher

Bekannt wurde Dolan durch seine im Jahr 2000 veröffentlichte umfangreichste Studie über "UFOs und den Zustand der Nationalen Sicherheit (der USA)" von 1914 bis heute. In dieser belegt Nolan anhand von Originaldokumenten von mehr als 50 US-Militärbasen, dass unidentifiziert Flugobjekte sensiblen Luftraum des US-Militärs verletzte und von diesem mehr als ernst genommen wurde. Edgar Mitchell bezeichnet Dolans Werk als "monumental".


Dr. J. J. Hurtak
Anthropologe und Sozialwissenschaftler

Hurtak ist Präsident der "Akademie für die Wissenschaft der Zukunft" und der "Mars Society"und Autor zahlreicher Bücher und Studien in Vergleichender Religionswissenschaft.


 


GreWi-Dossier
Unsere bisherigen Meldungen zu den Hintergründen und Kontroversen
um die
 Roswell-Dias



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Samstag, 25. April 2015

Mögliche Erklärungen für Vulkan-UFOs in Chile


Standbild und Ausschnittsvergrößerung aus einem der Videos. | Copyright/Quelle: Ana Luisa Cid, Youtube

Llanquihue (Chile) - Seit Bekanntwerden unterschiedlicher Videoaufnahmen eines leuchtenden Objekts in unmittelbarer Näher zur gewaltigen Aschewolke des derzeit aktiven Calbuco-Vulkans in Chile (...wir berichteten), diskutieren Laien wie Experten darüber, um was es sich bei dieser Erscheinung handeln könnte. Wie jetzt bekannt wurde, hielten sich - allen Widrigkeiten zum Trotz - sogar konventionelle Flugzeuge in der Nähe des Vulkan auf und könnten somit das vermeintliche UFO erklären.

Wie "OpenMinds.com" berichtet, gibt es mindestens zwei glaubhafte Berichte über konventionelle Flugzeuge, die der Aschewolke des Calbuco erstaunlich nahe gekommen sind.


Zum einen veröffentlichte der staatliche TV-Sender "TVN" ein Video der Vulkaneruption, die von einem Helikopter-Piloten gemacht wurden:



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Zum anderen berichtete der chilenische Nachrichtensender "T13" davon, wie ein Privatpilot mit seiner Cessna der Vulkanwolke erstunlich nahe gekommen war und dabei faszinierende Aufnahme des Vulkans erstellte. Folgt man dem Bericht des Senders, so soll es dieses Flugzeug gewesen sein, dass für die vermeintlichen UFO-Videos (...wir berichteten) verantwortlich war.


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Obwohl sich letzterer Vorfall einen Tage nach den Aufnahmen der diskutierten Videos ereignete, zeigt er aber eindrucksvoll, dass es auch konventionellen Flugzeugen - wenn auch unter erheblichem Risiko - möglich ist, sich einer Vulkanwolke erstaunlich dicht zu nähern.


Im Falle anderer Video weist eine Lichterscheinung in der Nähe des Vulkans zudem ein Flugverhalten auf, wie es deutlich an Flugdrohnen aus dem zivilen Modellflugbereich erinnert:



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VIDEOS zeigen unidentifizierte Flugobjekte in der Nähe des aktiven Calbuco-Vulkans in Chile


Standbild und Ausschnittsvergrößerung aus einem der Videos. | Copyright/Quelle: Ana Luisa Cid, Youtube

Llanquihue (Chile) - Seit dem 22. April 2015 ist der Vulkan Calbuco in Zentralchile nach mehr als 40 Jahren wieder aktiv. Besonders der erste Ausbruch schleuderte eine über 15 Kilometer hohe Aschewolke in die Atmosphäre und sorgte für eine weitreichende Evakuierung des Gebietes rund um den Vulkan und das Ausrufen des Notstandes in der Region. Mehrere Beobachter haben nun von verschiedenen Orten aus leuchtende Flugobjekte bzw. punktförmige Lichterscheinungen in vermeintlich unmittelbarer Näher zur Aschewolke beobachtet und gefilmt.

- UPDATE: Mittlerweile liegen mögliche Erklärungen für die Videoaufnahmen vor. Die GreWi-Meldung dazu finden Sie HIER
Derzeit rätseln Experten, um was es sich bei dem Objekt(en) handeln könnte. Zumindest ein konventionelles Flugzeug dürfte aufgrund der Aschewolke auszuschließen sein. Könnte es sich bei dem gefilmten Objekt um irdische Flugdrohnen (Video 2...?), geo-meteorologische oder gar Phänomene bzw. Objekte exotischer Herkunft handeln?

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Bislang konnten wir auf den einschlägigen Video-Portalen vier Videos des oder der Objekte am Calbuco vom 22. April 2015 ausfindig machen


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GreWi-Aufruf: Sollte Ihnen weitere Videos bekannt sein, würden wir uns freuen, wenn Sie uns einen Link zu diesen Videos zukommen lassen würden: redaktion@grenzwissenschaft-aktuell.de

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Sonntag, 12. April 2015

Obamas Pilot offenbart eigene UFO-Sichtung

Pilot Andrew Danziger mit dem damaligen Präsidentschaftskandidaten Barack Obama. | Copyright/Quelle: New York Daily News

Washington (USA) - Andrew Danziger hat in seiner 28-jährigen Fliegerlaufbahn, davon 14 Jahre als Pilot, schon einiges erlebt - flog unter anderem den heutigen US-Präsidenten Barack Obama während dessen Wahlkampf 2008. Zu seinen wohl ungewöhnlichsten Erlebnissen in der Luft gehörte jedoch fraglos eine ausführliche Beobachtung eines unidentifizierten Flugobjekts, das er als Co-Pilot gemeinsam mit dem Piloten 1989 nahe Waterloo (USA) beobachten konnte.

Danziger berichtete von seinem Erlebnis in seiner Kolumne ("Hier spricht Ihr Kapitän") in der "New York Daily News": "Die Menschen lieben es Piloten Fragen zu stellen. Meine liebste und sicherlich interessanteste ist: 'Haben sie schon einmal während eines Fluges ein UFO gesehen?' Die Antwort ist ja (...)".


Tatsächlich geht das, was Danziger und sein Pilot am 10. April 1989 ab etwa 20:00 Uhr auf dem Weg vom internationalen Flughafen Kansas City nach Waterloo in Iowa beobachten konnten sogar deutlich über das hinaus, was man als "normale UFO-Sichtung" beschreiben könnte - wenn "nur" ungewöhnliche Lichtpunkte am Nachthimmel beschrieben werden.


