Montag, 15. Juni 2009

Über das Missverständnis des UFO-Begriffs durch Wissenschaft und in den Medien


Archiv: Klassisches Dreiecks-UFO, fotografiert über Belgien im April 1990 | Copyright: PM / G. Mossay

"Missverständnis" im Zusammenhang mit dem Begriff UFO meint nicht, dass es unidentifizierbare Flugobjekte nicht gibt. Die Existenz von Flugobjekten mit Eigenschaften, die zur Zeit niemand auf Erden herstellen kann, ist durch millionenfache visuelle und instrumentelle Beobachtungen in aller Welt so einwandfrei gesichert, dass die Akzeptanz ihrer Existenz allein eine Angelegenheit der Information ist. Laut Duden ist "Missverständnis" eine "(unbeabsichtigte) falsche Deutung, Auslegung einer Aussage oder Handlung." Die Gründe für die "falsche Deutung" des Phänomens durch Presse, Rundfunk, Fernsehen und Wissenschaft sollen hier untersucht werden!

Ein Artikel von Ilobrand v. Ludwiger

Das Missverständnis in der Beurteilung des Phänomens besteht in der Öffentlichkeit, dass angenommen wird, wissenschaftliche Untersuchungen hätten schon längst das Nicht-Vorhandensein dieser Objekte festgestellt. Dabei hat es überhaupt noch keine gründliche systematische wissenschaftliche Untersuchung dieser Phänomene gegeben. Es gab nur spärliche Ansätze dazu. Und die Ergebnisse der wenigen wissenschaftlichen Analysen (Battelle Memorial Institute 1956, Condon-Studie 1968, Akademie der Wissenschaften der UdSSR 1980) sind der allgemeinen und speziell der wissenschaftlichen Öffentlichkeit weitgehend unbekannt. Daher ersetzen unfundierte Meinungen in fast allen Medienberichten begründetes Fachwissen. Der wissenschaftliche Mainstream kennt überhaupt keine wissenschaftlichen Analysen über unidentifizierte Flugobjekte.

Das Thema wird als unseriös und unwissenschaftlich zurückgewiesen. Denn das, was da berichtet wird, widerspricht allem Wissen, das wir gegenwärtig von der Welt haben. Das Flugverhalten der unidentifizierbaren Objekte verletzt die Gesetze der Physik (Aufhebung der Schwerkraft, keinen Überschallknall beim Fliegen, Verschwinden ins Nichts usw.). Die Objekte werden intelligent gesteuert. Doch es widerspricht biologischen Grundüberzeugungen, nach denen es keine ebenso gearteten Wesen wie intelligente menschliche Wesen neben uns im Universum geben kann. Eine fremde Intelligenz in unserem Luftraum stellt die Souveränität der Regierungsmacht in Frage ("Unsere Maschinen sind gegen diese Objekte machtlos!" stellte der belgische General de Brouwer 1991 fest). Die Anerkennung ihrer Existenz würde eine dreifache Gefahr für die Regierungsmacht nach sich ziehen, eine physikalische, eine ontologische und eine metaphysische. (Wendt & Duvall 2008) Weil der Staat seine Bürger beruhigen muss, wurde in den USA die einzig rationale Antwort auf die Sichtungsberichte gegeben, nämlich sie zu ignorieren.

Diese Ignoranz hat zu einem "UFO-Tabu" geführt, das verbietet, in der autoritären öffentlichen Sphäre seriös über UFOs zu sprechen und es fordert: "Du sollst nicht herauszufinden versuchen, was UFOs sind!"

Folglich wird UFO-Forschung von manchen Skeptikern als eine Pseudowissenschaft bezeichnet, "welche die Fundamente wissenschaftlicher Autorität untergräbt" (Pinch & Collins 1984). UFO-Ignoranz ist nicht nur einfach ein Mangel an Kenntnis, so wie wir beispielsweise nicht wissen, wie Krebs zu heilen ist, sondern sie ist aktiv durch das UFO-Tabu erzeugt worden. Die Ignoranz gegenüber UFOs ist daher politisch motiviert und nicht wissenschaftlich begründet.

