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Samstag, 17. Mai 2008

Wieder mysteriöse Kuh-Verstümmelung in Saskatchewan

Mysteriös verstümmelte Kuh nahe Stockholm in Saskatchewan, Kanada | Copyright: Heather Harris

Stockholm/ Kanada - Erneut wurde in der kanadischen Provinz Saskatchewan eine auf bizarrste Weise verstümmelte Kuh entdeckt. Das weltweit verbreitete makabere Phänomen kommt in der kanadischen Prärie immer wieder vor.

Wie die "Regina Leader-Post" berichtet, ereignete sich der neue Fall nur unweit vom Farmhaus von Heather Harris und ihrem Mann, nahe Stockholm. Die Farmerin war gerade dabei, nach ihrer Herde zu sehen, als sie die trächtige Kuh grausam zugerichtet vorfand.

Neben dem Rektum, fehlten dem Kadaver die Geschlechtsorgane, das Euter, die Nabelregion, die oberen und unteren Lippen, ein Ohr und ein Auge. Zudem war der Kuh offensichtlich die Zunge herausgeschnitten worden.

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Aufgrund der beschriebenen massiven Wunden waren das gänzliche Fehlen von Blut und absolut präzise durchgeführt Schnitte weitere merkwürdige Details, welche nicht nur die Farmer von der Idee abbrachten, dass es sich hier um das Werk eines psychopatischen Tier-Schänders handelte. Zudem fehlten laut Harris jegliche Spuren dafür, dass sich das Tier gewehrt hatte oder die auf einen Todeskampf hindeuten - auch Fußspuren des vermeintlichen Täters konnten nicht gefunden werden.

Damit passt auch dieser Fall zu den Merkmalen einer fast schon klassischen Cattle Mutilation (Viehverstümmelung), für dies es trotz jahrzehntelanger Dokumentation und mittlerweile Tausenden von Opfern zwar zahlreiche Theorien, aber bislang noch keine Erklärung gibt.

Die ersten Fälle von Viehverstümmelungen, die sich deutlich von perfiden menschlichen Angriffen auf Pferde und Vieh unterscheiden, wurden in den 1960er Jahren in den USA entdeckt. Seither hat sich das Phänomen weltweit verbreitet und wird seither in zunehmendem Maße beobachtet und dokumentiert.

Englischsprachige Bücher von Linda Moulton Howe zum Thema:

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Auch die Tiermedizinerin Dr. Kathleen Francis war von dem Szenario erschüttert:
"Es gab hier absolut kein Blut. Es ist absolut verrückt, solche präzisen Wunden ohne massiven Blutverlust zuzufügen", zitiert die Leader Post die Veterinärin.

Dr. Francis schließt denn auch gewöhnliche Raubtiere als Erklärung kategorisch aus, da es zudem auch keine Bissspuren oder Klauenwunden an dem Körper der Kuh gab. Die blutlosen Wunden kann sie sich nur durch den Einsatz elektrischer Schneidewerkzeuge erklären. Erschüttert durch den Fall bemüht sich die Tierärztin zukünftig, nicht mehr alleine des Nachts im Freien zu arbeiten: "Eines ist sicher: Hier draußen gibt es merkwürdige Dinge."

HIER finden Sie die offiziellen Akten des FBI zum Thema Cattle Mutilations

Quellen: canada.com/reginaleaderpost / grenzwissenschaft-aktuell.de

WEITERE MELDUNGEN ZUM THEMA:

AKTUELLE VIEHVERSTÜMMELUNGEN AUCH IN ARGENTINIEN
, 21. August 2008
ERNEUT VIEHVERSTÜMMELUNGEN IN KANADA
, 18. Augut 2008
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