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Mittwoch, 2. Mai 2007

KUGELBLITZ AUF FILM GEBANNT - Naturphänomen oder UFO?

Standbild aus der Videosequenz vom 11.10.2006 | Copyright: John Galeotos / coasttocoastam.com

Little Rock/ USA – John Galeotos war am 11. Oktober 2006 auf der Heimreise von Orlando, als er aus dem Flugzeug heraus eine Gewitterfront filmte. Dabei gelang ihm die Dokumentation eines bislang ungeklärten Phänomens, bei dem es sich möglicherweise um einen Kugelblitz handeln könnte.

Das Video selbst, so berichtet Galeotos auf der Homepage der grenzwissenschaftlichen Radiosendung „Coasttocoastam.com“, habe er mit der Kamera seines „Treo Smartphones“ gemacht, weshalb die Qualität auch etwas eingeschränkt ist. Zu Beginn sind bereits erstaunliche elektrische, jedoch normale, Aktivitäten in den Wolken zu sehen – dann erscheint jedoch ein hell leuchtendes, offenbar kugelförmiges Objekt, dass leicht wackelnd sich zur Bildmitte bewegt und sich nach wenigen Augenblicken aufzulösen scheint oder in den Gewitterwolken verschwindet. Um was es sich bei dem gefilmten Objekt tatsächlich handelt, bleibt bislang ungeklärt.

Das Video und den Originalbericht von John Galeotos können Sie HIER, auf der Seite von "Coasttocoastam.com", in den Formaten "Windows Media Player" und "Real Player" betrachten.

Quelle: John Galeotos auf coasttocoastam.com

Montag, 30. April 2007

GEHEIMES UFO-WISSEN: „DISCLOSURE PROJECT“ "National Press Club Conference 2001" jetzt kostenlos mit deutschen Untertiteln online

Logo des "Disclosure Project" | Copyright: www.disclosureproject.org

Leipzig/ Deutschland – Im Rahmen des „Disclosure Projects“ traten im Mai 2001 21 ehemalige Geheimnisträger der US-Air Force, CIA und weiteren militärischen Kreisen im Washingtoner „National Press Club“ an die Öffentlichkeit und berichteten offiziell von ihrer Kenntnis über die Geheimhaltung der amerikanischen Regierung über deren Wissen über UFOs, Außerirdische und deren Technologien. Die Aufzeichnung dieser Pressekonferenz steht nun erstmals vollständig durch deutsche Untertitel übersetzt und zudem kostenlos Online zur Verfügung.

Die aussagenden Zeugen berichteten dabei von seit vielen Jahrzehnten im Geheimen durchgeführten Projekten, die angeblich geborgene Außerirdische Technologien erforscht, analysiert und sogar nachgebaut haben.

„Von deutschen Medien wurde diese Pressekonferenz größtenteils ignoriert. Wir veröffentlichen sie darum mit deutschen Untertiteln, damit sich jeder seine Meinung selbst bilden kann“, erklärt der Geschäftführer der deutschen Filmproduktionsfirma „NuoViso“ auf der Homepage.

Unter den 21 Zeugen des „Disclosure Projects“ finden sich u.a. Dwynne Arneson, Lt. Colonel im Ruhestand der US Air Force. Während seiner Dienstzeit auf der Air Force Base in Ramstein will er klassifizierte Informationen über einen UFO-Absturz im norwegischen Spitzbergen erhalten haben; der US-Navy Soldat Franklin Carter, der ein UFO mittels Radar ortete, das mit einer Geschwindigkeit von 3400 Meilen pro Stunde (5760 Kmh) flog; Professor und Lieutenant der US Air Force Robert Jacobs: Er gibt an, dass 1964 ein UFO gefilmt wurde, welches eine ballistische Testrakete umkreiste und sie durch Lichtstrahlen von Kurs abbrachte; Brigardier General Esq. Steven Lovekin von der „White House Army Signaling Agency“ erklärt, dass er in den Jahren 1959-1961unter Präsident Eisenhower instensiv über die 1947 in New Mexiko abgestürzten UFOs und deren Insassen unterrichtet wurde.

