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Freitag, 12. September 2008

Erstes bundesweites Exopolitik-Treffen in Leipzig

Logo des Exopolitik-Treffens in Leipzig | Copyright: exopolitik.org

Leipzig/ Deutschland - Am kommenden Wochenende findet in Leipzig das erste bundesweite Exopolitik-Aktivistentreffen statt. Erwartet werden mehr als 30 Teilnehmer aus 8 Bundesländern. Das Treffen dient der internen Koordinierung von Aktionen, dem Austausch von Ideen und vor allem Informationen.

Robert Fleischer, Koordinator der deutschen Exopolitik-Initiative: "Das erste bundesweite Aktivistentreffen ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Bildung einer starken exopolitischen Bürgerbewegung. Die offizielle Anerkennung der Tatsache, dass wir nicht allein im Universum sind, wird ungeahnte Umbrüche auf unserem Planeten hervorrufen, die alle Bereiche des Lebens betrifft. Es ist an der Zeit, dass die Menschheit sich dieser Tatsache stellt."
Das Treffen findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Zu den geladenen Teilnehmern zählen Vertreter aus Politik, Medien, Wirtschaft sowie deutscher UFO-Organisationen. Obwohl es sich um ein internes Meeting handelt, sollen ausgewählte Beiträge später als Videos im Internet zur Verfügung gestellt werden.

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Der Begriff "Exopolitik" beschreibt die Bestrebungen und Aktivitäten von Personen und politischen Institutionen Einfluss auf die offizielle Bekanntgabe von Informationen zum UFO-Phänomen und der Existenz außerirdischen Lebens zu haben. Darüber hinaus, so beschreibt es die deutsche Initiative, stehe Exopolitik für "verantwortliches politisches Handeln im Sinne der gesamten Menschheit, welche als Teil des Universums begriffen wird."

"Die Deutsche Initiative für Exopolitik ist Teil eines rasant wachsenden Netzwerkes von exopolitischen Bürgerinitiativen weltweit, welche übereinstimmende Standpunkte haben, jedoch gemäß der jeweiligen Landeskultur individuelle Schwerpunkte setzen. Keine dieser Initiativen beansprucht für sich, die Antwort auf alle Fragen zu kennen - dies herauszufinden ist letzten Endes in der Verantwortung der Menschheit als Ganzes. Die internationale Zusammenarbeit mit exopolitischen Organisationen ist gekennzeichnet durch gegenseitigen Respekt und Fokussierung auf gemeinsame Ziele", so der Koordinator der Deutschen Initiative Robert Fleischer auf "Exopolitik.org".

"Exopolitik ist keine Glaubensgemeinschaft und keine Sekte, sondern ein freiwilliger Verbund von Menschen mit gemeinsamen Zielen. Auch grenzen wir uns ausdrücklich von rechtsgerichteten, antisemitischen Gruppierungen ab. Wir lehnen jede Form von Gewalt kategorisch ab und setzen uns friedlich für das Überleben der menschlichen Spezies ein."

Quellen: exopolitik.org
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