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Mittwoch, 12. August 2009

Neue Hoffnung auf den Yeti: 350 neue Tier- und Pflanzenarten im Himalaya entdeckt

Der sagenumwobene Yeti (Illu.) | Copyright: grenzwissenschaft-aktuell.de

Nepal - Alleine in den vergangenen zehn Jahren haben Forscher und Wissenschaftler im Himalaya rund 350 neue Tier- und Pflanzenarten entdeckt, 94 davon alleine in Nepal. Derartige Zahlen lassen Kryptozoologen aufhorchen und hoffen, dass schon bald auch der legendäre Schneemensch Yeti gefunden werden wird.

Neben zahlreichen Pflanzen, Fischen, Amphibien und Vögeln, zählen zu den neu entdeckten Tierarten auch ein mittels seiner Häute zwischen den Zehen durch die Luft gleitender Frosch, eine Giftschlange, der erste Skorpion der Region und sogar eine bislang unbekannte Art asiatischer Kleinhirsche, berichtet der "World Wildlife Fund" (WWF).

Für Kryptozoologen, jenen Forschern und Wissenschaftlern also, die sich der Erforschung noch lebender jedoch unbekannter und von der Wissenschaft unbeschriebener, jedoch anhand von Folklore, Legenden und Augenzeugenberichte beschriebener Tiere (sogenannte Kryptide) widmen, stellt besonders der 1997 erstmals auch wissenschaftlich beschriebene nur 60 Zentimeter hohe Kleinhirsch Muntiacus putaoensi einen Hinweis darauf dar, dass selbst größere Tierarten immer noch unbekannt in entlegenen und menschenleeren Regionen existieren können.

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Nicht nur der WWF hofft auch zukünftig "weitere neue Entdeckungen im Himalaya" machen zu können. Auch der US-amerikanischen Kryptozoologe Loren Coleman erhofft sich, durch das steigende Interesse am Lebensraum Himalaya, dass zukünftige Expeditionen auch die Existenz des sagenumwobenen Schneemenschen Yeti bestätigen werden.

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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / cryptomundo.com

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