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Montag, 14. Juli 2008

Radaraufzeichnungen bestätigen Stepehnville UFO-Zeugen - UFO nahm Kurs auf Präsidenten-Ranch

Umsetzung der Radardaten zeigt die direkte Flugroute des UFOs auf die Crawford Ranch von US-Präsident George W. Bush | Copyright: mufon.com

Fort Collins/ USA - Aufgrund von Daten unterschiedlicher ziviler und militärischer Radarstationen, hat die amerikanische UFO-Forschungsorganisation MUFON die Ereignisse vom 8. Januar 2008 zwischen Stephenville und Dublin im US-Bundesstaat Texas rekonstruiert. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die Daten die Beschreibungen der zahlreichen Zeugen stützen und sich zur fraglichen Zeit tatsächlich unidentifizierte Flugobjekte ( UFOs ) in der Gegend aufgehalten hatten. Dabei kam es auch zu einem direkten Anflug auf die Ranch des US-Präsidenten.

Die viermonatige Auswertung der Autoren Glen Schulz und Robert Powell berufet sich auf Radardaten von fünf unterschiedlichen Stationen und vergleicht sie mit den Angaben von 17 Augenzeugen, die zwischen 18 und 21:30 Uhr merkwürdige Lichter und Objekte am Himmel über der Gegend beobachtet hatten.

Somit stellt der neue MUFON-Bericht (nicht zu verwechseln mit dem ersten Bericht der Organisation) die wohl sorgfältigste Aufarbeitung jener Sichtungs-Situation dar, die weltweit für Schlagzeilen gesorgt hatte (...wir berichteten, s. Linkliste am Ende dieser Meldung).

Die der Auswertung zugrundeliegenden Radaraufzeichnungen stammen von der US-amerikanischen Flugaufsichtsbehörde "FAA", dem Nationalen Wetterdienst, den nahegelegenen Militärbasen, der US-Grenzsicherheitsbehörde und der "30th Air Force Wing Commands" und wurden mittels des "Freedom of Information Act" (FOIA), einem Gesetzt zur Einsicht und Veröffentlichung von Regierungsdokumenten eingefordert.

Aus den Daten geht hervor, dass sich neben zahleichen Militärflugzeugen (Kampfjets und AWACS-Aufklärer) auch verschiedene unidentifizierte Flugzeuge bzw. Flugobjekte ohne Transponder-Signatur in der Gegend aufgehalten hatten und diese sich größtenteils deckungsgleich mit den Schilderungen von Augenzeugen verhalten hatten.

Bei den bekannten Flugzeugen handelte es sich hauptsächlich um F-16 Kampfjets, die an einer Luftübung teilnahmen, die auch von AWACS-Luftaufklärern überwacht wurde. Interessant ist jedoch, dass die AWACS-Maschinen mehr als vier Stunden das fragliche Gebiet in Schleifen überflogen, während die eigentliche Übung der F-16 Jets nur 70 Minuten dauerte.

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Auch die Behauptung von Skeptikern, dass sich einige der Hauptsichtungen durch kommerzielle Flugzeuge im reflektierenden Sonnenlicht erklären lassen, kann durch die genaue Auswertung der Zeugenpositionen ausgeschlossen werden.

Zu den sicherlich erstaunlichsten Radarbeweisen für die Präsenz unidentifizierter Flugobjekte ( UFO ) zur fraglichen Zeit in der Gegend, gehört die rund einstündige Ortung eines Objekts ohne Transponder-Signatur, das sich entweder völlig stationär oder mit weniger als 95 km/h bewegte. Gegen 19:32 Uhr zeigte dieses Objekt eine Beschleunigung auf 856 km/h innerhalb von 30 Sekunden um dann nur 10 Sekunden später wieder auf 79 km/h zu drosseln. Auch wenn einige der aufgezeichneten Geschwindigkeitsunterschiede möglicherweise durch Ungenauigkeiten des Radars erklärt werden könnten, unterstreichen die Autoren, dass bislang kein irdisches Flugzeug bekannt ist, das derartige Flugeigenschaften vollführen könne.

US-Präsident George W. Bush bei einer Presseerklärung auf seiner Ranch in Crawford, Texas | Copyright: USFG

Schlussendlich offenbart die Auswertung die wohl brisanteste Schlussfolgerung aus den Daten, wenn festgestellt wird, dass das beschriebene Objekt direkten Kurs auf die nur 10 Meilen entfernt gelegene Crawford Ranch des amtierenden US-Präsidenten George W. Bush nahm, bevor es um 20:00 Uhr von den Radarschirmen verschwand, ohne dass zuvor andere Militärflugzeuge seine Bewegungen gestört hatten. Dies kann gerade vor dem Hintergrund der extremem Sicherheitsvorkehrungen eigentlich nur bedeuten, dass die anwesenden Militärjets und -Aufklärer sich dieser Objekte bzw. Signale und ihrer Flugrichtung bewusst waren, jedoch darin keine Bedrohung für die auch als "Western White House" bekannte Ranch des US-Präsidenten sahen. Vor dem Hintergrund, dass die Flugeigenschaften jedoch nicht mit denen eines bekannten Flugzeugs übereinstimmen, stellt sich die Frage, um was es sich also gehandelt hat und warum seine Anwesenheit von den Militärs so gelassen hingenommen wurde.

Bleibt also die Frage nach der Herkunft des rätselhaften Radarechos. Geheimes Militärprojekt, Radar-Fehler oder geladene außerirdische Besucher auf Abschiedsvisite beim scheidenden Präsidenten...? Nach bisherigem Wissensstand hielt sich Bush an diesem Abend jedoch nicht auf seiner Ranch auf.

HIER finden Sie den vollständigen MUFON Bericht als PDF

EXTRA:
In der Night-Talk-Sendung "Larry King Live" kommen Zeugen, Journalisten, Forscher und Wissenschaftler zu den Stepehnville-Sichtungen und zur MUFON-Auswertung der Radardaten vom 8. Januar 2008 zu Wort



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