Kornkreisf bei Hedenmünden, 30.04.2007 | Copyright: S. Rampfel - goeflug.deDeutschland – Wie "Kornkreise-forschung.de" berichtet, wurde bereits am 30. April 2007 an der Autobahnabfahrt (A7) Hedenmünden in Niedersachsen eine weitere Kornkreisformation in einem Rapsfeld entdeckt. Es handelte sich um eine sechsgliedrige Blütenform, die sich um einen kleinen – leicht exzentrisch positionierten Zentralkreis mit zwei Außenringen gruppierte.
Etwas weiter im entfernt im selben Feld fand sich eine kleinere schlüsselförmige Formation in Form eines Ringes mit kornkreis-klassischen „F“-Ansatz. Erneut zeichnet sich das Muster schon aus der Luft durch eine auffallend unsaubere geometrische Ausführung aus. Dieser Eindruck wurde von unabhängigen Besuchern des Kornkreises, auch anhand der Details am Boden bestätigt. Die niedergelegten Halme waren in der deutlichen Mehrzahl geknickt oder sogar gänzlich über dem Boden abgebrochen und durchtrennt. Selbst ein Besucher, der nach eigenen Angaben zuvor noch nie in einem Kornkreis gewesen war, zeigte sich überrascht über diese deutlichen Schäden und beschrieb, dass es gerade an den Rändern zum normalen, stehenden Raps so aussah, „als habe da jemand mit einem Brett oder Eisenstange hineingeschlagen und dabei die Pflanzen abgebrochen (...)“.
Bereits die ersten Formationen dieses Jahres, ganz in der Nähe bei Meensen sowie andere des Vorjahres (wir berichteten), zeigten vergleichbare Merkmale, die auf eine grob-mechanische Einwirkung – also Menschenwerk - schließen lassen.
Quelle: kornkreise-forschung.de / goeflug.de
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