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Montag, 14. Juli 2008

Angeschwemmte Füße: Polizei legt Untersuchungsbericht vor

Die Küstenlinie der Golf Islands vor British Columbia | Copyright: Picasa 2.0/GNU FDL

Vancouver/ Kanada - Seit im vergangen August ein erste abgetrennter Fuß an der Küste von British Columbia angeschwemmt wurde und diesem bislang vier weitere abgetrennte Füße folgten (...wir berichteten), rätselt die lokale Polizei über deren Herkunft und die Hintergründe der bizarren Funde. Jetzt liegt ein erster Untersuchungsbericht vor.

Wie Googles "Canadian Press" berichtet, zeigten DNA-Analysen nun, dass zwei der fünf Füße zu einer männlichen Person gehören. Ein weiterer Fuß wird einer Frau und die beiden restlichen Füße wiederum zwei unterschiedlichen Männern zugeordnet.

Bislang fehlen jedoch jegliche Hinweise auf die Identität der Personen, da Ihre Daten in keiner Kriminaldatei oder Vermisstenliste auftauchen.

In allen Fällen scheint es so, als seien die Füße auf "natürliche Weise" von den Körpern abgetrennt worden, da sich keine Spuren von Werkzeugen oder Gewalteinwirkung an den Wunden finden ließen. So seien es gerade Gliedmaßen, die im Wasser am schnellsten von Wasserleichen getrennt werden und dann - besonders wenn sie in auftreibenden Schuhen stecken - an die Wasseroberfläche und an Land geschwemmt werden.


Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / canadianpress.google.com
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