
Houston/ USA - Nachdem am 29. Mai 2009 sowohl Piloten eines vom Bush Intercontinental Airport in Houston gestarteten Passagierflugzeugs, als auch Augenzeugen am Boden ein raketenförmiges Flugobjekt beobachten konnten, starte sowohl die lokale Polizei als auch die US-Luftaufsichtsbehörde FAA und das FBI eine intensive Untersuchung des Falls (...wir berichteten). Eine erste Theorie, wonach es sich möglicherweise um eine Modellrakete gehandelt haben könnte, konnte trotz intensiver Recherche bislang nicht bestätigt werden.
Wie "UFO-Radio.net" berichtet, erklärte die Sonderagentin des FBI, Patricia Villafranca, dass trotz unzähliger Interviews und einer intensiven Helikopter-Suche nach Resten eines vermeintlichen Starts einer Hobby-Modellrakete in der fraglichen Gegend bislang keine Hinweise auf ein solches Ereignis gefunden werden konnten.
Offen bleibe, ob das Fluggerät, wenn es denn überhaupt wieder zu Boden gekommen sei, möglicherweise in einem Sumpfgelände versackt sei. In diesem Fall könne es wohl nicht wieder geborgen werden. Trotz öffentlicher Aufrufe, Untersuchungen und zahlreicher Interviews mit betroffenen und möglicherweise verdächtigen Parteien, habe sich bislang jedoch auch noch keine Person oder Organisation zu einem entsprechenden Raketenstart, wie sie in der Gegend von Hobbyvereinen genehmigungspflichtig durchgeführt werden, bekannt.
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Quellen: ufo-radio.net / grenzwissenschaft-aktuell.de