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Sonntag, 7. November 2010

Vortrag in Basel: Prof. Dr. Erlendur Haraldsson über "Levitationen und Materialisationen: Grosse physikalische Medien aus Skandinavien"

Erlendur Haraldsson | Copyright/Quelle: bpv.ch

Basel/ Schweiz - In fünf Büchern, die inzwischen als Standardwerke gelten, hat Dr. Erlendur Haraldsson, emeritierter Professor der "Universität Island" in Reykjavik seine Forschungsergebnisse zu ausgewählten Gebieten der Psychologie und der Parapsychologie publiziert. In seinem Vortrag am 10. November beim "Basler Psi-Verein", berichtet Haraldsson über die beiden herausragenden und prominenten Physikalischen Medien Indridi Indridason (1883-1912) und Einer Nielsen (1894-1965). In ihrem Lebenslauf zeigen sich einige Parallelen: Beide entwickelten ihre mediumistischen Begabungen schon früh im Leben, beide waren sie Tieftrance-Medien und beide waren bereit, sich mehrfach wissenschaftlich untersuchen zu lassen. Daher existieren über sie ausführliche und interessante Berichte und Séance-Protokolle.

Zu den vielen paranormalen Vorkommnissen in ihren Séancen gehörten nicht nur Levitationen von Objekten verschiedenster Art die wild in der Luft herumflogen, sondern auch Levitationen der Medien selbst, die bei Indridason sogar bei vollem Licht aufgetreten sind. Häufig sind in den Séancen der beiden Medien Materialisationen beobachtet (und im Fall von Einer Nielsen fotografiert worden), wenn auch in verschiedener Weise.

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Bei Indridason erschien gewöhnlich zuerst eine Art Nebel im Raum. Aus dieser "Lichtsäule" bildete sich dann eine menschliche Gestalt, die sich an mehr als einem Ort im Séanceraum gezeigt hat. Bei Nielsen floss das Ektoplasma aus seinem Mund und seinen Ohren, das sich daraufhin um zu einer menschlichen Gestalt - oder zu einem Teil einer menschlichen Gestalt - formte.

Schleier-Ektoplasma bei Einer Nielsen 1922, Nielsen wird dabei von den Professoren Jaeger und Winter | Copyright:/Quelle: Public Domain / felixcircle.blogspot.com

Bei Indridason wurde zudem oft das Phänomen der Direkten Stimme beobachtet. So wurden Stimmen und Gesang außerhalb seines Körpers gehört; einige Male sogar zweistimmig: eine kräftige Mannesstimme und eine weibliche Sopran Stimme.

Der isländische Parapsychologe hat beide Fälle eingehend recherchiert und beschreibt an diesem Abend detailliert die Fülle der auftretenden physikalischen und mentalen Phänomene, sowie die strengen Kontrollbedingungen, denen sich beide Medien unterworfen haben. Er geht zudem auf den interessanten Lebenslauf der Medien ein, und darauf, wie ihre mediumistischen Begabungen ihr Leben beeinflussten.

Prof. Dr. Erlendur Haraldsson illustriert seine Powerpoint Präsentation mit einer Fülle von interessantem Bildmaterial. Datum / Zeit: Mi, 10. November, 19.30 Uhr, ohne Voranmeldung. Kosten: Fr. 20.- / 10.-Ort:. Basler Psi-Verein, Neuweilerstr. 15, Basel, Schweiz. www.bpv.ch

- Weitere ausführliche Informationen zu Dr. Erlendur Haraldsson finden Sie auf seiner Webseite der "Universität Island"

Bücher von Erlendur Haraldsson

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Quellen: bpv.ch / grenzwissenschaft-aktuell.de
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