Die modernen Eliten der Gesellschaft halten eine Untersuchung sowieso für unnötig, "weil ja sowieso bekannt ist, dass UFOs konventionelle Erklärungen haben oder Schwindelberichte, seltene atmosphärische Phänomene, Instrumentenfehler, Verwechslungen durch die Zeugen oder geheime Technologien der Regierungen sind." Alle diese Berichte zählen jedoch nicht zu den "Unidentifizierten" und sind überhaupt nicht gemeint!

Ilobrand v. Ludwiger | Copyright: exopolitik.org

Was wir mit Sicherheit wissen ist, was UFOs alles nicht sind! Sie sind tatsächlich Objekte, nicht notwendigerweise im engeren Sinne von etwas, das fest ist und berührt werden kann, sondern im weiteren Sinne natürlicher Prozesse, die physikalische Wechselwirkungen hervorbringen. Die unbekannte Intelligenz, welche in UFOs in unsere Atmosphäre kommt, könnte aus fernen Planetensystemen kommen. Jedenfalls haben die wenigen bisher vorgenommenen Untersuchungen keinen Anlass gegeben, diese Möglichkeit auszuschließen. UFOs zu ignorieren wäre aber nur dann vernünftig, wenn die außerirdische Herkunft der UFOs sicher ausgeschlossen werden könnte.

Die Ignoranz des ganz Anderen wird mit vordergründigen Einwänden motiviert: Es wird behauptet, es gäbe nur Zeugenberichte anekdotischer Art, und man könne darauf keine wissenschaftliche Grundlage errichten. Skeptiker halten daher Augenzeugenberichte für bedeutungslos. Doch es gibt Berichte mit gleichzeitig Hunderten von Zeugen, darunter auch "Experten-Zeugen", wie Zivil- und Militärpiloten, Fluglotsen, Astronomen und Wissenschaftler und zusätzlicher Radarbestätigung.

Völlig falsch ist die Behauptung, dass physikalische Beweise für das Phänomen fehlten. Direkte Beweise fehlen allerdings, denn sonst gäbe es ja keine Diskussion mehr über das Phänomen. Aber es gibt eine Fülle indirekter Beweise. Viele überzeugte UFO-Anhänger glauben, die US-Regierung hätte 1947 in Roswell, New Mexico, ein abgestürztes UFO geborgen und versteckt die Überreste vor der Öffentlichkeit. Das könnte sein, ließ sich jedoch durch die Überprüfung sämtlicher Akten aus der damaligen Zeit durch das General Accounting Office nicht bestätigen. Diese Behauptungen führen zu Verschwörungstheorien, die nicht Quelle systematischer wissenschaftlicher Studien sein können.

Vielmehr beziehen sich die indirekten Beweise auf Fotos, Video- und militärische (v.Ludwiger 1998) und zivile (Schulze & Powell 2008) Radaraufzeichnungen, Bodenspuren, elektro-magnetische Interferenzen mit Flugzeug- und Automotoren, sowie Analysen von UFO-Splittern und Implantaten. (Sturrock 1999)

Ein theoretischer Einwand ist, dass wir im Universum allein zu sein scheinen, weil es grenzenlos unwahrscheinlich ist, dass die Natur noch einmal irgendwo bewusstes Leben hervorgebracht haben könnte. Doch diese Vermutung basiert auf dem neodarwinistischen Konzept, wonach die Evolution nur durch zufällige Mutationen und Selektionen hervorgegangen ist, und dass deshalb die Chancen, anderswo ebenfalls bewusstes Leben im Universum zu finden nahezu Null sind. (Ward & Brownlee 2000)

