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Mittwoch, 5. März 2008

Stephenville UFO-Video jetzt online

Standbilder aus dem Video von David Caron | Quelle: disclose.tv

Stephenville/ USA - Ein Video, das angeblich bizarre Flugmanöver eines unbekannten Flugobjektes über Stepehnville in Zentraltexas zeigt, ist jetzt online einzusehen. Doch was zeigen die Aufnahmen?

Entstanden sind die Aufnahmen am Abend des 19. Januar 2008 in der Nähe des lokalen Clark Field Municipal Airport im Osten von Stephenville. David Caron will die Aufnahmen von seiner Veranda aus gemacht haben. Dabei will er sich und die Kamera an einem Holzpfosten abgestützt haben, um die Aufnahmen so ruhig wie möglich zu halten.

Zu Beginn wirkt das Video wie zahlreiche andere vermeintliche UFO-Filmchen, die lediglich einen Lichtpunkt am dunklen Nachthimmel zeigen, der vom einfachen Stern, über ein Flugzeug bis hin zur nächtlich erleuchteten fliegenden Untertasse Alles und Nichts sein könnte.

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Plötzlich, so zeigen es die Aufnahmen, beginnt das Licht jedoch in bizarren Manövern und in sekundenschnelle merkwürdige Lichtmuster an den Himmel zu zeichnen. Ob es sich dabei um die Bewegungsmuster des Objektes selbst handelt oder ob diese Lichtspuren - auf welche Art auch immer - projiziert werden, kann anhand de Aufnahmen nicht gesagt werden.


Klicken Sie auf die Bildmitte, um das Video zu starten.


Ähnliche Effekte lassen sich mit Fotokameras mittels verwackelter Langzeitbelichtungen von Lichtquellen in der Dunkelheit erreichen. Auch jeder Videoamateur kennt die verzerrende Auswirkung von Eigenbewegungen - gerade anhand entsprechender Belichtungs-Situationen. Die Aufnahmen von David Caron sollen jedoch gewöhnliche Videosequenzen eines elativ weit entfernten Objektes am Himmel zeigen, bei welchen sich der Filmer nach eigener Aussage besonders bemüht habe, die Kamera so ruhig wie möglich zu halten.

Leider sind auf dem Video keinerlei sonstige Landschaftsmerkmale zu erkennen, die eine weitere Einschätzung von Größe und Entfernung des leuchtenden Objektes erlauben. Vor diesem Hintergrund könnte es sich also auch um eine kleine - etwa handgeführte Lichtquelle in unmittelbarer Näher zur Kamera handeln.

Zumindest die Tonspur erezugt ein authentische Szenerie - obwohl einige Beobachter sich über die Gelassenheit des Kameramanns angesichts der plötzlich einsetzten Flugmanöver wundern. Könnte es also doch sein, dass Caron lediglich einen Lichtpunkt am Himmel gesehen und gefilmt hatte und seine Eigenbewegung die vermeintlichen Flugmuster erzeugten, über die der Kameramann dann erst beim späteren Betrachten staunte?

Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / disclose.tv / earthfiles.com

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