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Freitag, 23. April 2010

Augenzeugen berichten über die Ereignisse von Radnor Forest

Standbilder: Rätselhafte Lichter über Radnor Forest in der Nacht des 12. März 2010 | Copyright: apfu.org

Radnor Forest/ Wales - Bereits zuvor haben wir von der Zunahme von Viehverstümmelungen in den Regionen zwischen der mittelenglischen Grafschaft Shropshire und Wales berichtet. In diesem Zusammenhang berichteten Forscher um Phil Hoyle von der "Animal Pathology Field Unit" (apfu.org), bizarre Lichter über dem Radnor Forest in Wales beobachtet zu haben, deren Erscheinen sie in Zusammenhang mit den Viehverstümmelungen sehen. Im Folgenden finden Sie den Originalbericht von Phil Hoyle zu den Beobachtungen exklusiv in deutscher Übersetzung.

Die Ereignisse von Radnor Forest

Von Phil Hoyle, Animal Pathology Field Unit (APFU, apfu.org)


Während wir einige Details unserer Beobachtungen und Untersuchungen vor Ort noch zurückhalten müssen, können wir im Folgenden einen ersten detaillierten Bericht über die Ereignisse von Radnor Forest vorlegen. Zu den Beobachtungen kam es im Rahmen von "Project Corridor" in einer Gegend, in der sich in der jüngsten Vergangenheit Fälle von Viehverstümmelungen zugetragen haben.

Aufgrund der andauernden Berichte von kugelförmigen Lichterscheinungen, Fluggeräten und bizarren Viehtoden hatten wir uns zu einer Überwachungsoperation in dieser Gegend entschlossen.

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Verstümmeltes Mutterschaf nahe Radnor Forest vom 13. Februar 2010. Obwohl sich keinerlei Spuren von Blut auf dem Kadaver fanden, wurden dem Tier die Augen, das Unterkieferfleisch, die Genitalien und das Rectum entfernt | Copyright: apfu.org

Als Station wählten wir eine Farm auf einem Hügel, von der wir die meisten jener Orte rund um Radnor Forest überblicken konnten, von welchen uns zuvor entsprechende Beobachtungen und Ereignisse berichtet worden waren. Von unserer Beobachtungsstation hatten wir eine nahezu ungehinderte Sicht auf beide Richtungen des Tals und hinzu auch auf die anderen Orte von Interesse. Die von uns gewählte Zeit der Beobachtungen war die Nacht des 12. März 2010, da die Nacht nahe Vollmond war - ein Umstand der von einigen Forschern als günstig erachtet wird.

Deutlich exakte Schnitte unterscheiden die Öffnungen an diesem Schafskadaver vom 9. Februar 2010 von den Wunden, wie sie Räuber und Aasfresser reißen. Hier wurden durch die Wunden innere Organe entfernt – erneut ohne, dass bei diesem Vorgang Blut vergossen wurde. | Copyright: apfu.org

Detailvergrößerung der sauberen. Geradlinigen und leicht verdunkelten Schnittführung der Wunden | Copyright: apfu.org

Während der Nacht war das Wetter schlecht, mit kalten Winden, die über unser Basiscamp wehten, dankbarer Weise regnete es aber zumindest nicht.

Schon relativ früh, gegen 22 Uhr entwickelten sich die ersten interessanten Ereignisse, als mein Kollege Mike Freebury ein helles rotes Licht bemerkte, dass alleine über einer Klamm in der Nähe eines waldigen Gelände, dem sogenannten New Radnor in der nähe des Radnorshire Forest, schwebte.

Zunächst vermuteten wir, dass das Licht von einem abgelegenen Gebäude stammen könnte, doch schon bald wurde uns klar, dass dieses Licht in der Luft schwebte und es schon bald von einer nahezu identischen roten Lichtkugel in rund einer viertel Meile Entfernung begleitet wurde. Dieses Licht veränderte fortwährend seine Form und gab Lichtstrahlen und kleinere Lichtkugeln von sich, die kurz darauf binnen eines Wimpernschlages weite Flächen überflogen.

Zur gleichen Zeit veränderten auch diese Lichtkugeln ihre Form und gaben ihrerseits selbst Lichtstrahlen zu Boden und kleinere Kugeln von sich, die in beide Richtungen das Tal durchschossen, ganz so, als seien sie auf der suche nach etwas.

