Derby/ England - Nachdem zahlreiche verängstigte Mitarbeiter wiederholt eine Geistererscheinung im neuen Royal Hospital von Derby in der Mittelenglischen Grafschaft Derbyshire gesehen haben wollen, hat die Hospitalsleitung um geistlichen beistand gebeten, um dem Spuk ein Ende zu bereiten.
Wie die britische Tageszeitung "The Sun" berichtet, habe sich die Managerin des Krankenhauses Debbie Butler an die Mitarbeiter gewandt, um diese über die Sichtungen ihrer Kollegen und das weitere Vorgehen zu informieren. Das Hinzuziehen eines lokalen Priesters und ein Exorzismus seien notwendig, da die Krankenhausleitung nicht wolle, dass sich ihre Mitarbeiter bei der Ausführung ihrer Pflichten unwohl fühlen.
www.grenzwissenschaft-aktuell.de
In den vorangegangenen Wochen hatten dutzende Mitarbeiter des Hospitals verängstigt berichtet, in verschiedenen Krankenabteilungen und auf Gängen des einstigen eine in Schwarz gehüllte spukhafte Gestallt gesehen zu haben, die teilweise durch massive Wände hindurch verschwunden sei und besonders in der Nähe des Leichenhalle gesehen worden sein soll.
Mit Ihrer Mail habe sie niemanden noch mehr verängstigen wollen, sondern sich zu einer offenen Informationspolitik über das weitere Vorgehen entschlossen, da die Sichtungen begonnen hätten, die Moral der Mitarbeiter zu beeinträchtigen.
Mittlerweile hat ein Sprecher des Krankenhauses der Darstellung widersprochen, dass man um einen Exorzismus gebeten habe. Dennoch nehme man die Anliegen der Mitarbeiter ernst. Dieser Aussage widersprach jedoch wiederum zumindest teilweise die Beraterin des Bischofs von Derby, Reverend Canon Elaine Jone und bestätigte gegenüber der BBC, dass man an sie mit der Bitte herangetreten sei, die Vorgänge und Berichte zu untersuchen. Ob es zu einem vollständigen Exorzismus kommen werde, wollte sie derzeit noch nicht kommentieren
>>>WEITERE MELDUNGEN ZUM THEMA<<<
Top 6 der nordirischen Spukorte22. Januar 2009
1995: Geister-Mädchen in brennendem Gebäude27. Januar 2009
Historisches Foto zeigt Geist im Weißen Haus25. August 2008
Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / bbc.co.uk / thesun.co.uk