Auf etwa 5.000 Metern Reiseflughöhe und noch etwa 320 Kilometer von Waterloo entfernt, waren rings um die Maschine nur "kleine, dünne Wolken, die vom Mondlicht, das von der linken Seite in das Cockpitfenster des Piloten fiel, angeleuchtet wurden, die wir selbst jedoch zu keinem Zeitpunkt durchflogen. Außerdem war durch die Wolken auf unserer rechten Seite eine matt-weiße, aber klar sichtbare Scheibe zu erkennen." Als Danziger den Piloten (Bruce) auf die Scheibe aufmerksam machte, erklärte dieser, dass auch er "dieses Ding" schon seit Erreichen der Reiseflughöhe beobachte.


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Danziger beschreibt die Scheibe weiterhin wie folgt: "Sie glich dem Mond, während wir sie durch den dünnen Wolkenschleier beobachteten, nur dass der Mond selbst auf der anderen Cockpitseite deutlich zu sehen war. Wir suchten am Boden nach Suchlichtern ab, wissen sie, diese Scheinwerfer, die in Shows oder zu Werbezwecken verwendet werden. Doch das Licht stammte weder von einem Flughafen noch von einer anderen Quelle auf dem Boden. Sowohl der Pilot als auch ich selbst hatten zu diesem Zeitpunkt schon einiges an Flugerfahrung gesammelt und sowohl am Tag als auch in der Nacht alle möglichen Arten von Flugobjekten, wie Zeppeline, Heißluftballons, Satelliten und Vögel beobachtet, doch keiner von uns hatte eine Ahnung, was diese Scheibe sein könnte."

Rund 30 Minuten lang flog die Maschine so weiter auf gleicher Höhe, während die Scheibe weiterhin zu sehen war. 40 Minuten von Waterloo entfernt, bestätigte die Flugaufsicht weiterhin bestes Wetter und uneingeschränkte Sicht am Zielflughafen und die Piloten begannen mit dem langsamen Sinkflug: "Während dieses Vorgangs verloren wir kurzzeitig di Scheibe aus den Augen. Doch als ich etwa nach einer Minute wieder nach oben schaute , sah ich etwas, dass sich regelrecht in meine Erinnerungen eingebrannt hat. Ich rief Bruce zu: 'Heilige Scheiße'. Sofort blickte auch er von seiner Arbeit auf. Über den Wolken, wo wir zuvor die waeiße Scheibe beobachtet hatten, war nun ein gigantischer roter Ball. Er war riesig, sehr hell und verweilte einfach dort über den Wolken. Das Licht war zwar nicht hell genug, um uns selbst mit seinem roten Glühen zu erhellen aber immer noch sehr hell. Wir saßen währenddessen völlig baff und stillschweigend im Cockpit. Natürlich wollten wir eine Kollision vermeiden, bemerkten aber, dass das Objekt sich auf einem Parallelkurs bewegte. Die Zeit verschwamm während wir uns weiter im Sinkflug befanden und auch das riesige rote Objekt seinen Kurs beibehielt.


Als wir uns auf etwa 4.300 Metern befanden, begann auch der leuchtende Ball einen graduellen Sinkflug. Dabei verschwand er allmählich hinter dem dünnen Wolkenschleier. Das Ganze dauerte etwa 30 Sekunden und glich einem Sonnenuntergang, nur nicht so hell. In selben Moment, als es vollständig verschwunden war, leuchteten hunderte von Lichtern in den Wolken auf.


Ich traute meinen Augen kaum, aber die blinkenden Lichter leuchteten heller und heller und ich konnte sehen, wie der Teil der Wolke, in dem der glühend rote Ball verschwunden war, langsam wie ein Stück Knete auseinandergerissen wurde. Die obere und untere Hälfte wurden immer weiter auseinandergerissen, während der Mittelteil immer dünner wurde. Als der Mittelteil nach einiger Zeit riss, war plötzlich alles vorbei. Die leicht leuchtende Scheibe, die blinkenden Lichter, die dünnen Schleierwolken, die uns die letzten 40 Minuten begleitet hatten - alles war verschwunden. Der Himmel war wolkenfrei und zu unserer Linken war nur noch der Mond verblieben."


Noch gänzlich baff von der Sichtung, erkundigten sich die Piloten bei der Flugüberwachung, ob irgendetwas auf dem Radar zu sehen war. " 'Nein, nichts außer euch', lautete die Antwort. 'Nein, nicht jetzt gerade aber vielleicht vor ein paar Minuten etwa auf der 1 bis 2 Uhr Position?', hakte ich nach. 'Nein“, antwortete der Radarlotse, 'heute ist nichts los. Sie sind das einzige Flugzeug im ganzen Sektor zwischen Kansas und Waterloo.' Bruce und ich sahen uns nur verständnislos an (...)"


Dann nahm die Sichtung einen weiteren interessanten Verlauf, den Danziger wie folgt beschreibt: "Etwa nach einer Minute kam über Funk die Frage, ob wir ein UFO melden wollten. Für einige Sekunden blickten Bruce und ich uns an, bevor er nickte. 'Ja, Sir, das möchten wir', antwortete ich schließlich. 'OK, notieren sie sich die Nummer und rufen sie nach der Landung dort an, hieß es am anderen Ende.'


Bis wir nach dem Verlassen des Flugzeuges beim "National UFO Reporting Center" (NUFORC) anriefen, war mir nicht klar, dass solch eine Institution überhaupt existierte, die Berichte von Piloten über UFOs aufnahm. Wir wurden dann separat befragt, wobei Bruce den Anfang machte. Als meine Befragung zu Ende war, sagte der Mann am anderen Ende der Leitung, dass wir von ihm in Zukunft keinerlei Informationen mehr bekommen würden. Ich sagte: “Darf ich ihnen eine Frage stellen? Glauben sie wir sind verrückt? Hat schon einmal jemand so etwas gemeldet?" "Oh nein, sie sind nicht verrückt', kam als Antwort. 'Solche Sachen werden ständig von allen möglichen Piloten berichtet.' Obwohl keiner von uns sicher war, was er gesehen hatte, so waren wir uns doch einig, dass es nichts von hier gewesen sein kann.


Weder unsere damalige Airline noch irgendeine andere, für die ich je gearbeitet hatte, verfügte über eine offizielle Herangehensweise in Sachen UFOs. Da wir beide noch jung waren, viel versprechende Karrieren noch vor uns lagen und wir aus Gerüchten wussten, dass Piloten besser nicht zu viel über UFOs reden sollten, verpflichteten wir den zuständigen Radarlotsen zum Schweigen und verzichteten darauf, Kollegen von dem Vorfall zu erzählen!"


