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Dienstag, 11. September 2007

9/11 : Neue Studie widerlegt Theorie der „kontrollierten Sprengung“

New York am 11. September 2001 | Copyright Public Domain

Cambridge/ England - Dr. Keith Seffen von der „Cambridge University“ belegt in seiner aktuellen Studie, dass der Zusammenbruch der Zwillingstürme des World Trade Center durchaus mit den physikalischen Gesetzmäßigkeiten übereinstimmt und eine Verschwörungstheorie, die an eine gezielte und kontrollierte Sprengung glaubt, nicht notwendig ist.

Wie Seffen im Fachmagazin „Journal of Engineering Mechanics“ darlegt, besagen auch architektonische Computermodelle, den Zusammenfall der Türme genau so, wie er sich am 11. September zugetragen hat: Nachdem die oberen Stockwerke durch die Einschläge der Flugzeuge in sich zusammenfielen, so Seffen, sorgte die Instabilität der darunter liegenden Ebenen für eine Kettenreaktion, welche die beiden Gebäude innerhalb von Sekunden in sich zusammenfallen ließen, wie man es von den Aufnahmen von 11. September her kenne.

Seffen neuen Berechnungen konzentrieren sich auf die so genannte „Restbelastbarkeit“ der unteren, nach den Einschlägen noch unbeschädigten Stockwerke. Laut Seffen zeigen die Berechnungsmodelle ein fortschreitendes Versagen der unteren Strukturen und ein Zusammenfallen der Gebäude innerhalb von neun Sekunden.

Verschwörungstheoretiker hingegen sehen in dem aus bautechnischer Sicht nahezu perfekten Zusammenfallen beider Türme Beweise für eine kontrollierte Sprengung der Türme. Auf Foto- und Videoaufnahmen soll man sogar einige der dafür notwendigen Sprengungen sehen können. Kritiker sehen in den tatsächlich sichtbaren Ausstößen lediglich das zu erwartende Ergebnis kompressierter Luft- und Staubmassen, die durch offene oder geborstene Fenster nach draußen stoßen.

Quelle: bbc.co.uk / pubs.asce.org/journals/engineeringmechanics / grenzwissenschaft-aktuell.de
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