https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de


Donnerstag, 4. Juni 2009

Yowie-Angriff: Zusammenstoß mit australischem Bigfoot

Rekonstruktion eines Yowie, aus: L. Coleman: "The Field Guide to Bigfoot and Other Mystery Primates" | Copyright: Harry Trumbore

Springbrook/ Australien – Schon seit vielen Jahren sucht und forscht Dean Harrison von der Forschungsorganisation "Australian Yowie Research" nach dem Sagen umwobenen "Yowie", der australischen Variante von Yeti und Bigfoot. Nach eigenen Angaben will er vor wenigen Tagen dem Kryptiden unangenehm nahe gekommen sein, als ihn ein Exemplar regelrecht angegriffen und gerammt habe. Als Beweis präsentiert er deutliche sichtbare Schürfwunden und Prellungen am ganzen Körper und die Aussagen seiner Teamkameraden.

Auf "Cryptomundo.com" berichtet Harrison von seinem Erlebnis nahe Gympie im australischen Bundesstaat Queensland: "Dieses Ereignis werde ich mein Leben lang nicht mehr vergessen. Leider war ich am Tag des Angriffs nur in Begleitung eines Anfängers, der während des Vorkommnisses selbst nicht in meiner Nähe war und nun versucht, die ganze Sache als Schwindel darzustellen. Das war und ist es ganz bestimmt nicht. Die Verletzungen, die ich davongetragen habe, stammen von Steinen auf die ich [als Ergebnis des Zusammenstoßes mit dem Wesen] aufschlug. Der Rest unseres Teams versuchte der Kreatur noch eine ganze Weile zu folgen. Ich bin schon zu lange im Geschäft, als dass ich es nötig hätte, mir eine solche Geschichte auszudenken und zu inszenieren. Alles was ich sagen kann ist, dass es ziemlich Angst einflößend war. Besonders die Art und Weise wie das Ding auf mich zu gerannt kam."

www.grenzwissenschaft-aktuell.de
>>> HIER können sie unseren täglichen Newsletter bestellen <<<

Schürfwunden und Prellungen als Folge eines angeblichen Zusammenstoßes mit einem Yowie | Copyright: Dean Harrison

Weitere Fotos der Wunden und des Tatorts

Als "Yowie" bezeichnen Kryptozoologen (also Forscher, die sich mit der Suche und Erforschung von bislang von der Wissenschaft noch nicht beschriebenen, jedoch angeblich dennoch lebenden Tieren, wie sie auch in Sagen und Legenden beschrieben werden (Nessie, Yeti, Bigfoot & Co), beschäftigen) die australische Variante großer, auf zwei Beinen aufrecht gehender Hominiden, wie sie in anderen Teilen der Welt als etwa als Sasquatch, Yeti oder Bigfoot bezeichnet werden. Der Name "Yowie" geht schon auf Legenden der australischen Ureinwohner zurück, obwohl nicht eindeutig geklärt ist, ob auch diese mit "Yowie" neben einem rein mystischen Mischwesen auch schon den Yeti-artigen Wildmenschen beschrieben haben.

Spätestens seit Beginn des 19. Jahrhunderts gibt es eindeutige Berichte - auch von Mitgliedern der Aboriginees - von affenartigen, jedoch aufrecht gehenden Wesen im australischen Outback. Der australische Kryptozoologe Rex Gilroy vertritt die These, dass es sich bei den Yowies um die bis heute überlebende australische Variante des eigentlich ausgestorbenen Gigantopithecus. Allerdings konnte bislang noch nicht einmal fossile Überreste der wahrscheinlich über drei Meter großen Urzeit-Riesenaffen deren einstige geschweige denn aktuelle Existenz auf dem australischen Kontinent belegen. Dennoch gibt es ebenso wie rund um die Schilderungen von Yeti und Bigfoot auch in Australien eine Vielzahl von Sichtungen und entdeckte Fußspuren des immer noch vermeintlich mystischen Wesens.

Bücher zum Thema:

- - -


Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / cryptomundo.com
Copyright: grenzwissenschaft-aktuell.de
(falls nicht anders angegeben)


Für die Inhalte externer Links übernehmen wir keine Verantwortung oder Haftung.


WEITERE MELDUNGEN finden Sie auf unserer STARTSEITE