Standbildvergrößerungen: Lichtkugel verändern ihre Form, Teilen sich und senden kleinere Kugeln aus | Copyright: apfu.org

Zur gleichen Zeit kamen einige Lichtstrahlen auch aus dem Wald selbst, als ob sie auf die Lichtkugeln über dem offenen Feld gefeuert wurden. Wir konnten nicht erkennen, woher diese Strahlen kamen oder von was sie erzeugt wurden. Für kurze Zeit sah das Ganze aus, wie eine Kampfszene aus "Star Wars" zwischen zwei einander gegenüberstehenden Mächten. Lichtstrahlen zuckten aus dem Wald und ab und zu erhellten sogar helle Lichtblitze den Himmel über den Hügeln.

Standbilder: Einige der Lichtkugel geben Lichtstrahlen von sich | Copyright: apfu.org

Während dieser Ereignisse verschwanden plötzlich zwei der roten Lichtkugeln aus dem zu unseren Füßen liegenden Tal, nur um kurze Zeit darauf wieder hinter einem Hügel genau hinter unseren Camp wieder aufzutauchen. Als dann ein sehr gebündelter weißer Lichtstrahl den Hügel hinter uns hinunterzischte, hatten wir das Gefühl, als wüssten die roten Kugeln nicht nur, dass wir da waren sondern auch, dass sie uns auch beobachteten. Es hatte de Anschein, als würden sich diese Kugeln nicht fliegend fortbewegen, sondern von einem zum anderen Ort springen.

Die Lichter waren ganz bestimmt keine asiatischen Himmelslaternen und ließen sich auch nicht durch Flugzeuge oder meteorologische Erscheinungen erklären.

Am folgenden Tag kehrten wir zu unserer Beobachtungsstation zurück und konnten von hier aus die Distanzen besser einschätzen. Das gesamte Gebiet, innerhalb dessen sich die Aktivität abgespielt hatte, erstreckt sich demnach über eine Fläche von rund 4 x 4,5 Meilen von unserem Beobachtungspunkt aus betrachtet.

In der Folge haben wir - mit einer Ausnahme - alle Farmer interviewt, die entlang der Talsenke wohnen. Alle Farmer, außer einer, waren mit dem ungewöhnlichen Verschwinden oder Verstümmelungen ihrer Tiere vertraut. Ein Farmer konnte sogar von dem erst kürzlichen spurlosen Verschwinden einer ganzen Anzahl spezieller Tiere berichten.

Ein anderer Farmer kannte die Vielzahl der auf der APFU-Seite dokumentierten Verstümmelungsmerkmale aus eigener Erfahrung von seinen eigenen Tieren.

Keiner der interviewten Farmer hatte jedoch etwas von den von uns beobachteten und dokumentierten Lichtern (in der Nacht des 12. März) mitbekommen. Auch haben sie keine Geräusche gehört oder sonstige ungewöhnliche Beobachtungen gemacht. Allerdings wussten einige Farmer von ganz ähnlichen Beobachtungen innerhalb der vergangenen drei Jahre zu berichten.

Ein Farmer berichtete von der Sichtung einer großen, roten Lichtkugel vor einigen Jahren über einem nahe gelegenen Hügel. Dieser Hügel ist nur unweit von einer Farm entfernt, auf der es in der Vergangenheit schon zu zahlreichen Viehverstümmelungen und UFO-Sichtungen gekommen war.

Insgesamt haben wir 30 unterschiedliche Videos von zusammengenommen mehr als zwei Stunden während unserer Beobachtung angefertigt. Die beiden Kameras standen auf Stativen und zeigen beide übereinstimmende Situationen. Einige Bewegungen der Kameras wurden jedoch hin und wieder durch die relativ starke Winde verursacht. Wir sind uns jedoch darüber bewusst, dass die beigefügten Standbilder und die Videoaufnahmen nicht die Detailfülle wiedergeben, wie wir sie mit eigenen Augen beobachten konnten.

Neben unseren Beobachtungen mit eigenen Augen und den Videos konnte Mike Freebury die erstaunlichen Ereignisse zudem durch ein leistungsfähiges Fernglas beobachten: "Ich habe noch nie zuvor etwas derartiges gesehen. Die Lichtstrahlen schossen über die ganze Ebene und ihre Ausgangspunkte schienen sich ständig und so schnell zu verändern, dass ich eine menschliche Quelle ausschließe. Es hatte den Anschein, als würden diese Lichter nach etwas suchen und dehnten sich dabei über beachtliche Entfernungen aus. Einige Male erleuchteten die Lichtkugeln sogar das ganze Tal, wie in einer Art 'Supernova'".

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