Freitag, 18. November 2011

UFO-Petition: Disclosure-Lobbyist Basset reagiert auf Antwort der US-Regierung

Screenshot der Disclosure-Petition von Steve Bassett | Copyright: whitehouse.gov

Washington/ USA - Nachdem die US-Regierung über einen wissenschaftlichen Regierungssprecher auf eine Online-Petition, die ein Eingeständnis des Wissens der USA über UFOs, Außerirdische und deren Anwesenheit auf der Erde gefordert hatte, mit der formellen Aussage reagiert hatte, dass man keine glaubhaften Beweise für diese Behauptungen und die Existenz außerirdischen Lebens im Allgemeinen habe (...wir berichteten 1, 2, 3), hat nun der Disclosure- und Exopolitik-Aktivist Stephen Bassett, auf die Antwort der Obama-Administration ausführlich reagiert.

Im Folgenden veröffentlichen wir Bassets Statement (paradigmresearchgroup.org) im ins Deutsche übersetzten Wortlaut und unkommentiert:

"64 Jahre nachdem fliegende Scheiben zu einem weltweiten Phänomen wurden, hat die Regierung der Vereinigten Staaten erstmals eine formelle Position veröffentlicht.

Am Freitag den 4. November antwortete das 'Office of Science and Technology Policy' (OSTP) auf zwei Petitionen, die über die 'We the People'-Sektion der Internetseite des Weißen Hauses eingereicht wurden. Eine dieser Eingaben, die 'Disclosure Petition', wurde von der 'Paradigm Research Group' (PRG) eingereicht.

Stephen Bassett | Copyright: exopolitig.org

Die Antwort des Weißen Hauses stellt die Einschätzung der Administration über die Aussage einer wachsenden Anzahl von Forschern und Aktivisten darüber dar, dass fliegenden Scheiben und andere verwandte Phänomene die Interaktion einer außerirdischen, nicht-menschlichen Intelligenz mit der Menschheit bestätigen.


Informationen hierzu finden Sie unter: https://wwws.whitehouse.gov/petitions#!/response/searching-et-no-evidence-yet und www.disclosurepetition.info

In seiner Antwort (auf die Petition) schrieb der OSTP-Wissenschaftler Phil Larson: "Tatsache ist, dass wir keine glaubwürdigen Beweise für die Anwesenheit Außerirdischer hier auf der Erde haben." Leider ist diese Einschätzung des OSTP und der Obama-Administration jedoch falsch. Vor dem Hintergrund, dass rund 50 Prozent der Amerikaner mittlerweile von der Anwesenheit Außerirdischer überzeugt sind und mehr als 80 Prozent glauben, dass die Regierung über dieses Phänomen nicht die Wahrheit sagt, ist diese Antwort zudem auch noch beschämend.

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Für die Aussage des OSTP gibt es nur vier mögliche Erklärungen:

1) Es handelt sich um eine politische Lüge.
Was auch immer das exekutive Personal über die außerirdischen Beweise weiß oder nicht, die Administration kann eine derartige Kenntnis im Sinne eines politischen Schutzes des Präsidenten angesichts der nächsten Wahlen nicht eingestehen.

2) Es handelt sich um eine Lüge im Sinne der nationalen Sicherheit.
Die Administration kann eine derartige Kenntnis als Angelegenheit der Nationalen Sicherheit nicht eingestehen. Dies kommt dann der Einschätzung (durch die US-Regierung) gleich, dass das (US-amerikanische) Volk mit diesen Wahrheiten nicht umgehen könnte.

3) Die Antwort zeigt, dass der exekutive Arm der US-Regierung, darin beinhaltet auch ein beachtlicher Teil von militärischen, wissenschaftlichen und geheimdienstlichen Beratern, gänzlich ähnlungslos bezüglich der umfangreichen Beweise für eine außerirdische Anwesenheit (auf der Erde) ist, wie sie während der vergangenen sechs Jahrzehnte von einer beachtlichen Bürgerbewegung aus Wissenschaft- und Wahrheitsaktivisten zusammengetragen wurden. Dies wiederum würde belegen, dass die Administration ebenso ignorant wie inkompetent ist.

4) Die Aussagen der Antwort (der US-Regierung) sind korrekt und die zuvor erwähnten, in sechzig Jahren angehäuften, Beweise sind nichts weiter als ein weltweites Missverständnis.

Es gibt keine weiteren Erklärungsmöglichkeiten und die verantwortlichen Offiziellen (der US-Regierung) werden auf dieser Grundlage sich und ihre formelle Aussage erklären müssen.

