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Samstag, 9. Oktober 2010

Psi-Event am 23. Oktober: Phantastische Phänomene in Basel

Basel/ Schweiz - Nach einigen Jahren ohne größeren öffentlichen Event hat sich der "Basler Psi-Verein" entschlossen, in diesem Herbst wieder eine solche Veranstaltung auf die Beine zu stellen. In Zusammenarbeit mit "grenzwissenschaft-aktuell.de", dem Magazin "Mysteries" und dem "Guido Ebner Institut" präsentiert der Verein am 23. Oktober am "ZLF - Zentrum für Lehre und Forschung" in Basel fünf Beiträge von ausgewiesenen Experten. Im Mittelpunkt aller Beiträge stehen handfeste, ungewöhnliche Phänomene, die von breiten Kreisen und von den Medien gerne leichtfertig als Humbug abgetan werden: Von Kornkreisen, über paranormale Live-Diagnosen, den sogenannten "Urzeit-Code", das Phänomen Mirin Dajo bis zu den paranormalen Operationen philippinischer und brasilianischer Geistheiler.

Nach der Begrüßung und einer thematischen Einführung durch den Präsidenten des "Basler Psi-Vereins" (bpv.ch) Lucius Werthmüller um 14 Uhr, referiert der grenzwissenschaftliche Sachbuchautor und Herausgeber des "Mysteries"-Magazins (mysteries-magazin.com) Luc Bürgin über "Das Phänomen Mirin Dajo".

Mirin Dajo | Copyright/Quelle: mirin-dajo.com

Luc Bürgin | Copyright/Quelle: bpv.ch

"Der Mann war ein medizinisches Wunder: Unzählige Male ließ der Holländer Mirin Dajo seinen Körper 1947/1948 in der Schweiz mit scharfen Klingen durchstechen - von hinten, seitlich und von vorne. Ohne dass dabei Blut floss, ohne dabei Schmerzen zu empfinden. Kein Trick, wie aufwändige ärztliche Untersuchungen im Basler Bürgerspital ergaben. Minutiös wurden Dajos unerklärliche Experimente damals auch gefilmt. Luc Bürgin präsentiert die jahrzehntelang verschollenen Aufnahmen auf einer Großleinwand."

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Ab 15.15 Uhr erläutert der promovierte Physiker und Biochemiker Dr. Alexander Rasin "Paranormale Diagnosen und Geistiges Heilen".

Dr. Alexander Rasin | Copyright/Quelle: bpv.ch

"Dr. Rasin, der auch Medizin studierte, bereichert als einer der wohl wissenschaftlich gebildetsten Heiler Russlands diese Veranstaltung. Aufnahmen mit einer Infrarotkamera belegen, dass Organe, auf die sich Rasin während des Heilvorgangs konzentriert, mit deutlich erhöhter Wärmeabstrahlung reagieren. Hirnstrommuster von Patienten veränderten sich, solange er sich auf deren Gehirn konzentrierte. In Spektralanalysen zeigte sich, dass Wasser seine normale Wellenlänge ändert, nachdem es von Rasin 'behandelt' worden ist. Er spricht über seine Arbeit und ihren theoretischen Hintergrund. In einer praktischen Demonstration stellt er seine Fähigkeiten als Psi-Diagnostiker unter Beweis. Zum Abschluss seines Beitrags macht er eine Heilenergieübertragung für alle Anwesenden."

Über "Rätsel im Korn - Der Stand der Kornkreisforschung" berichtet dann der deutsche Kornkreisforscher, Sachbuchautor und Herausgeber von "grenzwissenschaft-aktuell.de", Andreas Müller (kornkreise-forschung.de)

Englische Kornkreisformation im Sommer 2010 | Copyright: A. Müller, kornkreise-forschung.de

