Dienstag, 15. April 2008

10.-11. Mai: 4. World Mysteries Forum in Basel

Logo des 4. World Mysteries Forum 2008 | Copyright: Worldmysteriesforum.ch

Basel/ Schweiz - Am 10. und 11. Mai 2008 findet in Basel das mittlerweile 4. "World Mysteries Forum" (WMF) statt. In Basler Musical Theather und im Congress Center werden dann hochrangige internationale Wissenschaftler und Forscher zu unterschiedlichen wissenschaftlichen und grenzwissenschaftlichen Themen referieren und diskutieren.

Das 2004 auf Initiative von Erich von Däniken ins Leben gerufenen Forum bietet dabei "kontroverse Diskussionen und Begegnungen mit den großen Rätseln dieser Welt". Experten stellen sich dem Publikum, revolutionäre Entdeckungen kommen auf den Prüfstein. Die Veranstalter erhoffen sich auch in diesem Jahr eine lebendige Veranstaltung durch Kommunikation und Interaktion.

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Trotz der hochkarätigen Fachredner, sollen die Themen auch für den Laien verständlich präsentiert und diskutiert werden. "Verblüffende Rätsel, Fragen und Hypothesen werden durch moderne Forschungsmethoden sowohl von den Wissenschaften als auch von so genannten Außenseitern und Querdenkern gerade heute aufgeworfen. Im Informationszeitalter konfrontieren uns Medien blitzschnell mit sensationellen wissenschaftlichen Entdeckungen und neuen Theorien, die so manches auf den Kopf stellen, was wir in der Schule lernten. Diese Herausforderungen tauchen in allen Sparten der Geistes- und Naturwissenschaften auf."

Gleichzeitig will das World Mysteries Forum eine Plattform bieten, die - populärwissenschaftlich - Fragen aufwirft, die jedermann ansprechen, neugierig machen, provozieren, zum Nachdenken anregen und vor allem auch Brücken zwischen Laien und Forschern bauen. "Bei uns begegnen sich Experten und Publikum. Ein Dialog, der Toleranz, Meinungen und die Freiheit des Denkens fördert", so die Veranstalter.

Zu den diesjährigen Referenten zählen u. a. der amerikanische Nobelpreisträger Prof. Dr. Baruch S. Blumberg, der zu "Astrobiologie und die Existenz von Leben im Universum" referieren wird; Prof. Dr. Luis E. Navia, (USA) spricht über "Die Quelle von Inspiration und Fortschritt in der Wissenschaft und die Rolle der Querdenker"; bekannt aus den Medien ist besonders ist der Vatikan-Korrespondent der BILD-Zeitung und Paps-Experte Andreas Enlisch. Sein Vortragsthema lautet: "Gottes Spuren: Päpste, Vatikan und die Wunder der katholischen Kirche"; die deutsche Archäologin Renate Patzschke, M.A. erläutert "Die rätselhaften Hochkulturen Südamerikas vor den Inkas", während der Yale Bio-Kosmos-Theoretiker und Komplexitätsforscher James N. Gardner aus den USA über die Frage "Bio-Kosmos - intelligentes Leben als Architekt des Universums?" philosophiert. Der Schweizer Biochemiker Daniel M. Ebner präsentiert innerhalb seines Vortrages "Urformen von Pflanzen und Tieren aus dem Labor" die erstaunlichen Ergebnisse der "Urzeit-Code"-Experimente; Prof. Dr. Wolf Dieter Grossmann (Deutschland) erläutert "Eine radikal andere Sicht von Wirtschaft, Gesellschaft und Biosphäre" und der Quantenphysiker Prof. em. Dr. Günter Nimtz den " Tunneleffekt - Räume ohne Zeit: Die Quantenmechanik durchbricht die Lichtgeschwindigkeitsgrenze". Dr. Martin Tajmar aus Österreich präsentiert die Forschungsergebnisse zum "Kraftfeld-Generator", während die Anthropologin und Archäologin Dr. Kathryn Denning vom Department of Anthropology der York University in Toronto über zum Thema "Die kulturelle / technologische Evolution ausserirdischer Zivilisationen" spricht. Aus Sri Lanka angereist, erläutert Prof. Dr. Chandra Wickramasinghe neuste Werkenntnisse zur Panspermie, also jener Theorie, wonach das Leben aus dem All zur Erde kam. Als Sondervortrag präsentiert der Gastgeber Erich von Däniken am Samstag seinen Vortag über die "Rätsel Ägyptens". Moderiert wird das World Mysteries Forum wie in jedem Jahr auch heuer von Ulrich Dopatka.

Quellen: worldmysteriesforum.ch / grenzwissenschaft-aktuell.de
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