Diese Vorstellungen werden von Komplexitäts-Theoretikern nicht geteilt. Anstelle von regelloser Zufälligkeit setzen die Vertreter dieser Richtung auf den Prozess der Selbstorganisation in der Natur, die zu immer komplexeren Organismen tendiert. Wenn das „Gesetz der zunehmenden Komplexität“ richtig wäre, sollte die Evolution bis hin zu intelligentem Leben im Universum ein ganz gewöhnlicher Entwicklungsprozess sein. (Kaufmann 1995), (Cohen 2008)

Dass Wesen von anderen Sternen überhaupt nicht zu uns kommen könnten, ist ein weiterer theoretischer Einwand, der auf der mangelnden Kenntnis unserer heutigen Physiker über die Anzahl möglicher Wechselwirkungen, der Gravitation, sowie der Anzahl der Weltdimensionen beruhen. In unserer Raumzeit bildet die Lichtgeschwindigkeit eine obere Grenze für die interstellare Reisegeschwindigkeit. Interstellare Raumreisen können aber überhaupt nicht durch den Raum erfolgen, weil der interstellare Staub ein Raumschiff bereits bei geringen Geschwindigkeiten (relativ zur Lichtgeschwindigkeit) verdampfen lassen würde. Eine Raumversetzung würde aber über Projektionen in Parallelräume ohne großen Energieaufwand möglich sein (weitere Angaben dazu im Kapitel 3, "UFOs die unerwünschte Wahrheit", Lduwiger, 2008).

"Wären die UFO-Insassen Außerirdische, so würden sie uns offiziell begrüßen kommen, weil sie auch wüssten, welche große Bedeutung die Entdeckung einer anderen Zivilisation für uns Menschen haben würde." Das behaupten viele Skeptiker. Doch vielleicht sind unter den Raum-Zeit-Reisenden auch Menschen von der Erde, die in einer weit entfernten Zukunft gelernt haben, in ihre eigene Vergangenheit zu reisen? Diese würden sich hüten, uns Menschen zu nahe zu kommen, um sich etwa über die Zukunft ausfragen zu lassen. (v. Ludwiger 1998)

Wahrscheinlicher ist es, dass es einen Kodex gibt, wonach man sich nicht in die Entwicklung niedrigerer Lebensformen einmischen sollte. Wir sollten ihre Existenz selbst entdecken, was den Schock über die neue Situation mindern würde. Doch viel wahrscheinlicher ist, dass die Fremden eine andere Wirklichkeit mit sich führen, zu der wir aufgrund unserer beschränkten Sinnesorgane und Weltauffassungen überhaupt keinen Zugang haben, so dass ein intellektueller Austausch zur Zeit nicht möglich ist. (Näheres dazu in Kapitel 3).

Es ist nicht die Frage, ob UFOs außerirdischer Herkunft sind?, sondern: „Gibt es genügend Beweise, die ein systematisches Studium der Phänomene rechtfertigen würden?“ Die Antwort ist aufgrund der empirischen Beweise ein eindeutiges Ja! Und viele Wissenschaftler äußern privat auch den Wunsch, dass UFOs wissenschaftlich untersucht werden sollten (Sturrock 1984). Allerdings ist es nicht wahrscheinlich, dass wissenschaftliche Untersuchungen das Rätsel der UFOs sofort erklären würden. Doch die Gleichgültigkeit der Wissenschaft einem der größten Rätsel der Neuzeit gegenüber, von dem nicht einmal bekannt ist, ob es der Menschheit Schaden oder Nutzen bringen wird, ist auf die Dauer gesehen unverantwortlich.

