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Freitag, 21. September 2007

Neues Buch über „Das Wunder von Guadalupe“

Das mysteriöse Gnadenbild der Jungfrau von Guadalupe | Copyright: Public Domain

Güllesheim/ Deutschland – Der Sachbuchautor Llars A. Fischinger begibt sich in seinem jetzt im Verlag „Silberschnur Verlag“ erschienen Buch auf Spurensuche nach dem „Wunder von Guadalupe“.

Hier soll im Jahre 1531 erschien einem aztekischen Ureinwohner namens Juan Diego der „Jungfrau Maria“ und wurde von ihr mit einer Botschaft betraut. Doch der erste Bischof der „Neuen Welt“ schenke den Erscheinungen der Gottesmutter keinen Glauben. Er forderte Beweise – und bekam diese: Auf Diegos Mantel soll daraufhin auf unerklärliche Weise ein Gnadenbild der Mutter Gottes, erschienen sein. Der Mantel mit dem Bild ist heute noch zu sehen. Dieses ist bis heute eine der heiligsten Reliquien der Marienverehrehrung. Vorbild für fast alle spätere Abbildung der Madonna. Ihre Kirche in Mexiko ist die größte Pilgerstätte der Erde und jeder kann das 500 Jahre alte Abbild sehen. Unlängst hat der Vatikan nicht nur das Wunder anerkannt, sondern auch Juan Diego heilig gesprochen.

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Zahlreiche Wunder werden dem Heiligenbild zugesprochen und acht Millionen Azteken traten damals zum Christentum über. „Die Wissenschaft", so erklärt der Autor, "konnte bis heute die noch immer farbenfrohe Abbildung nicht erklären. Vielmehr haben die Untersuchungen weit mehr Fragen aufgeworfen und das Mysterium durch neue Entdeckungen weiter vertieft.“ Bis heute ist das Rätsel der „Mutter Lateinamerikas“ (Papst Johannes Paul II.) ungelöst und für jeden greifbar vorhanden."

Vor Ort in Mexiko-City machte sich Fischinger auf die Spuren eines vom Vatikan als ECHT erkanntes Wunder der "Mutter Gottes" und trug erstmalig sämtliche Fakten und Informationen in einem Buch zusammen:

Quelle: tilma-von-guadalupe.de / grenzwissenschaft-aktuell.de
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