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Sonntag, 31. Januar 2010

Ehem. Air Force Radarlotse: Nordamerikanische-Luftverteidigung weiß von UFOs und hält dies geheim

NORAD Command Center | Copyright: gemeinfrei/Public Domain

Washington/ USA - Auf der Pressekonferenz hochrangiger internationaler UFO-Zeugen aus Militär, Regierung und ziviler Luftfahrt im Rahmen des "Disclosure Projects", berichtete am 9. Mai 2001 auch der ehemalige US-Air Force-Radarlotse Michael Smith über seine Erfahrungen mit unidentifizierten Flugobjekten und die zumindest damals gängige UFO-Politik des "North American Aerospace Defense Command" (NORAD).

Laut Sgt. Smith, der in den 1970er Jahren als Radarlotse am NORAD tätig war, gibt es eine Anweisung, UFO-Sichtungen weder zu dokumentieren und die sensiblen Information nur an Befugte weiterzugeben. Ein wichtiger Aspekt seiner Aussage: Das Nordamerikanische Luftverteidigungskommando, NORAD, weiß von UFOs und leitet auch schon mal Militärflugzeuge um, damit diese nicht in die Nähe der Flugobjekte geraten. Gegenüber der Öffentlichkeit werde jedoch vertuscht, dass diese den Militärapparat der USA und Kanada immer wieder herausfordern.

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Im Folgenden finden sie Smiths Aussage im ins Deutsche übersetzten Wortlaut:


"Mein Name ist Michel Smith. Von 1967 bis 1973 war ich Unteroffizier bei der Luftwaffe. Ich war Fluglotse bei der Flugaufsicht.


Als ich in den frühen 70er Jahren in Klamath Falls in Oregon stationiert war, kam ich eines Tages zur Radarstation. Hier beobachtete man gerade ein UFO auf dem Radar. Es schwebte in etwa 24 Kilometern Höhe. Dort blieb es ca. 10 Minuten bevor es langsam sank und schließlich 5 bis 10 Minuten vom Radarschirm verschwand. Dann tauchte es plötzlich wieder auf - in 24 Kilometern Höhe - unbeweglich. Nach dem nächsten Radarumlauf war es 200 Meilen entfernt, unbeweglich. Dort blieb es ca. 10 min und wiederholte dann den Kreislauf noch zwei weitere Male. (...) Bei NORAD schreibt man (zu Details potentieller UFO-Sichtungen) nicht unbedingt etwas auf - man schreibt gar nichts auf - sondern man behält es für sich. Nur Befugte dürfen Auskunft (zur Sichtung) bekommen.

Das Luftverteidigungskommando (NORAD) rief eines Tages an, ca. ein Jahr später, um mir mitzuteilen, dass ein UFO an der kalifornischen Küste auftauchen würde. Ich fragt, was ich nun tun solle. Die Antwort war: 'Gar nichts. Schreiben sie es nicht auf. Dies ist nur eine Vorausmeldung.

Dann, Ende 1972, war ich bei der 753. Radarstaffel in Sault Ste. Marie, Michigan. Ich erhielt dort eine Reihe panischer Anrufe von Polizeibeamten, die gerade drei UFOs von der Mackinaw Bridge zur Interstate 75 verfolgten. Ich überprüfte sofort das Radar und bestätigte, die Beobachtung. Ich rief das Luftverteidigungskommando an. Sie waren besorgt, weil gerade zwei B52 heimkehrten und auf dem Weg zum Stützpunkt Kincheloe waren. Die Flugzeuge wurden umgeleitet, damit die beiden nicht in die Nähe der (Objekte) kamen. In dieser Nacht erhielt ich noch viele Anrufe von Polizei, Sheriffs und so. Meine Standardantwort lautete: Da ist nichts auf dem Radar.

Dies werde ich unter Eid bei einer Anhörung vor dem Kongress aussagen.
Vielen Dank." (Quelle: exopolitik.org)

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Quellen: exopolitik.org / grenzwissenschaft-aktuell.de
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