Archiv: Rotschulterstärling | Copyright. U.S. Fish and Wildlife Service, Public DomainOzark/ USA - Am 29. Dezember 2010 wurden im Arkansas River nahe Ozark im US-Bundesstaat Arkansas mehr als 83.000 tote und verendende Fische entdeckt. Die Behörden stehen bislang noch vor einem Rätsel - Untersuchungsergebnisse stehen noch aus.
Laut der "Arkansas Game and Fish Commission" handelte es sich bei rund 99 Prozent der geschätzten 82.680. Fische um Flusstrommler. Einen Zusammenhang mit einem kleinen Teil ebenfalls tot vorgefundener Wolfsbarsche und Sander sehen die Untersucher derzeit nicht.
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Proben der verendeten Tiere wurden an die "University of Arkansas" in Pine Bluff geschickt, um die Ursache des bizarren Massensterbens zu untersuchen. Abschließende Ergebnisse erwarten die Forscher allerdings erst in einem Monat.
Nur wenige Tage später sorgte ein nicht weniger sonderbares Ereignis in Beebe für Aufsehen und Sorge unter den Anwohnern, als mehr als 3.000 tote und sterbende Vögel in der Silvesternacht vom Himmel fielen (...wir berichteten 1, 2).
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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / afgc.com