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Dienstag, 10. Juni 2008

Rumänien: Verteidigungsministerium bestätigt UFO-Unfall

Standbild des TV-Beitrages zeigt die Aufnahme der Bordkamera | Copyright: unbek.

Gherla/ Rumänien – Bereits am 30. Oktober 2007 wurde ein MiG-Jagdflugzeug der rumänischen Luftwaffe von einem bislang unidentifizierten Flugobjekt (UFO) getroffen und stark beschädigt (...wir berichteten). Nun hat das rumänische Verteidigungsministerium offiziell bestätigt, dass das Kampfflugzeug vier unidentifizierten Flugobjekten begegnet war sogar ein Video des Vorfalles veröffentlicht.

Im rumänischen Fernsehen bestätigte Lt. Com. Nicolas Grigorie den Vorfall und sagte, dass auf dem Video zwei "solide Körper" zu sehen seien.

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Im Folgenden hier nun eine Übersetzung des TV-Berichts:

"Alles geschah mit einer sehr großen Geschwindigkeit, wie es die Video-Kamera an Bord des Kampfflugzeuges belegt. Auf der Aufnahme, die während des Fluges gemacht wurde, dauert der Zwischenfall nicht mehr als 67 Millisekunden. Obwohl ein Crash unmittelbar bevorstand, schaffte es der Pilot, unter der Regie des Towers, sicher zurück zur Basis Campia Turzii.

Die Untersuchungen dieses mysteriösen Falles wurden von Lt. Com. Nicholas Grigorie geführt, selbst MIG-Pilot und Absolvent des französischen "Institut Français de Sécurité Aérienne" - daher ein Spezialist für die Untersuchung solcher Vorfälle. Der Offizier berichtete der Zeitung "Gandul", wie eine wissenschaftliche Erklärung dieses Zwischenfalles ausgeschlossen werden kann.

Als Erstes wurden natürliche Ursachen ausgeschlossen. Das Flugzeug wurde beispielsweise nicht von einem Vogel getroffen, da es auf dieser Flughöhe von 6.500 Metern keine Vögel gibt und zudem keine organischen Substanzen auf dem Flugzeug gefunden wurden.
Auch ein Stück Eis konnte ausgeschlossen werden, da an diesem Tag der Himmel klar war. Astronomische Daten bestätigten keine Eintritte von Meteoriten an diesem Tag.

Sodann wurden jene Ursachen ausgeschlossen, die von Menschen hätten verursacht werden können: Es gab keine zivilen Flüge in der Nähe und zu dieser Zeit. Es wurden keine Übungen mit Kanonen oder Artillerie-Raketen durchgeführt. Der Polizei wurden keine illegalen Raketenstarts oder Feuerwerke gemeldet. Auch wurde kein Wetterballon gestartet.
Daten, die von Lt. Com. Nicholas Grigorie gesammelt und vom nationalen Institut für Kriminalistik bestätigt wurden, zeigen auf, dass die Härte des Objektes größer war als die des Cockpitglases, das getroffen wurde.

Das Objekt, welches das Flugzeug getroffen hatte, musste um die eigene Achse rotiert haben. Die Annahme, dass es sich um ein Projektil gehandelt haben könnte, wurde ausgeschlossen. 'Wir können mit Bestimmtheit sagen, was es nicht war, aber nicht, was es war. Wir wissen nicht aus welchem Material es war und woher es kam.', erklärt Lt. Com. Grigorie.

Zugleich weigerte sich Grigorie aber über eine mögliche außerirdische Herkunft zu spekulieren. 'Alles was wir bestätigen können ist, dass während der 67 Millisekunden zwei weitere Objekte von der Kamera erfasst wurden.'

Auch europäische Sachverständige haben keine Erklärung für den Vorfall gefunden. Keiner der Experten konnte eine Hypothese vorbringen, die nicht schon vorher von den rumänischen Ermittlern ausgeschlossen werden konnten."

Bücher zum Thema:

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Quellen: exonews.de / grenzwissenschaft-aktuell.de / youtube.com


WEITERE MELDUNGEN ZUM THEMA:
Rumänischer MiG-Jet von "UFO" beschädigt
, 15. November 2007
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