Hier beginnt bereits die Schwierigkeit in der Beurteilung wissenschaftlicher Feststellungen, denn es gibt mehrere Auffassungen darüber, was unter Wissenschaft zu verstehen ist. Einmal ist Wissenschaft eine gesellschaftliche Institution zur Beschaffung geordneten und begründeten, als gesichert erachteten Wissens. Vor allem die Naturwissenschaften tauschen in ständiger Wechselbeziehung empirische oder Beobachtungsfakten über Hypothesenbildungen und Experimente mit theoretischen Konzepten aus und kommen über Vorhersagen über das Verhalten der beobachteten Fakten zu einem theoretischen Verständnis. Nach diesen Regeln gelangt man zu einem Erklärungsmodell für die Welt, das globale objektive Gültigkeit hat. In diesem Wissenschaftskonzept hängen alle Ereignisse und theoretischen Erkenntnisse in einem theoretischen Gefüge kausal zusammen (Logischer Empirismus). Wenn Ereignisse sich nicht in dieses theoretische Bild von der Welt einfügen lassen, zählt man sie nicht zur Wissenschaft.

Eine andere Interpretation von Wissenschaft hat nicht das gesamte Erklärungsmodell für die Welt, das Paradigma, im Auge, sondern definiert sich allein durch "Anwenden wissenschaftlicher Methoden" auf alle Phänomene der Welt, unabhängig davon, ob sich die Fakten in das globale Weltbild einordnen lassen oder nicht. (Naiver Empirismus).

In der globalen Wissenschaftsdefinition gilt der (Einstein zugeschriebene) Grundsatz: "Es ist die Theorie, die bestimmt, was wir beobachten." Wir wollen es das Einsteinsche Wissenschafts-Konzept nennen. Dieses Konzept wird von allen Wissenschaftlern geteilt. Die wissenschaftliche Methode ist der einzige zielführende Weg, Fakten festzustellen und deren Eigenschaften schließlich in das gesamte Theoriegebäude einzuordnen.


Die Auffassung, nach der allein die Anwendung der wissenschaftliche Methode schon über die Wissenschaftlichkeit entscheidet, und die zunächst die Existenz von Fakten sicherstellt (ohne stets ihre theoretische Einordnung im Auge zu haben) wollen wir das „Galileische Wissenschafts-Konzept“ nennen.

Nach dem Einsteinschen Wissenschaftskonzept gibt es keine anomalen unidentifizierten Phänomene, weder am Himmel noch im paranormalen Sinne, denn die Theorie schließt so etwas aus. Die Folge ist, dass die Wissenschaft sich nicht mit UFOs beschäftigt hat und sich auch in Zukunft nicht damit abgeben kann. Der Wissenschaftler will sein Forschungsobjekt kontrollieren und vor sich haben. Statt dessen erscheinen UFOs zufällig und unsystematisch, was es schwierig macht, sie objektiv zu fassen. Weil sie die physikalischen Gesetze zu verletzen scheinen, ist ein theoretisches Verständnis aufgrund des gegenwärtigen Paradigmas nicht möglich. Das Phänomen entzieht sich einfach jeder normalen wissenschaftlichen Kontrolle. Das sind freilich nicht alle Gründe. Doch reichen sie aus, um Nichtstun in dieser Sache zu rechtfertigen.

Das Galileische Wissenschaftskonzept ist nicht derartig stringent objektiv, sondern "eher subjektiv", denn es stellt Fakten in der Wirklichkeit fest, ohne sie sofort in ein globales Erklärungsmodell einordnen zu können. Subjektive Erkenntnisse widersprechen dem globalen objektiven Wissenschaftsverständnis. Daher wird der Wert dieses Wissenschaftskonzepts vom Mainstream nicht hoch eingeschätzt. Die Vertreter dieser Richtung sind "Sammler und Botanisierer" ohne ein Verständnis darüber zu erlangen, was sie vor sich haben. Begründen und erklären sind aber Ausweise strenger Wissenschaftlichkeit. Denn die moderne Weltsicht ist nicht Fakten-, sondern theorieorientiert. Wir glauben eher an einen Urknall, an Gluonen und an Strings, als daran, dass Millionen Menschen etwas Unerklärliches gesehen haben und an das Vorliegen indirekter Beweise für die Erlebnisse.

