Dienstag, 15. November 2011

Seeungeheuer Ogopogo: Zeigt neues Video Nessies kanadischen Vetter?

Standbild aus dem Video | Copyright: youtube.com/user/chbcnews (s. unten)

Kelowana/ Kanada - Während eines Besuchs am Lake Okanagan in der kanadischen Provinz Britisch Columbia gelangen einem Touristenpaar Aufnahmen einer ungewöhnlich großen Wellenstruktur im Ufergewässer des Sees. Dieser gilt schon seit Jahrhunderten als Heimat eines großen Seeungeheuers, dass im Volksmund als "Ogopogo" und schon von den Indianern als "Naitaka" (Seeschlange) bezeichnet wurde.

Die ersten dokumentierten Berichte über ein mystisches Wesen im Okanagan gehen bis in die Zeit der Besiedlung der Gegend durch europäische Siedler zurück, als diese 1872 dem Ungeheuer auf dem See begegnet sein wollen. In den 1920er Jahren schrieb schon der Herausgeber der "Vancouver Sun", dass es schon zu viele ernsthafte Zeugen des Ungeheuers gäbe, als dass dessen Existenz weiterhin ignoriert werden könne.

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Das neue Video zeigt Verwerfungen auf dem Wasser, die von Etwas darin bzw. darunter hervorgerufen zu werden scheinen. "Es bewegte sich entgegen dem sonstigen Wellengangs", zitiert "Unexplained-Mysteries.com" den Kameramann des Videos Richard Huls. "Das waren keine (gewöhnlichen) Wellen, es war deutlich dunkler, es muss also etwas anderes gewesen sein.


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Tatsächlich erwecken die Aufnahmen den Anschein, als würde die Störung an der Wasseroberfläche von etwas unterhalb des Wasserspiegels verursacht werden und auch Boote, als mögliche Ursachen für Wellen, sind zumindest anhand des Videos in der näheren Umgebung nicht auszumachen.

Wenn auch noch weit davon entfernt, ein eindeutiger Filmbeweis für Ogopogo aus nächster Nähe zu sein, so scheint das Video dennoch die Existenz eines großen Lebewesens im Okanagan zu bestätigen und reiht sich damit in eine Vielzahl ganz ähnlicher Aufnahmen von den Ufern des Sees ein. Skeptiker sehen darin allerdings nicht mehr als stehende Wellen, wie sie eine Vielzahl von gewöhnlichen Ursachen haben können.


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