Der Mars - Ikone außerirdischer Fantasien und Visionen. | Copyright: NASA
Zürich/ Schweiz - Noch bis zum 11. März 2012 zeigt das "Zoologische Museum der Universität Zürich" die Sonderausstellung "Keine grünen Männchen - Astrophysik und Biologie suchen nach Leben im All".
"Außerirdische durchdringen seit Jahrhunderten schreckauslösend oder liebenswert unsere Köpfe", so die Presseinformation zur Ausstellung. Aus diesem Fantasiezustand wollen die Ausstellungsmacher rund um Forschende "Universität Zürich" Astrophysik und Astrobiologie befreien.
"Die Sonderausstellung fragt nach realistischen extraterrestrischen Lebensformen und wie sie gefunden werden könnten. Die Gestaltung widerspiegelt mit konzentrisch angeordneten ovalen Räumen die interdisziplinäre und allumfassende Suche. Diese beginnt näher zuhause, als man denkt, führt über das Solarsystem hin zu anderen Sternen und ihren Planeten und noch weiter hinaus."
Die Ausstellungsbesucher sollen hochspezialisierte irdische Lebensformen kennen lernen, die als Quasi-Außerirdische zur Suche beitragen und ein Marsstein überrascht mit seiner Herkunft. Extra für die Ausstellung entwickelte interaktive Spiele erklären hinzu Methoden zur Entdeckung von Planeten und testen deren Eignung für Leben.
"Angesichts der rasanten Fortschritte der Wissenschaft", so zeigen sich die Organisatoren zuversichtlich, "wie der fast wöchentliche Nachweis neuer extrasolarer Planeten, könnte es noch während der Sonderausstellung sensationelle Neuigkeiten geben."
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Quellen: zm.uzh.ch / grenzwissenschaft-aktuell.de