- Den vollständigen Bericht von Andrew Danziger finden Sie HIER 

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Freitag, 10. April 2015

"Alien-Maulkorb" für Hillary Clintons Wahlkampf-Team


Hillary Clinton. | Copyright: Public Domain

Washington (USA) - Dass nicht nur Hillary Clinton, die als Anwärterin auf das Amt der ersten Präsidentin der USA in den kommenden US-Wahlkampf zieht, sondern auch ihr Berater John Podesta (der zuvor schon die US-Präsidenten Clinton und Obama beraten hatte) in Sachen UFOs und außerirdisches Leben wahrhafte Insider sind, wissen GreWi-Leser schon lange. Jetzt aber wurde dem Wahlkampf-Team der einstigen First Lady ein Maulkorb verpasst, wenn es um Anfragen in Sachen UFOs und Aliens geht. Zugleich lässt ein Sprecher aber auch Raum für Spekulationen.

Wie der Sprecher von Clintons Wahlkampf-Team, Nick Merrill, auf die Anfrage des US-Magazins "Mother Jones" erklärte, verfolge man für die Kampagne die "strikte Richtlinie, Anfragen bezüglich außerirdischer Aktivitäten nicht zu kommentieren". "Dennoch", so fügt der Sprecher hinzu, "ist die Wahrheit irgendwo dort draußen."


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Schade eigentlich. Denn gerade Hillary Clinton könnte vermutlich einiges mehr als so manch anderer Präsidentschaftskandidat zu diesen Themen berichten. Unser GreWi-Dossier über das UFO-Wissen von Hillary Clinton und ihre Aktivitäten im Ringen um die Offenlegung der UFO-Geheimnisse der USA finden Sie HIER

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Samstag, 4. April 2015

Veröffentlichung der letzten einst geheimen britischen UFO-Akten verzögert sich


Symbolbild: Geheime Akten des Ministry of Defence (Illu.). | Copyright: grewi

London (Großbritannien) - Eigentlich, so erklärte das britische Verteidigungsministerium (Ministry of Defence, MoD) noch im Sommer 2013, sollten nach jahrelanger Arbeit sämtliche einst geheimen UFO-Akten des Königreichs veröffentlicht worden sein (...wir berichteten). Dann kam im Herbst 2014 die große Überraschung, als durch die gezielte Anfrage eines Forschers bekannt wurde, dass weitere 18 Ordner der UFO-Akten immer noch unter Verschluss gehalten werden. Eine Veröffentlichung wurde für spätestens 2015 angekündigt (...wir berichteten). Eine Anfrage durch einen britischen Parlamentarier hat nun gezeigt, dass sich diese Veröffentlichung möglicherweise noch weiter hinauszögert.

In seiner Anfrage im britischen Oberhaus, dem House of Lords, vom 16. März 2015 (HL5778) erkundigte sich Lord Black of Brentwood über den Grund Verzögerung der ursprünglich sogar schon für Ende 2014 anvisierten Veröffentlichung der Akten, die jetzt Ende 2015 oder sogar erst 2016 in Aussicht gestellt wird.


Auf diese Anfrage antwortete der für das MoD zuständige Lord Astor of Hever, dass "der Zeitplan für den Transfer der Akten des Ministry of Defence an die National Archives die Überstellung von 10.000 Akten pro Jahr" vorsieht. Dieser Zeitplan sei immer wieder aktualisiert worden, da es Veränderungen in der Frage zur Priorität und im Fortschritt dieser Arbeiten gegeben habe. Zusätzlicher Aufwand bezüglich der UFO-Akten und der Fokus auf die Aufzeichnungen anderer Abteilungen bezüglich der Jahrgänge 1982 bis 1986 habe zur Veränderungen im Transferdatum für diese Akten auf Ende 2015 oder sogar Anfang 2016 geführt. Das MoD bemühe sich jedoch gemeinsam mit dem Nationalarchiv darum, die noch ausstehenden 18 UFO-Akten früher zu veröffentlichen.


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Bei den noch zu veröffentlichenden Akten handelt es sich um Akten unter dem Titel "UFO-Policy" (UFO-Politik) aus den Jahren 1971-76 und 1996-2000. Drei weitere Dokumente decken demnach die Zeiträume Juni-Dezember 2000, Dezember-März 2004 und März 2004 ab. Zudem handelt es sich um Akten über "Air Traffic Controll Low Flying UFOs" (Flugsicherheitsaufsicht niedrig fliegende UFOs) und "ADGE UFO Reports". Hierbei dürfte es sich um UFO-Berichte der Radar-Einheiten "Air Defence Ground Environment" handeln (...wir berichteten). Man darf also gespannt sein...

- Alle bislang veröffentlichten britischen UFO-Akten finden Sie (zur kostenfreien Online-Ansicht und als mittlerweile kostenpflichtige PDF-Downloads) HIER

WEITERE MELDUNGEN ZUM THEMA
Großbritannien gibt letzte Tranche einst geheimer UFO-Akten frei 21. Juni 2013
Britisches Verteidigungsministerium bestätigt Existenz noch geheimer UFO-Akten 24. September 2014

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Donnerstag, 2. April 2015

VIDEO: Körpersprache-Analyse zu Obamas Antworten und Reaktion auf Fragen zu UFOs und Aliens


Barack Obama bei "Jimmy Kimmel Live" | Copyright: ABC/ Jimmy Kimmel Live!/YouTube


Washington (USA) - Am 12. März 2015 war US-Präsident Barack Obama zu Gast bei Comedy-Talker Jimmy Kimmel, der auch ihn - wie schon zuvor den Ex-Präsidenten Bill Clinton - auch auf sein Wissen über UFOs, Area 51 und Außerirdische befragt (...wir berichteten). Während Obamas Antworten von den meisten alleinig als Scherze interpretiert wurden, sprachen Mimik, Gestik und Körperreaktionen des amtierenden US-Präsidenten - wie schon zuvor die von Clinton - für viele Beobachter eine andere Sprache. Wie schon das Interview mit seinem Vorgänger, so hat sich der US-Journalist Ben Hansen nun auch den Aussagen Obamas angenommen und diese auf die darin sichtbare Körpersprache- und Reaktionen ausführlich analysiert.

