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Montag, 3. März 2008

Französischer Wissenschaftler bestätigt geheimes UNO-Treffen zur UFO-Situation im Februar 2008

Das UNO-Hauptgebäude in New York | Copyright: Stefan Schulze/GNU FDL

UPDATE 08.03.2008: Zweifel an Informant Gilles Lorant. Weitere Informationen HIER

Paris/ Frankreich - Da bislang sich lediglich auf anonyme Quellen berufend, galt der Bericht von UFO-Forscher und Exopolitiker Michael Sala über ein Mitte Februar stattgefundenes Geheimtreffen an den Vereinten Nationen zur UFO-Thematik lediglich als Gerücht. Jetzt bestätigt Gilles Lorant von französischen Centre National de la Recherche Scientifique (CNRS), dass das Treffen tatsächlich stattgefunden hatte.

In einer Pressmitteilung der französischen UFO-Forschungsorganisation Féderation Européenene A.I.R.P.L.A.N.E. (FEA), der Lorant u. a. vorsteht, erklärt der Wissenschaftler, der 1999 auch an der Erstellung des "Cometa UFO Reports" für das Institut des Hautes Etudes de Défense Nationale (IHEDN) beteiligt war, dass er auf Einladung vom 12. bis 14. Februar 2008 zu dem Expertentreffen eingeladen wurde und auch daran teilgenommen hatte.

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Drei Tage lang sei es zu verschiedenen Meetings gekommen, an welchen teilweise auch drei US Senatoren und rund 40 Vertretern von insgesamt 28 Ländern, darunter auch der Vatikan teilgenommen hatten. In den jeweils etwa eineinhalbstündigen Treffen seien verschiedene Aspekte des UFO-Phänomens diskutiert worden. Darunter auch ein bislang geheimer Bericht der US Air Force und der National Guard über die Auswirkungen von UFO-Sichtungen. Auch in den weiteren Diskussionen ging es primär um dieses Thema und die Behauptungen ziviler Zeugen und Personen, genauere Kenntnis über UFOs, außerirdisches Leben und zukünftige globale Ereignisse zu besitzen. Als eine von zahlreichen Schlussfolgerungen zeigte man sich besorgt, dass entsprechende Sichtungen und Publikationen auch Auswirkungen auf wirtschaftliche. politische und soziale Systeme in einigen Ländern haben könnten.

In den Treffen sei man aufgrund dieser Einschätzungen zu dem Schluss gekommen, dass es notwendige ist, zukünftig öffentlicher über das UFO-Phänomen und den offiziellen Umgang damit zu informieren.

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Laut Gilles Lorant sei man sich auf den Treffen darüber einig gewesen, dass für diesen Schritt gewisse Voraussetzungen erfüllt sein müssten. Dazu zählen zum einen ein bis 2009 währender sozialer Frieden in den Ländern der G9-Staaten und der Umstand, dass entsprechender UFO-Sichtungen über 2009 hinaus stattfänden. Zudem soll darüber beraten worden sein, welche Positionen die Teilnehmerstaaten einnehmen sollten, wenn andere Staaten zuvor ihr UFO-Wissen veröffentlichen sollten.

Quellen: opednews.com / federation-airplane.eu / grenzwissenschaft-aktuell.de
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