Das ist der Grund dafür, dass in der wissenschaftlichen Parapsychologie sowie in der UFO-Forschung zwar die Existenz der Phänomene im Galileischen Wissenschaftsverständnis gesichert sind aber im theorieorientierten globalen Wissenschaftsverständnis als nicht vorhanden gelten. Die Vertreter des letzten Konzepts halten sich einzig für rational und diejenigen, welche theoretisch nicht zu verstehende Fakten untersuchen, für irrational Ihre Beweise werden nicht akzeptiert.

Das Missverständnis der Journalisten besteht darin, dass sie sich i.a. bei Wissenschaftlern über anomale Phänomene erkundigen, die aufgrund ihres Wissenschaftsverständnisses diese überhaupt nicht untersuchen und dann nur Meinungen zum Besten geben. Den Unterschied zwischen den zwei Wissenschaftskonzepten sehen die Journalisten nicht, und sie unterstellen Autoritätspersonen (die sie auf anderen Spezialgebieten sicher sind), sie hätten sich auch über Gebiete informiert, auf denen sie nicht arbeiten. Allerdings gibt es nur sehr wenige Wissenschaftler, die sich im Sinne des Galileischen Konzepts auch mit anomalen Phänomenen befassen, und sind daher für Interviews nicht schnell verfügbar.

A. Wendt und R. Duval (2008) fordern angesichts der UFO-Ignoranz in der Gesellschaft einen militanten Agnostizismus. Agnostizismus, weil niemand weiß, um was es sich bei UFOs handelt und nichts – weder pro noch contra - geglaubt werden soll, und militant, weil der Widerstand gegen die Ignoranz in der Öffentlichkeit nur militant sein kann. Dieser Agnostizismus verlangt ein "Hinsehen", ein Ernstnehmen und ein Untersuchen, was UFOs sind, anstelle sie zu ignorieren. Das UFO-Tabu verbietet ja gerade ein Hinsehen. Und in diesem Kontext ist Hinsehen Widerstand. Die Geschichte hat allerdings gezeigt, wie erfolglos der Widerstand in der UFO-Debatte bisher gewesen ist (Druffel 2003).

Wenn es die erste Pflicht eines Wissenschaftlers wäre, die Wahrheit zu äußern, dann sollten sie erklären, meinen die Autoren, dass nach 60 Jahren moderner UFO-Erscheinungen die menschlichen Wesen noch immer keine Ahnung haben, was diese sind und es nicht einmal herauszufinden versuchen: "Das sollte uns alle überraschen und verstören und an der Struktur der Herrschaft zweifeln lassen die [die Ignoranz] fordert und aufrecht erhält."

Illobrand von Ludwiger, geboren 1937 studierte Physik und Astronomie, arbeitete als Astrophysiker und Systemanalytiker u.a. für EADS. Seine Doktorarbeit verfasste der über „Eine Vektor-Tensor-Theorie der Gravitation mit Lyraschem Krümmungstensor“ an der Universität Göttingen. 1974 gründete er die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung unidentifizierter Flugobjekte MUFON-CES (Mutual UFO Network-Central European Section) und erhielt für seine Arbeit 1990 den renommierten Hedri-Preis an der Universität Bern. Zugleich gilt v. Ludwiger als Experte zur "Einheitlichen Quantenfeldtheorie Burkhard Heims", zu der er in zahlreichen Vorträgen auch international referiert. Der deutschsprachigen, grenzwissenschaftlich interessierten Leserschaft ist v. Ludwiger vornehmlich durch seine Fachbücher "Der Stand der UFO-Forschung", "UFOs – Zeugen und Zeichen", "Unidentifizierte Flugobjekte über Europa" und aktuell " UFOs – die unerwünschte Wahrheit " und zahlreichen Artikeln zur UFO-Thematik in Fachzeitschriften bekannt.

Bei diesem Artikel handelt es sich um die Einleitung (Originaltitel "UFOs - ein Missverständnis") zu den neusten Buch von Ilobrand v. Ludwiger: "UFOs - die unerwünschte Wahrheit", den wir mit freundlicher Genehmigung des Autors veröffentlichen.



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