Ben Hansen selbst war einst Moderator der US-Dokuserie "Fact or Faked: Paranormal Files" im SyFy-Channel und zuvor als forensischer Kriminalbeamter tätig. In seiner 40 Minuten langen Detailanalyse kommt Hansen zu dem Schluss, dass Obama keine Scherze machte, als er sagte, dass er nicht offen legen könne, was er über UFOs und Außerirdische wisse.


Zunächst noch einmal der Original-Ausschnitt der Sendung vom 12. März 2015


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Hansens Analyse


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Bei einer Dauer von über 40 Minuten ist es GreWi aus Zeitgründen leider nicht möglich, die vollständige Analyse Ben Hansens in Deutsch zu übersetzen. Aus diesem Grund habe ich im Folgenden die Hauptaussagen Hansens zusammengefasst:
- Anhand der Analyse des gesamten Interviews will Hansen zunächst eine deutlich erhöhte Atemfrequenz bei Obama während der UFO-Fragen erkennen und belegt dies auch anschaulich anhand der HD-Qualität des TV-Mitschnitts. Dies legt laut Hansen nahe, dass dem US-Präsidenten die diesbezüglichen Fragen unangenehm sind.
- Jedes Mal, wenn Obama in Form eines Witzes antwortet, unterbricht, verzögert und/oder wiederholt er Kimmels ursprüngliche Frage. In dieser Vorgehensweise sieht Hansen Obamas "Versuch Jimmy (Kimmels) dahingehend zu beeinflussen, dass er von dem Thema (UFOs und Aliens) ablässt", da Witze den Interviewpartner herabsetzen und die Frage selbst dümmlich erscheinen lassen.

- Hansen wundert sich darüber, ob Obama das Mittel des Humors als Erwiderung auf die gestellten Fragen einsetzt, weil ihm die Fragen deswegen unangenehm sind, weil er in Wirklichkeit sehr viel mehr weiß oder weil er befürchtet, dass ihn ein seriöser Umgang mit den Fragen (zum Thema UFOs und Außerirdische) lächerlich erscheinen lassen könnte.
- Eine bedeutende Beobachtung glaubt Hansen an jenem Punkt machen zu können, an dem Kimmel trotz Obamas Witzen und Scherzen nicht von seiner Frageabsicht ablässt und erneut auf eine Antwort insistiert. "Obwohl Obama weiter Witze macht, lässt sich Kimmel von seiner Frage, ob Obama nach UFO-Geheimnissen gesucht habe, nicht abbringen. (...) In diesem Moment verändert Obama sein Verhalten, sein Auftreten grundlegend vom Comedian hin zu einem zurückhaltenden Gesprächspartner. (...) Sein Lächeln verändert sich von einem echten Lächeln hin zu einem Ausdruck, der eher verärgert wirkt." Von nun an unterbreche Obama auch den Augenkontakt mit Kimmel - ein Verhalten, das - so Hansen – nicht untypisch für den Präsidenten sei. "Auch in vorigen Interviews unterbricht Obama den Augenkontakt mit seinem Gegenüber, blickt nach rechts und links." Laut neuo-linguistischen Protokollen bedeutet dies oft, dass sich die entsprechende Person in einem inneren Dialog befinde. In dieser Situation suche Obama offenbar nach Exaktheit in seinen Antworten auf schwierige Fragen.
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- An gleicher Stelle schließt Obama zudem mehrfach die Augen - und das deutlich länger als bei einem natürlichen Blinzeln. Für Hansen deutet dies auf daraufhin, dass Obama so unbewusst versucht, unangenehme auditive und visuelle Hinweise zu blockieren. Zudem werde dieses Verhalten bei Obama von starkem Schlucken, Kiefernbewegungen, einer Kopfdrehung fort von Kimmel, Kopfschütteln (Nein) sowie einer stotternden Antwort begleitet – obwohl Obamas Antwort eigentlich nur lautete "Ich kann nichts offenbaren". (Tatsächlich sagt er: "Ich, Ich, Ich, Ich kann nichts offenbaren".)

- Während es kaum eine Möglichkeit gebe, mit Sicherheit sagen zu können, ob Obamas vorige Antworten (auf die UFO-Fragen) mehr als nur Witze waren, spreche seine plötzliche Verhaltensänderung dafür, dass er in diesem Moment (wenn er sagt, dass er nichts sagen könne) tatsächlich die Wahrheit sage. "Es wirkt wie das Verhalten eines Mannes, der von seinen Freunden gefragt wird, ob er mit zum Angeln gehen wolle, obwohl seine Frau ihn gerade gebeten hat, doch die Garage aufzuräumen: Er will gegenüber seinen Freunden nicht schlechtes über seine Frau sagen und sagt deshalb nur, 'Sorry Jungs, ich kann nicht'."


"Diese Sache ist für Obama eine ernste Angelegenheit", so Hansen, "und alles deutet darauf hin, dass er wirklich nicht darüber sprechen kann/darf. Das bedeutet jetzt nicht (automatisch), dass er persönlich etwas über Außerirdische weiß. Es bedeutet, dass Informationen über jene, mit denen er darüber gesprochen hat, das warum und wann, nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind."


Abschließend zeigt sich Hansen anhand seiner Analyse davon überzeugt, dass Obamas Kommentare mehr waren als nur Witz und Scherze: "Alle Indizien deuten darauf hin, dass es da etwa gibt, was offenbart werden könnte. Was das ist, wird sich hoffentlich vielleicht eines Tages herausstellen."
WEITERE MELDUNGEN ZUM THEMA
Video: Mimik- und Gestik-Analyse zu Clintons Aussagen zu UFOs und Aliens im US-Fernsehen
6. Mai 2014
Nach Clinton jetzt Obama: US-Comedy-Talker Kimmel befragt US-Präsidenten zu Area 51 und UFOs 16. März 2015

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Deutsche UFO-Forscher suchen ehrenamtliche Übersetzer für 2.500 Seiten einst geheimer UFO-Akten der Sowjetunion


Symbolbild: Das Signet des Sowjet-Geheimdienstes KGB. | Copyright: gemeinfrei

Leverkusen (Deutschland) - Das Archiv der Deutschsprachigen Gesellschaft für UFO-Forschung (DEGUFO e.V.) kann über interessante Neuzugänge im Bereich offizieller und einst geheimer UFO-Akten berichten: Rund 2.500 Seiten aus der ehemaligen Sowjetunion und der Ukraine. Die sowjetischen Akten umfassen den Zeitraum 1974-1990 und stammen offenbar aus dem Fundus des ehemaligen Auslandsgeheimdienstes KGB. Die Akten der Ukraine stammen aus den Jahren 1975-1993 und scheinen vom Militär angelegt worden zu sein. Jetzt suchen die UFO-Forscher ehrenamtliche Übersetzer.

