Saturnmond Titan: Make-Up aus exotischem SandNeue Daten der Saturn-Sonde "Cassini" belegen: Einschlagskrater, die andere Mondes das Ringplaneten Saturn pockig und vernarbt wie den Erdenmond erscheinen lassen, werden auf dem größten Mond Titan von Verwehungen aus einer exotischen Form von feinkörnigem Kohlenwasserstoff aufgefüllt und regelrecht abgedeckt.
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http://www.nasa.gov/mission_pages/cassini/whycassini/titan-makeover.html
Genfluss von Indien nach Australien schon vor 4.000 JahrenLange vor der europäischen Besiedlung wanderten Menschen vom indischen Subkontinent in Australien ein und vermischten sich mit den Aborigines. Bisher ging man davon aus, dass Australien zwischen seiner ursprünglichen Besiedlung vor etwa 40.000 Jahren und der Ankunft von Europäern im späten 18. Jahrhundert größtenteils isoliert geblieben war. In einer neuen Studie belegen Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig jetzt einen substanziellen Genfluss zwischen indischen Populationen und Australiern vor etwa 4.000 Jahren. Darüber hinaus belegen die Forscher eine gemeinsame Herkunft von Populationen aus Australien, Neuguinea und den auf den Philippinen lebenden Mamanwa. Diese Populationen waren einer frühen südlichen Migrationsroute aus Afrika heraus gefolgt, während andere Populationen die Region erst zu einem späteren Zeitpunkt besiedelten.
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http://www.mpg.de/6816021/genfluss-indien-australien?filter_order=L
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Helium-Strahlen am Rand der Sonne
Sonnen-Protuberanzen sind Wolken aus Plasma, die weit oberhalb der Sonnenoberfläche schweben. Über die Struktur der Wolken war bislang bekannt, dass sie im Inneren aus bis zu 150 Kilometer dicken „Fasern“ bestehen und deutlich kälter sind als ihre Umgebung. Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung der Universität Göttingen hat nun herausgefunden, wie die Protuberanzen gegen ihr heißes Umfeld abgeschirmt sind.
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http://www.uni-goettingen.de/de/3240.html?cid=4377
So würde uns ein Warpflug in Wirklichkeit erscheinenWährend wir durch TV-Serien und Hollywood-Filme wie "Star Trek" und "Krieg der Sterne" daran gewöhnt wurden, dass der sogenannte Sprung auf Lichtgeschwindigkeit und der Warpflug das Licht der vorbeirasenden Sterne in lange Streifen dehnt, haben britische Wissenschaftler nun errechnet, dass ein solcher Hyperaumsprung bzw. -flug in Wirklichkeit ganz anders erscheinen würde.
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http://www2.le.ac.uk/news/blog/2013/january/what-would-han-solo-really-see-from-the-millennium-falcon
Auch Krustentiere spüren SchmerzEntgegen der verbreiteten Vorstellung, dass Krustentiere wie Krebse, Hummer, Langusten oder Schrimps keine Schmerzen empfinden können, mehren sich die Hin- und Beweise dafür, dass die Tiere durchaus Schmerzen spüren. Die Erkenntnis, so fordern die Wissenschaftler, sollte zu einem Umdenken der Nahrungsmittelindustrie im Umgang auch mit diesen Tieren führen.
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http://www.qub.ac.uk/home/ceao/News/Title,364433,en.html
Neue Theorie um die Frage, warum der Mond in Horizontnähe größer erscheint als hoch am NachthimmelEine optische Täuschung treibt Laien wie Wissenschaftler schon seit Jahrhunderten um: Warum erscheint der Vollmond direkt über dem Horizont größer als wenn der Erdtrabant hoch am Nachthimmel steht? US-Forscher stellen nun die bislang gängigste Erklärungstheorie in Frage, laut der die Täuschung dadurch entsteht, dass unser Gehirn die Größe des Vollmonds mit bekannten Größenverhältnissen von Objekten am Horizont in Beziehung setzt und so den Mond größer erscheinen lässt.
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http://www.technologyreview.com/view/509966/moon-illusion-new-theory-reignites-debate-over-why-moon-appears-larger-near-the-horizon/
