Homöopathie im Fussball, Piktogramm frei nach Otl Eicher | Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.deKoblenz/ Deutschland – Im Auftrag des homöopathischen Arzneimittelherstellers Heel hat der Sportmediziner Peter Billigmann vom Koblenzer Instituts für Leistungsdiagnostik und Sporttraumatologie eine Umfrage unter Bundesliga-Ärzten durchgeführt. Diese zeigte, dass 92 Prozent ihre Spieler auch homöopathisch behandeln.
Wie der "Spiegel" aus der Umfrage zitiert, wurden 26 Manschaftsärzte der ersten und zweiten Bundesliga befragt, von denen 24 erklärten, homöopathische Mittel anzuwenden.
Im Gespräch mit "Spiegel Online" erklärte Billigmann, der selbst Mannschaftsarzt beim Zweitligisten TuS Koblenz ist, verschiedene Gründe für das Umfrageergebnis. So seien etwa die Behandlungserfolgebeachtlich, da Homöopathika praktisch keine Nebenwirkungen haben und die Sportler somit auch in Fragen der Anti-Doping-Vorschriften auf der sicheren Seite seien.
Dennoch gehe die Behandlung mit Komplexhomöopathika mit dem Einsatz von konventionellen Arzneimitteln einher. Vor allem präventiv und zur Regeneration kämen vorwiegend homöopathische Heilmittel zum Einsatz. Auch Akupunktur werde von rund 60 Prozent der Befragten erfolgreich angewendet und stehe bei den behandelten Spielern hoch im Kurs.
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Als Vorbereitung auf die anstehende Europameisterschaft har der deutsche Fußballbund (DFB) sogar eigens den promovierten Psychologen Patrick Broome als erfahrenen Yogalehrer mit im Kader.
Quellen: spiegel.de / grenzwissenschaft-aktuell.de
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