"Bisher sind diese Akten - obwohl offiziell veröffentlicht und online einsehbar (www.ufology-news.com) - im Westen kaum bekannt, was höchstwahrscheinlich an der sprachlichen Barriere liegt", erläutert der 1. Vorsitzende der DEGUFO, Marius Kettmann. "Bis auf wenige punktuelle Einblicke durch den ehemaligen UFO-Forscher und investigativen Journalisten Michael Hesemann, der im Magazin 2000 und in seinem Buch: 'UFOs: Die Beweise', auf insgesamt 6-Seiten darüber berichtete, gab es bisher keine wirkliche Resonanz."


"Die DEGUFO würde diese Akten gern näher betrachten und sie mit wissenschaftlichen Methoden Sichten, Aus- und Bewerten, um einen Überblick über das UFO-Phänomen in Osteuropa während der Spätphase des Kalten Krieges zu erhalten und die sich daraus ergebenden Erkenntnisse in den internationalen Rahmen einzupassen."

Hierzu sucht die DEGUFO nun Hilfe in Form ehrenamtlicher Übersetzer in den Sprachen Russisch und Ukrainisch.


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Neben dem aktuellen Projekt suchen die Forscher auch für weitere Projekte, wie die derzeit neu konzipierte UFO-Datenbank und verschiedene Nationen-übergreifende Forschungsbereiche, Übersetzer nahezu aller europäischer Sprachen.

Konkret werden Dokumentenübersetzer für Akten aus folgenden Ländern gesucht:
Italien (56 Seiten), Spanien (1.908 Seiten), Englisch (~250.000 Seiten, inkl. Projekt Blue Book, Australien, Neuseeland und Großbritannien), für demnächst: Schwedisch. Hinzu
für das Extrahieren und Übersetzen von UFO-Sichtungen aus internationalen UFO-Zeitschriften (~500 Ausgaben) verschiedener Zeitschriften. Darüber hinaus sucht die DEGUFO für eine Übersetzung der Oberflächen der neuen UFO-Datenbank Übersetzer für Arabisch, Bengali, Chinesisch, Französisch, Hindi, Italienisch, Japanisch, Javansich, Koreanisch Malaiisch, Marathi, Panjabi, Persisch, Portugiesisch, Spanisch, Tamil, Telugu, Türkisch, Vietnamesisch sowie sonstige Sprachen, die nicht zu den 12 Weltsprachen gehören.

Sollten Sie sowohl über die notwendigen Sprachkenntnisse als auch über das entsprechende Interesse an dieser Arbeit haben melden Sie sich bitte an folgende E-Mailadresse: info@degufo.de


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Montag, 16. März 2015

Nach Clinton jetzt Obama: US-Comedy-Talker Kimmel befragt US-Präsidenten zu Area 51 und UFOs


Barack Obama bei "Jimmy Kimmel Live" | Copyright: abc

Washington (USA) - Ungezwungener als in einer der beleibtesten US-Night-Talk-Sendungen kommen Journalisten an US-Präsidenten jenseits des offiziellen Parketts nur selten heran. Vielleicht nutzt der US-Talker und Comedian Jimmy Kimmel auch deshalb offenbar jede sich ihm bietende Gelegenheit, um ehemalige und amtierende US-Präsidenten nahezu wortgleich zu ihrem vermeintlich geheimen Wissen über die sagenumwobene Area51 und Außerirdische zu befragen. Nachdem im vergangenen Jahr bereits Bill Clinton Kimmel Rede und Antwort stehen musste (...wir berichteten), traf es nun den amtierenden US-Präsidenten Barack Obama. Wie schon sein Amtsvorgänger zuvor nutzte auch Obama den lockeren Charakter der Sendung zwischen Info und Comedy gekonnt und unterhaltsam, um einer ernsthaften Antwort auf die Fragen Kimmels vor den Live-Kameras auszuweichen.

Vom Publikum jeweils wie gewohnt mit Gekicher und Gelächter begleitet, entwickelte sich zwischen Kimmel und Obama folgender Dialog:

Kimmel: Wenn ich jemals Präsident werde - was jedoch sehr unwahrscheinlich ist...
Zwischenbemerkung Obama: Das kann man nie wissen. Es war auch unwahrscheinlich, dass ich jemals Präsident werde!

Kimmel: Unmittelbar nach meiner Vereidigung, während meine Hand also immer noch heiß von der Bibel wäre, würde ich sofort dorthin eilen, wo die Akten über die Area 51 und UFOs aufbewahrt werden. Ich würde mir wirklich alles durchsehen um herauszufinden, was passiert ist. Haben Sie das gemacht?


Obama: Das ist genau der Grund weshalb Sie nie Präsident werden, wenn sie eben das als erstes tun würden. Die Außerirdischen würden das nicht zulassen. Dann würden schließlich alle ihre Geheimnisse offenbar. Und die haben strikte Kontrolle über uns.


Kimmel:
Sie müssen sich um Klaren sein, dass viele Leute jetzt jeden Ihrer Gesichtsausdrücke und jedes Zucken analysieren. Also: Haben Sie nachgeschaut, haben Sie was gesehen?


Obama:
Ich kann dazu nichts verraten.


Kimmel: Oh tatsächlich?

Obama: (leise nickend) Ja

Kimmel: Denn Präsident Clinton sagte (hier), dass er sich erkundigt hatte, dass da aber nicht sei.


Obama: Nun, das ist genau das, was man uns aufgetragen hat zu sagen.
Barack Obama über Area 51 und Aliens bei "Jimmy Kimmel Live", 12.03.2015

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Zum Vergleich: Bill Clinton über Area 51 und Aliens bei "Jimmy Kimmel Live", 03.04.2014


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+ + + GreWi-Kommentar
Ich (A.M.) oute mich hier mal als einer derjenigen, von denen Kimmel spricht, wenn er Obama darauf hinweist, dass jeder seiner Gesichtszüge jetzt bewertet und analysiert werden. Der Grund hierfür ist einfach: Kaum jemand hat seine Mimik wirklich unter Kontrolle. Mimik wird unterbewusst und von unseren Emotionen gesteuert - und gerade Obama ist für seine Emotionen - die er auch nach außen dringen lässt - bekannt. Mit seinen Antworten zieht sich Obama gekonnt und amüsant aus der Affäre. Tatsächlich erscheint mir aber (wie schon bei Clinton) das Wechselspiel in Obamas Mimik angesichts der Fragen und seiner Antworten zumindest "interessant"...

