In dieser Rubrik
berichten wir immer zum Wochenende durch Links zur Originalquelle und
zu externen deutschsprachigen Meldungen über Entdeckungen und
Ergebnissen, über die wir in der vergangenen Woche nicht mit einer
eigenen GreWi-Meldung berichtet hatten...
Forscher entdecken Gen, das kognitive Fähigkeiten erhöhtWissenschaftler haben eine besondere Variante des Langlebigkeits-Gens "KLOTHO" entdeckt, die die Denk-, Lern- und Erinnerungsfähigkeit des Gehirns verbessert und das unabhängig von Alter, Geschlecht oder vorhandenen Risikofaktoren für Alzheimer. In ihren Experimenten mit Mäusen führte die Erhöhung des besagten Genlevels bei Mäusen dazu, dass die Tiere nachweislich intelligenter wurden. Der Grund dafür ist offenbar die Stärkung der Verbindungen zwischen den Nervenzellen im Gehirn.
Link zur Originalmeldung:
http://nih.gov/news/health/may2014/ninds-09.htm
Astronomen simulieren erstmals Entwicklung unsers Universums seit dem UrknallUS-Forscher haben eine Simulation entwickelt, die erstaunlich genau nachvollzieht, wie unser Universum von seiner Frühzeit bis heute heranreifte. Das Besondere dabei: Die Simulation bildet sowohl großräumige Strukturen als auch das Geschehen innerhalb von Galaxien mit bisher unerreichter Realitätsnähe ab. Sie bestätigt zudem das gängige kosmologische Modell.
Link zur Originalmeldung:
http://www.cfa.harvard.edu/news/2014-10
Link zu einer externen, deutschsprachigen Meldung:
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-17538-2014-05-08.html
Liebe macht stark - Psychologen erklären, wie neurotische Menschen von einer Partnerschaft profitierenGerade jetzt im Frühling sind sie überall zu sehen: Frisch verliebte Pärchen, die Hand in Hand durch die Stadt laufen und auf Wolke sieben schweben. Schon nach wenigen Wochen verschwindet zwar der erste Gefühlsrausch und die Welt erscheint nicht mehr ganz so rosarot. Doch Liebe und Romantik haben durchaus auch eine nachhaltige Wirkung.
Direktlink zur deutschsprachigen Originalmeldung:
http://www.uni-jena.de/Mitteilungen/PM140509_Liebe_Neurotizismus.html
Forscher erzeugen ersten Organismus mit künstlichen DNA-BasenSechs statt vier: Forscher haben erstmals das genetische Alphabet unsers Erbguts erweitert: Sie erzeugten Bakterien, die zwei zusätzliche, künstliche Basen in ihrer DNA tragen. Diese Errungenschaft eröffnet neue Möglichkeiten, bisher unbekannte Biomoleküle und Proteine zu erzeugen.
Link zur Originalmeldung:
http://www.scripps.edu/newsandviews/e_20140512/romesberg.html
Link zu einer externen, deutschsprachigen Meldung:
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-17535-2014-05-08.html
Mathematisches Modell des menschlichen Bewusstseins beweist, Computer nie ein menschliches Bewusstsein erreichen könnenAuf der Grundlage mathematischer Modelle kommen Wissenschaftler zu der Schlussfolgerung, dass künstliche Intelligenz zwar möglich ist, dass aber Computer nie ein mit dem Menschen vergleichbares Bewusstsein erlangen können – dieses Bewusstsein also auch nicht mittels Computern simuliert werden kann.
Link zur Originalmeldung:
https://medium.com/the-physics-arxiv-blog/898b104158d
grenzwissenschaft-aktuell.de
