Archiv: Klapperschlage | Michael Smith/Public DomainWashington/ USA – Nachdem Danny Anderson einer Klapperschlage den Kopf abgeschlagen hatte, glaubte er sich in Sicherheit. Dann biss das Tier doch noch ein letztes Mal zu.
Wie „Metro.co.uk“ berichtet, hatte Anderson die etwa 1,50 Meter lange Schlange am Stall seines Pferdes gestellt und ihr mit einer Schaufel den Kopf angetrennt.
Als er den Kopf, der bei der Aktion unter den seinen Truck gerutscht war, darunter hervorholen wollte biss dieser unerwartet ein letztes Mal zu: „Als ich nach dem abgetrennten Kopf griff, richtete dieser Sich auf, als würde er noch am Leib der Schlange haften, schlug nach hinten und erwischte meinen Finger. Ich musste sehr stark schütteln, um ihn wieder los zu werden.“
Nach 10 Minuten begann das Gift der kopflosen Schlange zu wirken und Anderson musste ins nächstgelegene Hospital gebracht und verarztet werden.
Der Biologe Mike Livingston vom „Washington Department of Fish and Wildlife“ erklärte, er habe noch nie zuvor von einem derartigen Vorfall gehört. „Dieser Fall zeigt deutlich, wie gefährlich selbst postmortale Reflexe von Wildtieren sein können.“
Quelle: metro.co.uk
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