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WEITERE MELDUNGEN ZUM THEMA
Lustige Mine zu ernster Absicht: Ehemaliger US-Präsident Clinton äußert sich in Talk-Show zu UFOs und Außerirdischen, 4. April 2014

grenzwissenschaft-aktuell

Samstag, 7. März 2015

Argentinischer TV-Sender bezeichnet UFO-Video sei Schwindel


Standbild aus dem diskutierten Video

Buenos Aires (Argentinien) - Nachdem ein Videomitschnitt einer Nachrichtensendung des argentinischen TV-Senders "Todo Noticias" (TN) weltweit für Aufsehen gesorgt hatte, weil darauf ein großes, scheibenförmiges Flugobjekt am Himmel über projizierten Stadtpanorama zu sehen war (...wir berichteten), hat sich nun auch der Sender selbst zu dem Video geäußert – und erklärt es zu einen Schwindel.

Auf seiner Internetseite erläutert der Sender, dass man mit dem UFO-Video selbst nichts zu tun habe. Dieses sei nachweislich von anderen bearbeitet und der Ausschnitt dann im Internet verbreitet worden. Zum Beweis präsentiert der Sender den Original-Mitschnitt der Sendung, auf dem an besagter Stelle jedoch kein UFO zu sehen ist.

- Dieses Video des Originalmitschnitts finden Sie HIER

http://www.visionbakery.com/grewi

Schon zuvor hatten Kritiker erklärt, bei dem Video handele es sich offenbar um eine Fälschung und auf Bildfehler verwiesen, die angeblich für eine Manipulation der Bilder sprachen. Eine Bewertung von Computeranimationsexperten zeigte dann aber, dass die gleichen Merkmale angesichts dieses Videos ebenso auf Kompressions-Artefakte durch die Kompression ins Internetformat erklärt werden könnten (...wir berichteten): "Das Hauptproblem der meisten im Internet veröffentlichten Videos ist der Umstand, dass diese eben für die Nutzung in diesem Medium teilweise stark komprimiert werden und man die Rohdaten bzw. Originalaufnahmen nie zu sehen bekommt", erläutert Oliver M. Voss von VossMedia.de. "Jede Bewertung solcher Videos stößt also automatisch an ihre Grenzen. Aber es gibt natürlich manipulierte - gefälschte - Videos, anhand derer sich entsprechende Manipulationen einfacher und offenkundiger nachweisen lassen als in anderen Fällen."

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Wie die Veröffentlichung des Originalmitschnitts durch den Sender - jetzt aber ohne UFO – zeigt, hat sich der unbekannte Videofälscher offenbar genau diese Schwachstelle nahezu aller Online-Videos zu Nutze gemacht. Einmal mehr bestätigt sich damit die Aussage unseres Experten und die Erkenntnis, dass wirkliche UFO-Beweise anhand des Originalmaterials erbracht werden müssen.

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Freitag, 6. März 2015

UFO im argentinischen TV - Echtes Video oder Fake?


UFO über Buenos Aires? Standbild aus dem Video. | Copyright/Quelle: tn.com.ar

Buenos Aires (Argentinien) - Seit Tagen streiten sich UFO-Fans, Experten und Kritiker über den Mitschnitt einer Nachrichtensendung des argentinischen Senders TN, auf dem am Himmel über dem Studio bzw. der Studio-Umgebung ein großes, vermeintlich scheibenförmiges Flugobjekt zu sehen war (...wir berichteten). Wir haben unseren Experten für computergenerierte Animation zu den von Kritikern des Videos angemerkten Kritikpunkten befragt.

Der Original TV-Mitschnitt

Klicken Sie auf die Bildmitte, um das Video zu starten

"Das Hauptproblem der meisten im Internet veröffentlichten Videos ist der Umstand, dass diese eben für die Nutzung in diesem Medium teilweise stark komprimiert werden und man die Rohdaten bzw. Originalaufnahmen nie zu sehen bekommt", erläutert Oliver M. Voss von VossMedia.de. "Jede Bewertung solcher Videos stößt also automatisch an ihre Grenzen. Aber es gibt natürlich manipulierte - gefälschte - Videos, anhand derer sich entsprechende Manipulationen einfacher und offenkundiger nachweisen lassen als in anderen Fällen."


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Schon in unserer ersten Meldung zum diskutierten Video zitierten wir den Experten für Computeranimation und Bildbearbeitung dahingehend, dass das "UFO" wunderbar hinter den ganzen anderen Objekten herfliegt. "Wenn hier nachträglich manipuliert wurde, dann ist das eine gute Arbeit."

Doch es ist genau dieses Verhalten, das bei vielen Betrachtern Zweifel an den Aufnahmen weckt: Man könne "deutlich sehen, dass das UFO verschwindet, kurz bevor es etwa hinter das Haus fliegt" und auch bei den anderen Objekten im Vordergrund (Antennen, Lampenmasten usw.) sei dieser Effekt zu beobachten, so die Kritik.

Und tatsächlich, eben diese Details sind auf dem Video zu sehen (s. Abb.):




Standbilder aus dem Video: Kurz bevor das Objekt hinter Vordergrundobjekten herfliegt oder von diesen Verdeckt wird, hat es den Anschein, als verschwinde das es kurzfristig. | Copyright/Quelle: tn.com.ar

Für Voss ist dieses Merkmal zumindest angesichts dieses Videos jedoch kein Hinweis auf eine Manipulation: "Da steigt lediglich die JPG-Kompression kurz aus. Diese hat die feinen Abstufungen nicht erkannt (grau auf grau) und 'angenommen', da müsse noch die glatte Fläche von den vorherigen Frames abgebildet werden (so wird bei der JPG-Kompression Datenvolumen eingespart). Danach wird die Stelle korrekt verworfen und wieder der bewegte Inhalt dargestellt. Die leichten hellen 'Auras' um Objekte (Haus usw.) herum sogar zunächst merkwürdig transparent erscheinende Pfosten, Kabel und Kanten sind normal. Die Auras kommen vom Schärfe-Algorithmus der Kamera oder der Postproduction."

Gleiches gilt auch bei einer weiteren kritischen Beobachtung: "Bei 0:53 bis 0:55 ist ein nach unten weisendes Teil einer Straßenbeleuchtung zu sehen. Nachdem das UFO diesen passiert, fehlt das untere Stück dieses Merkmals." Auch dieser Umstand deutet Voss als Kompressionsartefakte: "Der fragliche Teil ist auch (nach dem 'UFO-Durchflug') nicht weg, sondern immer noch als leichter Schimmer zu sehen. Ein deutliches Merkmale von Kompressionsartefakten. (s.Abb.)"



