In dieser
Rubrik (GreWi-Review) berichten wir immer am Wochenende kurzgefaßt und mit
Direktlinks zu den Originalquellen über aktuelle Meldungen mit
GreWi-Bezug, die es während der Woche nicht in unsere Tagesmeldungen
geschafft haben.
Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit: Warum Warp-Antriebe nicht nur Science Fiction sindDer Astrophysiker Eric Davis gehört zu den führenden Köpfen auf dem Feld der Erforschung von Möglichkeiten für "faster-than-light space travel", also für Weltraumreisen mit Überlichtgeschwindigkeit (...wir berichteten 1, 2). Für Davis ist das Potential von Reisen mit Warp-Antrieb, wie wir es von "Raumschiff Enterprise" kennen, alles andere als Science Fiction sondern zukünftig machbare Realität.
Direktlink zur Meldung:
http://www.space.com/21721-warp-drives-wormholes-ftl.html
Die Ur-Biene war Europäerin Bisher gingen viele Forscherinnen und Forscher davon aus, dass die heute in Afrika und Europa lebende westliche Honigbiene (Apis mellifera) aus Asien eingewandert ist. Dr. Ulrich Kotthoff vom Institut für Geologie am Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit (CEN) der Universität Hamburg hat nun zusammen mit Kollegen der Universität Bonn und der University of Kansas in einer Studie herausgefunden, dass die Honigbienen bereits vor etwa 20 Millionen Jahren in Europa eine große Formenvielfalt aufwiesen. Offenbar wanderten sie vor zirka 19 Millionen Jahren von Europa nach Asien ein und gelangten von dort auch nach Nordamerika.
Direktlink zur deutschsprachigen Originalmeldung:
http://www.uni-hamburg.de/presse/pressemitteilungen/2013/pm36.html
www.grenzwissenschaft-aktuell.de
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Botschaft an ET für jedermannIn den USA wurde mit Lone Signal (einsames Signal) ein kommerzielles Projekt gestartet, mit dem jeder, der über einen Internetzugang verfügt, kurze Text- oder Bildbotschaften gezielt zu einem nahe gelegenen Stern schicken kann.
Direktlink zur einer deutschsprachigen Meldung:
http://www.raumfahrer.net/news/astronomie/22062013075537.shtml
Direktlink zur Projekt-Seite: http://www.lonesignal.com
Placebo-Wirkung gegen Angst und Ekel nachgewiesen Fäkalien, Spinnen, Blut: Abwehrreaktionen auf diese „Ekel-Top 3“ sind natürlich. Wenn sich die Abscheu aber mit Angst verbindet und exzessive Ausmaße annimmt, kann das zu einer verminderten Lebensqualität und mitunter auch zu psychischen Störungen führen. Eine aktuelle Studie des Instituts für Psychologie der Karl-Franzens-Universität Graz zeigt nun, dass der Schlüssel zur Überwindung von Angst und Ekel im Gehirn sitzt: "Der so genannte Placebo-Effekt sorgt für eine erstaunlich deutliche Abnahme des subjektiv empfundenen Ekels", erklärt die klinische Psychologin Univ.-Prof. Dr. Anne Schienle. Die Ergebnisse ihrer Untersuchung könnten wichtige Ansätze für neue Therapiemöglichkeiten liefern.
Direktlink zur deutschsprachigen Originalmeldung:
http://presse.uni-graz.at/de/aussendungen/browse/1/?cHash=beb276b33483b9da55a939fbfefeecf3
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