Angebliches Foto einer Yeti-Spur in der "Asass-Höhle" | Quelle: de.rian.ru / Bearbeitung (r.) grenzwissenschaft-aktuell.deKemerowo/ Russland - Viel wurde bereits berichtet und noch mehr spekuliert über die angeblichen Yetis, die von Jägern in der Gebirgsregion nahe Kemerowo gesichtet worden sein sollen. Jetzt ist eine Expedition russischer Kryptozoologen in die Region aufgebrochen, um die Geschichten zu überprüfen.
Wie die russische Nachrichtenagentur "Itar Tass" am Montag berichtete, wird die wissenschaftliche Expedition von dem russischen Kryptozoologen und Yeti-Experten Igor Bourtsev, dem Direktor des Internationalen Forschungszentrums für Hominologie (hominology.narod.ru) und Professor Valery Kimeyev einem Ethnografen der staatlichen Universität von Kemerowo geleitet und von jenen Jägern angeführt, die die Yetis in den vergangenen Wochen gesehen haben wollen und aufgrund deren Berichte es erst zu dem Interesse an der vermeintliche lokalen Variante von Yeti und Bigfoot gekommen war.
Voraussichtlich vorerst zwei Tage lang wollen die Forscher die geräumige Asass-Höhle untersuchen, in welcher die Jäger zuvor auch schon auf eine Spur der angeblichen Schneemenschen gestoßen waren (...wir berichteten). In der Höhle soll die Expedition nach Hinweisen auf die Yetis suchen und eine erste Einschätzung erlauben, ob diese hier überhaupt leben können.
Bourtsev selbst gilt als ausgewiesener Experte und erforscht seit mehr als 40 Jahren die Legenden rund um die legendären Wald- und Schneemenschen, wie sie weltweit unter unterschiedlichen Namen (Yeti, Sasquatch, Bigfoot, Mande Brung, Yeren usw.) bekannt sind und ist von deren Existenz überzeugt.
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Rätselhaft: Universitäts-Expedition sucht sibirischen Yeti19. Februar 2009
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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / itar-tass.com
