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Montag, 30. März 2009

Poltergeist in historischer Schutzhütte

Historische Bergwanderer vor der Hooker-Hütte auf dem Aoraki | Copyright: doc.govt.nz

Mt. Cook Village/ Neuseeland - Die "Hooker hut" aud dem Aoriaki, dem höchsten Bergg Neuseelands (Mt. Cook) ist das älteste Bauwerk im Mount Cook National Park in den Neuseeländischen Alpen. Kaum verwunderlich, dass die rund hundert Jahre alte Berghütte auch den Ruf genießt nicht nur lebenden Gästen Unterkunft zu bieten. Das letzte Spukerlebnis ereignete sich hier am vergangene Freitag.

Wie der "Timaru Herlad" berichtet, wollten zu dieser Zeit die Bergführerinnen Jane Morris und Moniva Yeoman in der Hooker-Hütte die Nacht verbringen, taten statt dessen jedoch kaum ein Auge zu.

Bereits zuvor berichteten bereits zahlreiche frühere Zeugen, darunter weitere Bergführer, Touristen und Helikopterpiloten, Unheimliches in der auf rund 1100 Meter gelegenen Schutzhütte erlebt zu haben, die rund drei Stunden Fußmarsch vom nächsten Dorf entfernt am Hooker-Gletscher liegt.

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Auch wenn sie für das, was sie erlebt haben will von einigen für verrückt erklärte werde, stehe sie jedoch zu den Ereignissen in der fraglichen Nacht, erklärte Morris gegenüber der Zeitung und bemängelt, dass die bereits von vielen beschriebenen Ereignisse bislang viel zu unzureichend untersucht worden seien.

Bei Tage ein idyllischer Ort: Die "Hooker hut" am Aoraki | Copyright: unbek.

Die beiden Frauen hatten das Dorf am Nachmittag des 20. März und kamen noch bei Abenddämmerung an der Hütte an. Nach dem Abendessen verschwanden die beiden in ihren Schlafsäcken, als sie nach etwa 15 Minuten plötzlich schwere Schritte und Geräusche auf dem Verandadiele der Hütte zu hören waren. "Es klang gerade so, als lade hier jemand sein Gepäck ab. Der Lärm hielt an, bis wir den Klang eines Eispickels hörten die auf das Wellblech schlug. Das war ganz bestimmt kein Tier, zumal der Lärm auch organisiert erschien", erinnert sich Monica Yeoman. Als die beiden Frauen nach draußen gingen, um hier nach dem rechten zu sehen, konnten sie jedoch niemand und nichts sehen, das für das Gehörte verantwortlich gewesen sein konnte.

Zurück in den Betten vergingen erneut nur wenige Minuten, bis sie nun klapperndes Geschirr zu hören glaubten. Auch die Quelle dieses Lärms konnten die beiden nicht ausfindig machen, während das Geklapper und Geklirre die ganze weitere Nacht anhielt und erneut "beabsichtigt" erzeugt zu sein schien.

Die anfängliche Angst wich langsam einem nur noch unbehaglichen Gefühl und die beiden Bergführerinnen fanden noch ein wenigen unruhigen Schlaf. Am frühen Morgen machten sie sich dann zu einer Tageswanderung durch die Gegend auf und kamen am Nachmittag zur Hütte zurück, um hier zurückgelassene Ausrüstung abzuholen.

Hier angekommen glaubte Jane Morris die Anwesenheit von etwas zu verspüren, was sie jedoch nicht als bedrohlich empfand. Nun planen die beiden baldmöglichst zur Hütte zurück zu kehren und die unheimlichen Vorgänge zu überprüfen.

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