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Samstag, 21. November 2009

Ehem. US-Gouverneur gesteht einstige Diskreditierung von UFO-Massensichtung

Der ehemalige Gouverneur von Ariziona, Fife Symington | Copyright/Quellen: exopolitik.org

Washington/ USA - Am 12. November 2007 traten im National Press Club in Washington DC 15 hochrangige Regierungs- und Militärangehörige vor die Weltpresse und bekundeten ihre UFO-Erfahrungen aus offizieller Sicht. Bei dieser Gelegenheit erklärte sich auch der ehemalige Gouverneur des US-Bundesstaates Arizona, Fife Symington, in dem er eingestand, selbst überzeugter Zeuge einer UFO-Massensichtung über Phoenix war, welche er kurz darauf in einer Pressekonferenz lächerlich machte und durch den Auftritt eines Karneval-Aliens diskreditierte (s. zweites Video).

Symington war im 1997 Gouverneur des US-Bundesstaates Arizona, als Tausende Einwohner von Phoenix ein riesiges, deltaförmiges Fluggerät am Himmel beobachteten. Es hatte "eine klar ausgeprägte Außenkante, riesige eingelassene Lichter und flog völlig geräuschlos durch den Abendhimmel."

"Um eine Massenpanik zu verhindern", so die Erklärung des Politikers für die kontroverse Vorstellung auf der diskreditierenden Pressekonferenz. 2007 dann das überraschende Geständnis: Auch Smythington gehört zu den direkten Augenzeugen des UFOs, welches später von Skeptikern und US-Militär als abgeworfene Leuchtfackeln erklärt wurden, und versuchte später bei den Bundesbehörden Auskunft über die Herkunft des Fluggerätes zu bekommen - erfolglos.

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"Wir fordern die US-Regierung auf, nicht länger den Mythos zu verbreiten, dass es für alle UFOs eine nüchterne und herkömmliche Erklärung gibt", so der Ex-Gouverneur auf der Pressekonferenz, "Stattdessen muss unser Land die offizielle Untersuchung wieder aufnehmen, die im Jahr 1969 eingestellt wurde. Die US-Regierung kann einem internationalen Dialog darüber nicht länger aus dem Weg gehen."


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Im Folgenden finden sie die Aussage von Fife Symington im ins Deutsche übersetzten Wortlaut:

"Ich bin Fife Symington. 1997, während meiner zweiten Amtszeit als Gouverneur von Arizona sah ich etwas, was der Logik widersprach und meine Wirklichkeitswahrnehmung herausforderte. Ich sah ein massives, deltaförmiges Fluggerät, das geräuschlos das Squaw-Peak-Gebiet im Norden von Phoenix überflog. Es war Abend, und der Anblick war wirklich atemberaubend.

Zu meinem Erstaunen schien es eine feste Struktur zu haben - es war riesig. Es hatte eine klar ausgeprägte Außenkante und riesige eingelassene Lichter. Es flog völlig geräuschlos durch den Nachthimmel über Arizona. Ich weiß immer noch nicht, was es war. Als Pilot und früherer Luftwaffenoffizier kann ich jedoch definitiv sagen, dass dieses Fluggerät keinem menschengemachten Objekt glich, das ich je gesehen hätte.

Das waren ganz sicher keine Leuchtraketen, wie die Luftwaffe von Luke AFB behauptete. Denn ich habe noch nie Leuchtraketen gesehen, die in Formation fliegen. Das Ereignis wurde von Hunderten, wenn nicht gar Tausenden Einwohnern aus Maricopa County und Süd-Arizona gesehen. Mein Büro erhielt sehr viele Anrufe von äußerst besorgten Bürgern.

Die Hysterie wurde größer, als die Geschichte im ganzen Land bekannt wurde. Darum beschloss ich, die damalige Stimmung etwas aufzulockern und berief eine Pressekonferenz ein, bei der ich meinen Stabschef als Marsianer auftreten ließ. Wir wollten uns darüber lustig machen und das haben wir auch geschafft. Wir konnten so die aufkommende Panik verringern, aber gleichzeitig habe ich auch viele meiner Wähler gegen mich aufgebracht.

CNN-Bericht über Symingtons Geständnis (inkl. Der Pressekonferenz 1997)


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Nun möchte ich die Missverständnisse gern aus dem Weg räumen. Es war nicht meine Absicht, jemanden lächerlich zu machen. Mein Büro hat tatsächlich offizielle Anfragen zur Herkunft des Fluggeräts gestellt, doch diese bleiben bis zum heutigen Tag unbeantwortet. Später meldete sich die Nationalgarde und behauptete, dass deren Piloten Leuchtraketen abgeworfen hätten. Dass einige A-10 Flugzeuge in Formation über Maricopa County geflogen seien.

Aber diejenigen von uns, die aus der Luftwaffe kommen und die A-10 kennen, die auch als 'Warzenschwein' bezeichnet wird - ein Panzer brechendes Flugzeug - wissen, dass es das lauteste Flugzeug am Himmel ist. Es ist absolut ausgeschlossen, dass A-10 Flugzeuge Maricopa County überfliegen, ohne dabei Lärm zu verursachen. Das ist schlicht unmöglich.

Wir bekommen also all diese Erklärungen, die mit den Fakten nicht vereinbar sind: Erklärungen wie Wetterballons, Sumpfgas, militärische Leuchtraketen und Hardware-/Softwareprobleme. Ich war nie glücklich mit dieser lächerlichen Erklärung. Mag sein, dass an diesem Abend tatsächlich Leuchtraketen am Himmel waren, aber das war ganz sicher nicht das, was ich und Hunderte meiner Mitbürger sahen.

Ich weiß nun, dass ich nicht als Einziger etwas Außergewöhnliches beobachtet habe. Soviel steht fest. Zahlreiche hochrangige Offizielle aus Militär, Luftfahrt und Regierung, von denen einige heute hier vertreten sind, teilen meine Ansicht. Einige davon haben wahrhaft Außergewöhnliches zu berichten.

Es besteht absolut kein Zweifel, dass diese Männer die Wahrheit gesagt haben. Sie haben im Krieg gedient, streng geheime Waffenarsenale bewacht und zahllose Passagiere durch die Lüfte transportiert. Vorfälle wie diese hören nicht auf.

Vor einem Jahr fand am Flughafen O'Hare von Chicago ein UFO-Vorfall statt, der im ganzen Land und weltweit Schlagzeilen machte. Piloten und viele andere Angestellte beobachteten eine metallische Scheibe, die über dem United Airlines Terminal schwebte - minutenlang. Diese schoss dann gerade nach oben, hinterließ ein Loch in der Wolkendecke und verschwand. Die Luftaufsichtsbehörde FAA führte keinerlei Untersuchung durch und tat die Sichtung als 'Wetter' ab.

Wir fordern die US-Regierung auf, nicht länger den Mythos zu verbreiten, dass es für alle UFOs eine nüchterne und herkömmliche Erklärung gibt. Stattdessen muss unser Land die offizielle Untersuchung wieder aufnehmen, die im Jahr 1969 eingestellt wurde. Die US-Regierung kann einem internationalen Dialog darüber nicht länger aus dem Weg gehen.

Wir fordern die Regierung auf, mit den hier vertretenen Ländern zusammen zu arbeiten. Bei Vorfällen dieser Art, wo wir es mit dem großen Unbekannten zu tun haben, haben wir, finde ich, mehr Offenheit verdient sowie eine ernsthafte Untersuchung der Fakten durch unsere Regierung.
Vielen Dank." (Quelle: exopolitik.org)

...die Reihe wird schon bald fortgesetzt.

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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / exopolitik.org
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