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Donnerstag, 27. August 2009

Schauspieler Patrick Stewart: "Ich habe einen Geist gesehen"

Schauspieler Patrick Stewart | Copyright: Public Domain

London/ England - Der englische Charakterschauspieler Patrick Stewart, vornehmlich bekannt durch seine Rolle in "Der kleine Lord" und als Captain der Enterprise Jean-Luc Picard in "Star Trek – The Next Generation", hat gegenüber dem Schauspieler Sir Ian McKellen erklärt, mitten auf der Theaterbühne einen Geist gesehen zu haben.

Zu der Geistersichtung sei es während einer Aufführung von "Warten auf Godot" gemeinsam mit Schauspielerkollegen Sir Ian McKellen, bekannt als Magneto in "X-Men" und Zauberer Gandalf in "Der Herr der Ringe", im legendären "Theatre Royal Haymarket" gekommen.

Während einer Pause habe sich Stewart sichtlich beeindruckt seinem Kollegen und Freund offenbart und von einer Erscheinung eines Mannes in einem beigen Mantel und einer Twillhose berichtet.

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Theater-Mitarbeiter glauben in der Beschreibung der Erscheinung den Geist von John Buckstone, einem ehemaligen Schauspieler und späteren Manager des Theaters im 19. Jahrhundert, zu erkennen. Unter ihm wurde das Royal Haymarket zu einem der führenden Komödientheater seiner Zeit.

Auch wenn Buckstone nicht im Theater gestorben sei, soll - so eine Legende – sein Geist das Gebäude schon seit längerer Zeit heimsuchen. Zum letzten Mal soll der einstige Theaterleiter vor rund drei Jahren auf der Bühne gesichtet worden sein.

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Auch der Theaterdirektor Nigel Everett bestätigte gegenüber dem "Daily Telegraph" Stewarts Sichtung: "Patrick hat und alles erzählt. Er war sehr verwundert - nicht verängstigt, aber beeindruckt." Everett selbst erinnert sich zudem an weitere Schauspieler, die Zeugen der Geistererscheinung geworden waren: "Das letzte Mal, dass ein Schauspieler den Geist gesehen hat war vor 10 bis 12 Jahren, als Fiona Fullerton, die damals in einem Stück von Oskar Wilde spielte, Zeugin der Erscheinung wurde." Der Geist, so Everett weiter, scheine eine Vorliebe für Lustspiele und Komödien zu haben, da er gehäuft bei derartigen Aufführungen zu erscheinen pflege und auch wenn Everett einräumt, dass "Warten auf Godot" keine Komödie sei, so habe die Produktion dennoch einige komödienhafte Aspekte. "Ich glaube, Buckstone erscheint, wenn ihm Dinge gefallen. Wir deuten das also ein gutes Zeichen."

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Quellen: telegraph.co.uk / grenzwissenschaft-aktuell.de
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