Unterschiedliche "Himmelslaternen" (Illu.) | Copyright: grenzwissenschaft-aktuell.deDüsseldorf/ Deutschland - Immer wieder kommt es aufgrund von so genannten „Himmelslaternen“, kerzenbefeuerte Riespapier- oder Baumwoll-Ballons, zu Fehlinterpretationen als vermeintliche UFOs. Zu Silvester hat die Bezirksregierung Düsseldorf die auch asl „Sky Laterns“ bekannten Himmelslichter jetzt aufgrund der von ohnen ausgehenden Feuergefahr verboten.
Wie die „Rheinische Post“ berichtet, wurde für die Silvesternacht ein Verbot für die Fluglaternen, die bis zu 500 Meter hoch steigen können, um dann völlig unkontrolliert niederzugehen, verhängt.
Mit bis zu 50.000 Euro Geldbuße wurde das Starten der Laternen belegt. Grund für das Verbot sei der Umstand, dass sich die feuerbetriebenen „Wunschballone“ nach dem Start nicht mehr kontrollieren lassen und dadurch ein nicht geringes Brandrisiko entstehe.
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Beliebt sind sie Himmelslichter besonders bei Feierlichkeiten aber auch bei UFO-Skeptikern und –Fälschern weltweit, wenn durch Starts solcher Laternen angebliche UFO-Sichtungen verursacht werden sollen. Gerade in Sommermonaten, wenn dann auch Kornkreisfälscher fahrlässig „Sky Laternen“ rund um die trockenen Felder steigen lassen, besteht besondere Brandgefahr für Scheunen, Höfe und Felder.
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.de / rp-online.de