Hier finden Sie die offizielle Seite des "Disclosure Projects".

Das zweistündige Video gibts kostenlos zum Anschauen unter: http://www.nuoviso.de/filmeDetail_disclosureProject.htm

Quellen:
nuoviso.de / www.disclosureproject.org / wikipedia.org

Freitag, 27. April 2007

Update: RIESEN-UFO ÜBER ÄRMELKANAL - Weitere Zeugen und Hintergründe

Grafische Rekonstruktin der UFO-Sichtung über den Inseln Guernsey und Alderney im Ärmelkanal | Copyright: A. Müller / Public Domain

Guernsey/ England - Nachdem gestern bekannt wurde, dass der 50 jährige Pilot Ray Bowyer westlich von Alderney ein riesiges linsenförmiges UFO beobachtet hatte, gibt es nun auch weitere Zeugenaussagen zu dem Vorfall.


Die britische Tageszeitung "The Sun" zitiert neben dem Piloten Bowyer von "
Aurigny Airlines", der das Objekt mindestens neun Minuten beobachten konnte, einen bislang anonymen Piloten der "Blue Island Airline", der zur gleichen Zeit eines der unbekannten Flugobjekte gesehen haben will.

Zugleich benennt das Blatt den Flugsicherheitslotsen Paul Kelly, der bestätigt, dass beide Piloten ihre Sichtungen etwa zur gleichen Zeit der Luftraumüberwachung meldeten. Allerdings widerspricht er anderen Aussagen, wonach die Objekte auch auf Radar zu geortet wurden. "Ein stillschwebendes Objekt wäre allerdings auch vom Radar automatisch ausgeblendet worden", erklärt Kelly - doch zumindest Bowyer beschreibt genau dieses Verhalten beobachtet zu haben. Beide Piloten, so Kelly gegenüber "Thisisguernsey.com", beobachteten das Objekt zur gleichen Zeit aus entgegengesetzten Richtungen. Diese Tatsache lässt die bereits von UFO-Skeptikern diskutierte Theorie, wonach es sich lediglich um Lichtreflexionen gehandelt habe, wenig wahrscheinlich erscheinen. Auch die BBC berichtete über den Vorfall und rief weitere Zeugen des Vorfalls auf, sich zu melden.

Quelle: channelonline.tv / thesun.co.uk / thisisguernsey.com / bbc.co.uk

Donnerstag, 26. April 2007

RIESIGES UFO ÜBER DEM ÄRMELKANAL - Passagiere und Radar bestätigen Piloten-Sichtung

Grafische Rekonstruktion der UFO-Sichtung über den Inseln Guernsey und Alderney im Ärmelkanal | Copyright: A. Müller / Public Domain

Guernsey/ England – Am Montag Nachmittag, 23. April 2007, flog Pilot Ray Bowyer eine Passagiermaschine von Southampton nach Alderney. Es handelte sich um einen Routineflug, von welchen der Pilot mit 20-jähriger Berufserfahrung schon Tausende absolviert hatte – doch plötzlich beobachtete er ein Objekt am Himmel, wie er es zuvor noch nie gesehen hatte. Zudem wurde das UFO nicht nur von Bowyer alleine, sondern auch von seinen Passagieren und der Radarkontrolle auf Guernsey gesichtet.

Im Interview mit dem englischen Fernsehsender "ITV" auf Channelonline.tv berichtete der Pilot, immer noch sichtlich berührt von seiner Beoabchtung, noch nie zuvor etwas derartiges gesehen, zu haben, "und ich hätte auch nichts dagegen, wenn ich es nie gesehen hätte. Es war schon unheimlich und ich war froh, als wir wieder gelandet waren.“

Klicken Sie auf das Bild, um den Originalbericht von ITV im Format "Windows Media Player" zu starten:

Bowyer beschreibt und zeichnete ein linsenförmiges, gold-glänzendes Objekt, dessen Größe er vorsichtig auf das Vielfache einer Boing 737 schätzte. Nach einer kurzen Redepause gesteht er im Interview - offenbar erkennbar schockiert von der eigenen Einsicht - ein, dass es wahrscheinlich noch viel Größer war und eine Durchmesser von etwa 1 Meile (1,6 Kilometer) gehabt haben könne. Auf einer Seite sei deutlich ein sehr dunkles Segment im Körper des Objekts erkennbar gewesen (siehe obige Rekonstruktion). Später beobachtete er noch ein zweites, ähnliches Objekt.

