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Montag, 12. Mai 2008

Satelliten offenbaren Zerstörung in Myanmar

Satellitenaufnahme des Terra Satelliten der NASA zeigen Myanmar am 15. April 2008 und am 5. Mai nach der Katastrophe | Copyright: NASA/MODIS Rapid Response Team

Myanmar - Nargis war der erste Zyklon des Jahres 2008 und entfaltete am 2. Mai seine zerstörerische Kraft über Myanmar, dem ehemaligen Burma. Mit bislang über 80.000 Toten und bislang unüberschaubaren Personen- und Sachschäden zählt der tropische Wirbelsturm zu den zehn folgenschwersten Zyklonen in der Geschichte der Wetteraufzeichnung. Satellitenbilder von NASA und ESA dokumentieren.

Am schlimmsten betroffen sind die Regionen Irrawaddy, Karen, Mon, Bago. Hier leben mehr als 24 Millionen Menschen. Besonders betroffen sind Flussdelta des Irrawaddy,. Hier wurden ganze Ortschaften zerstört, sowie die ehemalige Hauptstadt Rangun. Neben den geschätzten bis zu 100.000 Toten wurden Hunderttausende obdachlos.

Myanmar nach dem Zyklon: Die Karte zeigt Schätzungen über die Zahlen von Menschen, die in den direkt von Überflutungen betroffenen Gebieten leben. Rote Kreise: 100.000 bis 208.000 Menschen, orangene Kreise: 50.000 bis 100.000, dunkelgelbe Kreise: 25.000 bis 50.000, hellgelbe Kreise: 10.000 bis 25.000. Die roten Bereiche zeigen, wo am 5. Mai das Wasser stand | Copyright: NASA / USGS / UNOSAT

Wirbelsturm Nargis am 1. Mai über dem Golf von Bengalen Kraft | Copyright: NASA

Aufnahmen des europäischen Satelliten "ENVISAT" zeigen Irrawaddy-Delta vor etwa einem Jahr (l.) und dieselbe Region am 3. Mai (r.). Die grauen und schwarzen Flächen zeigen überflutete Gebiete | Copyright: ESA

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www.drk.de/tops_2008/0511_myanmar/bericht.html
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