Detailvergrößerte Standbilder aus dem Video. Der ursprüngliche Lampenfortsatz (l.) scheint zunächst nur noch verkürzt sichtbar (m.), wird jedoch anhand einer Kontrastverstärkung wieder sichtbar (r.). Der Effekt offenbart sich dadurch als Kompressionsartefakt. | Copyright/Quelle: tn.com.ar (Bearb.: grewi.de)

Ein weiteres Problem bei der Beurteilung der Aufnahmen ist der Umstand, dass die Moderatoren der Sendung nicht etwa - wie es die Fernsehbilder suggerieren - vor einem Panoramafenster, sondern vor einer Leinwand oder einer sogenannten Blue- oder Greenscreen bzw. Leinwand sitzen, auf die offenbar Live-Aufnahmen der Studio-Umgebung übertragen werden, um den Eindruck eines Panoramastudios zu erzeugen. (Innenaufnahmen des TN-Studios finden Sie HIER)


Da es sich also um eine Projektion handelt, könnten diese Bilder natürlich auch relativ einfach zuvor manipuliert worden sein. Der Sender selbst hat sich bislang jedoch nicht zu den Aufnahmen geäußert und versucht auch nicht, aus dem Interesse daran Kapital zu schlagen.


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"Wie gesagt, sollte es sich um manipulierte Aufnahmen handeln, so sind diese wirklich ordentlich gemacht", gibt Voss zu bedenken. "Wenn das editiert ist, hat der Editor aber aufgepasst und dem 'UFO' auch die gleiche chromatische Abberation verpasst."

Auf die Nachfrage, ob die vorigen Argumente im Sinne der Kompressionsartefakte nicht auch umgekehrt und sozusagen gegen das Video bzw. dessen Authentizität gedeutet werden könnten, erläutert Voss abschließend: "Solche Sachen muss man dann beim Rohfile prüfen, was man aber leider nie sieht. Anders erklären kann man so was immer irgendwie."


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Donnerstag, 5. März 2015

Ehem. US-Soldat erinnert sich an UFO-Nahebegegnung der dritten Art nahe Grafenwöhr 1966


Symbolbild: Soldaten des 2nd Cavalry Regiment der US Army auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr (hier 2012). | Copyright/Quelle: dodlive.mil

Grafenwöhr (Deutschland) - Über die Zeugendatenbank der internationalen UFO-Forschungsorganisation MUFON (Mutual UFO Network) hat ein ehemaliger US-Soldat seine Erinnerungen an einen Vorfall im Sommer 1966 dokumentiert. Damals sei er als GI auf dem Truppenübungsplatz der US Army in Grafenwöhr stationiert gewesen, als es zur Landung eines unidentifizierten Flugobjekts, Sichtung und Interaktionen mit dessen Besatzung – eine sogenannten Nahebegegnung der dritten Art - gekommen sein soll.


Im MUFON-Zeugenbericht Nr. 63699 schreibt der (MUFO namentlich bekannte) Zeuge folgendes:

"Ich war damals im Waffenzug (weapons platoon) einer Gewehrkompanie der US Army. Das Platoon bestand aus vier M113-Transportpanzern (...) und ich war einer der Fahrer.
Wir waren damals etwa 14 Mann und auf einer Feld-Trainingsmission und auf Wache. (...) Ich war schon müde und in der Abenddämmerung verzog ich mich in meinen Schlafsack im Gras unter einem Baum neben meinem Panzerwagen. Neben mir tat es ein anderer Sergeant mir gleich und wir schliefen beide schnell ein.

In der Nacht beobachteten drei Wachsoldaten einen 'Stern' oder ein Licht am Himmel, das plötzlich in verschiedenen Farben pulsierte. Zwei dieser Männer gingen dann ebenfalls schlafen, während der dritte weiterhin seinen Dienst versah und Wache schob. Mein Kaderführer hatte Funkwache, da wir vorgewarnt worden waren, dass es in dieser Nacht wahrscheinlich einen Übungsangriff geben würde.

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Archivbild: Truppenpanzer M113 bei einer Übung in Fort Meade 1965. | Copyright: Public Domain
Am nächsten Morgen wurde ich wach und bekam mit, wie sich einige unserer Männer beschwerten, dass sie nicht zu ihrer Wache geweckt worden waren. Unser Kaderführer, der eigentlich Funkwache hatte, kam hinter dem Truppenpanzer hervor und gestand ein, dass der an den Funkgeräten aus unerfindlichen Gründen wohl eingeschlafen sei - ein Vorgang, der diesem Mann zuvor noch nie passiert war.
Auch unser Zug-Sergeant, einer der drei Männer - die in der Nacht zuvor das Licht beobachtet hatten - berichtete, dass auch er in einem traumartigen Zustand gewesen sei. Er habe einen der Wachen lauthals rufen hören, sei aber nicht im Stande gewesen, sich zu bewegen und zu reagieren.

Gegen 9:00 Uhr morgens hörten und sahen wir dann den Wachposten der ersten Schicht von einem etwa 200 Meter entfernten Hügel auf uns zu kommen. Als er bei uns ankam war er geradezu hysterisch, schrie/weinte und meinte nur: "Ich dachte, ihr wärt alle tot". Dann erzählte er uns seine Geschichte:


Nachdem die beiden anderen Wachen sich schlafen gelegt hatten, so berichtete er, sei er in Richtung des nahen Waldes gegangen, wo er sein Lager aufschlug. Dann zeigte der Mann in Richtung einer Lichtung, westlich von seiner Position und berichtete, dass dort vor seinen Augen ein Flugobjekt gelandet sei. Dieses hatte mehrere Lichter an seinen Seiten, die ständig die Farben wechselten.


Aus diesem Fluggerät seien dann drei Gestalten ausgestiegen. Diese seien jedoch nicht auf dem Boden gegangen, sondern schienen, Seite an Seite zu schweben. Der Wachhabende schrie diese Wesen an und forderte sie auf, stehen zu bleiben. Als sie dies nicht taten, wollte er seine Taschenlampe einschalten, aber irgendetwas in ihm sagte, dass er dies nicht tun solle. Der Soldat griff nach einem Stock und warf diesen in Richtung der Gestalten. Obwohl er eine Waffe bei sich trug, nutzte er diese nicht. In seinem Kopf habe er immer wieder eine Stimme gehört, die ihm sagte, er brauche keine Angst zu haben: 'Wir werden dir nichts tun.'
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Als der Soldat eines der Wesen hinter sich im Wald hörte, fühlte er sich umzingelt und lief davon. Dabei stieß er in einiger Entfernung auf eine weitere Gruppe von GI's, denen er seine Geschichte erzählte. Er flehte diese Soldaten an, doch mit ihm zu seiner Position zu kommen, doch diese vermuteten lediglich, dass der Wachsoldat von irgend etwas berauscht sei.