Andreas Müller | Copyright: A. Müller

"Kornkreise - jedes Jahr werden zwischen 150 und 300 neue Variationen in den Feldern rund um den Globus entdeckt und über 7‘000 Exemplare konnten weltweit bereits dokumentiert werden. In den Massenmedien tauchen sie nur noch vereinzelt auf und werden dann meist auf Klischees von menschlichem Schwindel oder 'kleinen grünen Männchen' reduziert. Dennoch entwickelt sich das Phänomen der Kornkreise seit spätestens Ende der 1970er Jahre in unabsehbarem Ausmaß jedes Jahr aufs Neue. Schon seit Jahrhunderten belegt, sind die Kornkreise immer noch Inhalt einen kontroversen und interdisziplinären Forschung mit mittlerweile handfesten Ergebnissen. Diese belegen - neben zahlreichen Fälschungen - eindeutig ein 'echtes', also nicht von Menschenhand mechanisch erzeugtes und weiterhin rätselhaftes Phänomen. Der langjährige Kornkreisforscher und Sachbuchautor Andreas Müller gibt in seinem Vortrag einen Einblick zum aktuellen Stand der Kornkreisforschung."


Von 17.30 bis 18.15 Uhr erläutert Lucius Werthmüller " Trancechirurgie und Logurgie".

Lucius Werthmüller | Copyright/Quelle: bpv.ch

"Werthmüller befasst sich seit rund 25 Jahren mit allen Gebieten der Parapsychologie. Seine Begegnung mit dem brasilianischen Trance-Chirurgen Edson de Queiroz an den Basler Psi-Tagen 1986 war die Initialzündung für seine intensive Beschäftigung mit dem Geistigen Heilen. Er berichtet über seine persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen mit mehreren Trance-Chirurgen aus Brasilien und Logurgen (Heiler die blutige Eingriffe mit bloßen Händen vornehmen) aus den Philippinen und illustriert seine Ausführungen mit eindrücklichem Videomaterial, unter anderem von einer Operation, die eine Brasilianerin an seinem Hals vornahm."

Ab 18.30 Uhr referiert dann Daniel Ebner über den "Urzeit-Code: Urformen von Pflanzen und Tieren".

Daniel Ebner | Copyright/Quelle: bpv.ch

"Ende der 80er-Jahre gelang Dr. Guido Ebner und Heinz Schürch beim Pharmariesen Ciba eine sensationelle Entdeckung: In Laborexperimenten setzten sie Getreide und Fischeier einem simplen Hochspannungsfeld aus, in dem kein Strom fließt. Resultat: Wachstum und Ertrag konnten massiv gesteigert werden. Gleichzeitig wuchsen dabei völlig überraschend 'Urzeitformen' der verwendeten Arten heran, die längst ausgestorben sind: Ein Jahrmillionen alter Farn, den kein Botaniker bestimmen konnte. Urmais mit bis zu zwölf Kolben pro Stiel, wie er einst in Südamerika spross. Und ausgestorbene Riesenforellen mit Lachshaken. Die Entdeckung geriet schnell in Vergessenheit, dies obwohl selbst Nobelpreisträger Prof. Dr. Werner Arber die Versuchsreihen damals persönlich in Augenschein nahm und beeindruckt war. Das hat sich nach Aufgreifen der Arbeiten von Daniel Ebner, Sohn des Entdeckers dieses Phänomens, und Publikationen durch Luc Bürgin geändert. Ebner präsentiert im Rahmen des Veranstaltung die Fakten, Schlussfolgerungen und Perspektiven der epochalen Entdeckung seiner Vaters. Ebner widmet sein Engagement insbesondere der praktischen Anwendung der Erzeugung von umweltresistenten Lebensformen zum Wohle der Menschen in Drittweltländern. Er präsentiert vor Ort Beispiele der Urzeit-Pflanzen und Tiere!"

Den Abschluss der Veranstaltung bildet dann ab 19.20 Uhr eine offene Fragerunde mit allen Referenten.

Psi-Event - Phantastische Phänomene in Basel: 23.10. Phantastische Phänomene, Samstag, 23. Oktober 14.00 - 20.00 Uhr; Kosten Fr. 30.- für den gesamten Anlass keine Reduktion für Einzelvorträge, Tickets können im Sekretariat (Neuweilerstrasse 15, 4054 Basel, info@bpv.ch , T: +41 (0)61 383 97 20 gekauft werden. (Für BPV-Mitglieder kostenlos - ohne Voranmeldung. Veranstaltungsort: ZLF - Zentrum für Lehre und Forschung, Großer Hörsaal, Hebelstrasse 20, CH-4054 Basel.

Bücher zu den Themen der Vorträge


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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / bpv.ch
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