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Dienstag, 4. Januar 2011

Augenzeuge Sgt. Penniston offenbart neue Details zum UFO-Vorfall im Rendlesham Forest

Rekonstruktion einer der UFO-Sichtungen von Rendlesham Forest (Illu.) | Copyright: grenzwissenschaft-aktuell.de

Rendlesham Forest/ England - 30 Jahre nach dem bekannten und seither ebenso umstrittenen UFO-Vorfall im Rendlesham Forest in der englischen Grafschaft Suffolk kommt ein weiteres mysteriöses Detail ans Licht: Wurde einem der UFO-Zeugen eine telepathische Nachricht übermittelt?

Im Dezember 1980 wurde ein amerikanischer Luftwaffenstützpunkt in England drei Nächte lang zum Schauplatz einer bizarren UFO-Begegnung. Mehrere Militärs beobachteten merkwürdige Objekte, die über der Basis kreisten. Eines landete sogar im nahe gelegenen Wald und wurde eingehend untersucht. Der stellvertretende Basiskommandant Col. Charles Halt verfasste darüber einen offiziellen Bericht, der inzwischen weltweit bekannt ist (...wir berichteten 1, 2).

Jetzt berichtet der Augenzeuge Sergeant James Penniston über einen Binärcode, den er beim Berühren des UFOs erhalten haben will und einen Tag nach dem Vorfall in seinem Notizbuch notierte. Im Interview mit Robert Fleischer schildert Penniston gemeinsam mit seinem Mitzeugen John Burroughs exklusiv, wie sie von dem Binärcode erfuhren.

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Auszug aus dem notierten Code | Quelle: exopolitik.org

Penniston will den Binärcode telepathisch in exakt jenem Moment erhalten haben, als er die rätselhaften Glyphen auf dem gelandeten UFO berührte. Erst einen Tag später schrieb er die vielen Nullen und Einsen in sein Notizbuch, weil er das Gefühl hatte, dies tun zu müssen. Danach fühlte er sich zwar erleichtert, aber er wollte niemandem davon erzählen. Ihm selbst kam es seltsam vor, dass er diese scheinbar unsinnige Zahlenfolge wie unter Zwang aufgeschrieben hatte und zeigte niemandem diese Notizen.

Von den 12 bis 14 Seiten mit Binärcodes hat Penniston bislang lediglich 6 Seiten veröffentlicht. Der US-amerikanische "History Channel" stellte diese in der aktuellsten Folge der Doku-Reihe "Ancient Aliens" vor. Den Angaben zufolge ergebe der Binärcode einen Sinn. Mit Hilfe eines ASCI-Konverters lässt er sich in englischer Sprache darstellen und zeigt folgende Botschaft und Geo-Koordinaten:

EXPLORATION [of] HUMANITY

52" 09' 42.532 N
13" 13' 12.69 W

CONTI [NUOUS]

FOR PLANETARY ADVAN [CE]

Übersetzt bedeutet dies soviel wie:

ERFORSCHUNG [der] MENSCHHEIT

52" 09' 42.532 N
13" 13' 12.69 W

FORTSCHREITEND

FÜR PLANETAREN FORTSCHRITT

Die Geokoordinaten weisen auf einen Ort westlich von Irland, an dem bzw. in dessen Nähe sich alten Überlieferungen zufolge die mystische Insel "Hy-Brazil" befunden haben soll. Von dieser behaupten die Legenden, dass sie stets von dichtem Nebel umgeben sei. Von der Insel fehlt heutzutage allerdings jede Spur. Auf alten Karten wird die "Brasilinsel" allerdings auch schon an gänzlich anderen Orten dargestellt, darunter deutlich weiter im Süden oder sogar vor Neufundland.

Auf dieser Karte von 1592 wurde die Brasilinsel von Abraham Ortelius westlich von Irland eingezeichnet | Copyright: Public Domain

Die Insel wurde angeblich von keltischen Mönchen im sechsten Jahrhundert entdeckt und wurde zu einem Sehnsuchtsort der Europäer, da nach den Beschreibungen der Mönche alle Pflanzen Blüten trugen und alle Bäume, Früchte und Edelsteine waren. Nur an einem Tag in sieben Jahren soll die Insel sichtbar sein. Anno 1674 behauptete Kapitän Jon Nisbet, er habe die Insel persönlich bestiegen. Das Ausbleiben direkter Nachweise der Existenz von "Hy-Brazil" führt erst 1865 dazu, dass sie aus den Atlanten entfernt wurde. Spätere Legenden behaupten zudem, dass die Insel eine fortschrittliche Zivilisation beherbergt haben soll, die sich nicht mit Menschen mischen wollte.


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"Die 'Übersetzungen' werden sicherlich kontroverse Diskussionen auslösen. Nicht nur an der angewandten Methodik der Entschlüsselung (Anm. d. GreWi-Redaktion: Schon jetzt gibt es jedoch auch alternative Interpretationen des binären Codes. Wie "Earthfiles.com" berichtet, sehen die Forscher Dr. Horace R. Drew und Dr. Mike Reed das Zentrum der nahe gelegenen Kleinstadt Woodbridge als Ortsangabe der Geokoordinaten.), sondern auch an der Echtheit des Binärcodes bestehen solange berechtigte Zweifel, bis diese durch weitere und offene Analysen aus dem Weg geräumt werden können", kommentiert die "Deutsche Initiative für Exopolitik". In deren kommenden "ExoMagazin" (Ausgabe Januar 2011 auf exopolitik.org) wird exklusiv das ganze Interview mit James Penniston und John Burroughs zu sehen sein. "Darin sprechen wir nicht nur über die Binärcodes aus Pennistons Notizbuch, sondern auch über die Geheimhaltung des Vorfalles im Rendlesham Forest und über die Gehirnwäsche, welche Penniston nach der Begegnung mit einem UFO über sich ergehen lassen musste. Außerdem begeben wir vor Ort im Rendlesham Forest gemeinsam mit den damals beteiligten Militärs auf Spurensuche."

- Eine umfassende Dokumentation der Vorfälle, Zeugenaussagen und Dokumente zu den Ereignissen von Rendlesham Forest finden Sie HIER

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