Bis zum frühen nächsten Morgen blieb der Zeuge dann bei diesen Soldaten und kam erst dann wieder zu unserem Posten zurück. Als er auf diesem Rückweg von einem Hügel zurück auf die Lichtung blicken konnte, sah er ein silbriges, zigarrenförmiges Objekt - genau an jener Stelle, an er in der in der Nacht zuvor das unbekannte Objekt gesehen hatte. Erneut lief er zu seinen Kameraden zurück und bat sie erneut erfolglos, doch mit ihm mit zu kommen.


Danach wartete er noch ein paar Stunden, bis er zu uns ins Camp zurück kam. Das war dann zu jenem Zeitpunkt, als wir alle ihn wieder sahen und er uns seine Geschichte erzählte. Einer von uns hat dann auf der Lichtung sogar den Stock gefunden, den der Soldaten in Richtung der Wesen geworfen hatte.


Unser eingeschlafener Sergeant erzählte mir daraufhin, dass er den merkwürdigsten Traum gehabt habe, an den er sich erinnern könne: Darin sei er in einem hell erleuchteten Operationsraum untersucht worden. Er berichtete auch über furchtbare Kopfschmerzen. Darüber hinaus, sah es so aus, als sei aus der Grasfläche, auf der wir lagerten, ein Teil - einer Probe gleich - entnommen worden. Vor uns fehlte ein kreisrunder Flecken Gras und Erde auf einem Durchmesser von einigen Zentimetern. Und der Platoon-Serageant erinnerte sich ja sogar daran, den Wachsoldaten schreien gehört zu haben, ohne dass er ihm helfen konnte.


An meinem Panzerwagen waren zudem die Infrarot-Linsen beschädigt und die gesamte Bordelektronik war durchgebrannt. Ich erinnere mich noch gut an die Reaktionen der Mechaniker und Techniker, die noch nie vorher etwas ähnliches gesehen hatten (...).


Unser Bataillonskommandeur, verlangte eine Erklärung für diese Schäden. Als wir ihm die Geschichte erzählten, sagte er, dass er darüber keinen offiziellen Bericht schreiben könne, da es für dafür schließlich nur einen einzigen wirklichen Zeugen gäbe.


Ich selbst trug in dieser Nacht eine Uhr, die ich einst zum Schulabschluss bekommen hatte. Diese Uhr war anti-magnetisch und leuchtete im Dunkeln. Seit dieser Nacht aber, leuchtete die Uhr nicht mehr.


Ich kannte den Wachsoldaten und kann sagen, dass er nach diesem Vorfall emotional verstört war. Er wurde versetzt und ich habe ihn danach nie wieder gesehen.


Ich selbst habe keine Erinnerungen mehr an derartige Vorgänge in dieser Nacht. Aber ich würde wirklich gerne wissen, was da damals passiert war. Ich möchte die Namen der anderen Männer aus Gründen der Privatsphäre nicht nennen. 1966 diente ich im US Army-A Company-2nd Battalion-21st Infantry-24th Division."
Hist. Postkarte aus Grafenwöhr. | Quelle: ansichtskarten-center.de

Der Truppenübungsplatz Grafenwöhr in der Oberpfalz blickt auf eine lange militärische Tradition zurück, war bis 1910 Schießplatz der Bayrischen Armee, unter des Nationalsozialisten umfangreich erweitert und später als Kriegsgefangenenlager genutzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahm die US Army den Truppenübungsplatz und nutzte ihn in seiner ursprünglichen Bestimmung weiter. Von 1979 bis 1984 mit computergesteuerten Schießbahnen modernisiert, galt Grafenwöhr lange Zeit als modernste Schießeinrichtung der NATO. Berühmtheit erlangte der Stützpunkt der US Army auch 1958 als Elvis Presley hier im Rahmen eines Manövers sechs Wochen lang stationiert war.


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Mittwoch, 4. März 2015

Israels Streitkräfte bereiten sich auf Alien-Invasion vor


Symbolbild: Bildausschnitt aus dem Kinoplakat zum Film "Battle L.A.". | Copyright: Columbia Pictures

Jerusalem (Israel) - Am vergangenen Wochenende haben sich die technischen Einheiten der israelischen Streitkräfte in einem großangelegten Manöver auf das Szenario einer Invasion durch Außerirdische vorbereitet. Ziel der Operation war die Infiltration der Bordsysteme potentieller außerirdischen Angreifer.

Wie der Leiter der Internetseite der Israel Defense Forces (IDF) berichtet, war eines der Ziele die Sabotage der technischen Systeme der Außerirdischen Raumschiffe mittels eines Cyberangriffs der Computerprogrammierungs-Einheit "Ofek" (Horizont) der israelischen Luftwaffe.


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"Unsere Soldaten sollen verstehen, wie wichtig die Cyber-Abwehr heute schon ist und zukünftig sein wird. Hierzu haben wir unsere früheren Übungen an die aktuelle Generation von Rekruten angepasst und das Szenario einer Alien-Invasion erdacht", so Lt. Col. Meir. "Hauptziel war es, dass unsere Soldaten den Standpunkt potentieller Feinde einnehmen sollten. (...) Während der Übung war es die Aufgabe unterschiedlicher Teams, in das Alien-System einzudringen, das wir zuvor für dieses Manöver erdacht und konzipiert hatten. Dabei sollten die Cyber-Soldaten während dieser Angriffe zugleich so viele Informationen wie möglich über die fremden Raumschiffe zusammentragen."

Tatsächlich sieht sich auch Israel einer zunehmenden Anzahl von Cyberangriffen ausgesetzt. "Erst während des 50-Tage Konflikts mit der Hamas im vergangenen Sommer, gelang es der Hamas in eine Vielzahl von zivilen Kommunikationssystemen einzudringen", zitiert die "Jerusalem Post" die IDF, die ihrerseits darum bemüht waren, Cyberangriffe gegen palästinensische Webseiten zu führen. Seit 2014 verfügt Israel über eine Nationale Cyber-Behörde, die sich im Rahmen des Israel National Cyber Bureau (INCB) um Cyber-Angriffe im zivilen Sektor kümmert.

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