Die 'Paradigm Research Group' lädt alle politische Medien zu einer angemessenen Untersuchung der Beweise für die außerirdische Realität und damit einhergehend eine Prüfung der Position der Obama-Administration zu einer der wichtigsten Angelegenheiten der heutigen Welt ein.

Eine solche Untersuchung könnte beispielsweise folgende Punkte beinhalten:

1) Eine erneute Überprüfung von während mehrerer Jahrzehnte gemachten Aussagen ranghoher Persönlichkeiten. Informationen hierzu: www.paradigmresearchgroup.org/QuotesPage.html

2) Eine erneute Überprüfung der Datenbanken tausender (UFO)-Sichtungen durch Flugpiloten. Eine solche Datenbank wird von der NARCAP geführt: www.narcap.org

3) Eine erneute Überprüfung folgender Bücher zum Thema: 'UFOs and the National Security State' - Vols. 1 and 2 (Dolan), 'UFOs and Nukes' (Hastings), 'Witness to Roswell' (Carey/Schmitt), 'UFOs: Generals, Pilots and Government Officials Go On the Record' (Kean), 'Missing Times: News Media Complicity in the UFO Cover-up' (Hansen), 'Above Top Secret' (Good), 'Abduction: Human Encounters with Aliens' (Mack), 'Close Encounters of the Fourth Kind' (Bryan), 'Top Secret/Majic' (Friedman).

4) Eine erneute Überprüfung folgender (Video)-Dokumentationen: 'Out of the Blue' (Fox/Coleman), "UFOs: 50 Years of Denial' (Fox). 'The Day Before Disclosure' (Toftenes).

5) Eine erneute Überprüfung der öffentlich gemachten Aussagen von Astronauten-Legenden wie Col. Gordon Cooper und Dr. Edgar Mitchell: www.youtube.com/results?search_query=gordon+cooper&aq=f und www.paradigmresearchgroup.org/Mitchell_Media_Coverage.htm

6) Eine erneute Überprüfung der (UFO)-Zeugenaussagen von Regierungsangestellten, wie sie vom 'Disclsoure Project' zusammengetragen wurden: www.disclosureproject.org/access/

Diese Liste stellt nur einen kleinen Teil jener Beweise dar, die das Weiße Haus formell als entweder 'nicht glaubwürdig' oder 'nicht existent' bezeichnet. Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche Umstände, die die politischen Medien überprüfen können - eine davon hat vor dem Hintergrund der aktuellen Position des OSTP durchaus einem ironischen Aspekt:

Von 1993 bis Ende 1996 bemühte sich der Milliardär Laurance Rockefeller durch das "Office of Science and Technology Policy" den damaligen Präsidenten Clinton davon zu überzeugen, alle Akten über UFOs und Außerirdische zu veröffentlichen und das Wahrheitsembargo zu beenden.

Doch warum ist das für die aktuelle Administration von Bedeutung? Nun, folgende Personen waren entweder direkt in diese Bemühungen, die als 'Rockefeller Initiative' bekannt wurden, involviert oder wussten zumindest davon: Bill Clinton (damals Präsident; heutiger Berater des Präsidenten), Hillary Clinton (heute Außenministerin), John Podesta (Leider von Obamas Übergangsteams), Webster Hubbell, Leon Panetta (ehem. CIA- Direktor; heute Verteidigungsminister), Dr. John Gibbons, Albert Gore (ehem. Vizepräsident der USA), Bill Richardson (Gouverneur von New Mexico).

Keiner dieser hochrangigen Offiziellen hat sich je zur 'Rockefeller Initiative' geäußert, wurde von den politischen Medienvertretern auf die 'Rockefeller Initiative' angesprochen oder befragt. Vielleicht ist es jetzt an der Zeit, dies zu ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie hier: www.paradigmresearchgroup.org/Rockefeller%20Documents/Rockefeller_Initiative_Documents.htm and www.presidentialufo.com/bill-clinton/105-extraterrestrial-politics-part-1-rockefeller-initiative-to-the-clinton-white-house und www.presidentialufo.com/bill-clinton/107-extraterrestrial-politics-part-3-rockefeller-continues-his-effort-to-get-ufo-disclosure

Der PRG-Direktor Stephen Bassett wird bald ein ausführliches Kommentar zur Antwort und Position des OSTP in Form eines "Opposite Editorial" (Anm. d. GreWi-Redaktion: Bei sog. Op-ed's handelt es sich um Kommentare von Kolumnisten, die oft bewusst von der Redaktionslinie abweichen) verschiedenen Zeitungen anbieten."

- Bassets Statement im englischen Original finden Sie HIER

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