Archiv: Standbild aus dem Patterson-Gimlin Film von 1967 | Copyright: Patterson & GimlinDurabanda/ Indien – Wie die indische Zeitung „The Telegraph“ berichtet, wollen in den vergangene Tagen zahlreiche Anwohner eines Dorfes in den West Garo Hügeln den sogenannten „Mande Burung“ - also die indische Version des sagenumwobenen Berg- bzw. Waldmenschen Bigfoot gesheen haben.
Die erneuten Sichtungen werden vom lokalen Tourismusverband zum Anlas genommen, erneut eine wissenschaftliche Expedition auf die Suche nach dem vermeintlichen Fabelwesen zu schicken.
Basierend auf den seit 1997 gesammelten Sichtungsdaten soll der Mande Burung etwa 2,50 Meter groß sein und zum letzten Mal im Juli 2005 in der Region gesichtet worden sein.
Erste Nachforschungen, die vor Ort von Dipu N. Marak von cer „Achik Tourism Society“ geleitet werden, konnten jedoch keine konkreten Hinweise, wie etwa Fußspuren, sichern. Man geht davon aus, dass das wesen mittlerweile weitergezogen sein könnte.
Dennoch hofft man schon bald, vielleicht sogar einen lebenden Mande Burung fangen zu können. Bisher gibt es lediglich Augenzeugenberichte und zahlreiche dokumentierte Fußabdrücke des wilden Mannes. Der indische Wildtierverband zeigt sich hingegen an derartigen berichten nur wenig interessiert. Experten vermuten jedoch, dass es sich tatsächlich um eine noch unbekannte Primatenart handeln könnte, die vornehmlich in den dichten Dschungelgebieten versteckt leben könnte.
Quelle: telegraphindia.com