Was diesen Sichtungsfall jedoch so besonders macht: Bowyer war nicht der einzige Zeuge dieser spektakulären Sichtung. Nahezu alle Passagiere konnten das unidentifizierte Flugobjekt ebenfalls beobachten. Hinzu soll ein zweites Flugzeug ebenfalls das Objekt beobachtet haben. Selbst die Radarkontrolle auf Guernsey bestätigte gegenüber ITV, entsprechende Aktivitäten aufgezeichnet zu haben. "Ein Beweis für die Anwesenheit eines UFOs seien diese Daten jedoch noch nicht", bemüht man sich bei der Radarstation zu beschwichtigen.

Quelle: ITV / channelonline.tv

Donnerstag, 19. April 2007

DIE OFFIZIELLEN FRANZÖSISCHEN UFO-AKTEN: 50 Prozent der Fälle bleiben ungeklärt

Die GEIPAN untersucht ungewöhnliche Himmelsphänomene für die französische Raumfahrtagentur CNES | Copyright: GEIPAN/CNES

Paris/ Frankreich – Die Onlineschaltung sämtlicher UFO-Untersuchungsakten der französischen Raumfahrtagentur „Centre National d’etudes Spatial (CNES)“ im März 2007 widerlegte einmal mehr und eindrucksvoll die Unkenrufe von UFO-Kritikern, dass aus dem Thema UFOs und dem öffentlichen Interesse daran die Luft raus sei: Kurz nach der Erstveröffentlichung brach der Server unter der Last von Anfragen zusammen. Zwar distanzieren sich die GEIPAN-Wissenschaftler zu Recht von stereotypen UFO-Phantasien, doch etwa 50 Prozent der 1600 untersuchten Fälle sind noch ungeklärt.

Seit dreißig Jahren hat die Abteilung "GEIPAN (Groupement pour l'etude et l'information sur les phenomenes aerospatiaux non indentifier)" bei CNES Sichtungen und offizielle Meldungen sogenannter UFOs, also unidentifizierter Flugobjekte oder wie es der Leiter der GEIPAN Jaques Patenet vorzieht „UAPs“ (Unidentified Aerospace Phenomena) – also Unidentifizierte Phänomene im Luftraum - gesammelt, untersucht und dokumentiert.


In der Auswertung des GEIPAN-Archivs unterteilten die Forscher die Fälle in vier Hauptgruppen: definitiv erklärt, wahrscheinlich erklärt, aufgrund mangelnder Informationen ungeklärt, und tatsächlich bislang ungeklärte Phänomene. Rund die Hälfte der Fälle, die anhand von hunderttausenden Seiten offizieller Dokumente und Unterlagen belegt werden, bleiben bislang ungeklärt. Lediglich neun Prozent konnten eindeutig rationell erklärt werden.

Patenet unterstreicht jedoch, dass man sich auf die Untersuchung unidentifizierter Flugobjekte im eigentlichen Sinne konzentriere und sich von pseudowissenschaftlicher UFO-Forschung, die in den beschriebenen Phänomene lediglich fliegende Untertassen und Besucher aus dem All sehe, distanziere. In den meisten Fällen, so Patenet auf der GEIPAN-Homepage, habe es sich um am Himmel tanzende Lichter gehandelt, und man hoffe, dass nun anhand der veröffentlichten Daten auch für diese Sichtungen etwa meteorologische oder astronomische Erklärungen gefunden werden.

„Wir werden wirklich alle Akten veröffentlichen (...) Die Wahrheit ist hier und nicht irgendwo da draußen.“

Jaques Patenet, GEIPAN

Quellen: cnes.fr / cnes-geipan.fr

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