Montag, 7. Dezember 2009

Denver: Kommission für außerirdische Angelegenheiten steht im kommenden Jahr zur Stadtwahl

Stadtsiegel von Denver, Colorado | Copyright: US/Public Domain

Denver / USA - Nach einem langwierigen Prozess der Entscheidungsfindung und Unterschriftensammlung steht nu fest: Die Bürger der US-Metropole Denver werden nächstes Jahr darüber abstimmen können, ob ihre Stadt eine eigene Kommission zum Umgang mit extraterrestrischen Angelegenheiten erhält. Ein entsprechendes Volksbegehren wurde mit über 10.000 Stimmen erfolgreich beendet.

In einem Schreiben vom 30. November 2009 hat die städtische Angestellte und Stadtschreiberin Stephanie Y. O'Malley die Vollständigkeit des Antrages bestätigt und den Gründer der Initiative Jeff Peckman darüber informiert, dass der 'Denver Elections Division' nun über eine ausreichende Zahl von gültigen Unterschriften vorliegen, um die Angelegenheit bei den nächsten Stadtwahlen zur Wahl zu stellen.

Insgesamt sammelte die Initiative mehr als 10.000 Unterschriften. Sollte die Maßnahme im August 2010 von den Wählern angenommen werden, soll die Kommission vollständig durch Zuschüsse, Spenden und Schenkungen finanziert werden.

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Eine wichtige Aufgabe der Kommission soll darin bestehen, stichhaltige Beweise für Besuche fremder Wesen auf der Erde zu sammeln. Diese Nachweise sollen dann über die offizielle Webseite der Stadt Denver präsentiert werden. Die sieben regelmäßigen Mitglieder der Kommission werden außerdem versuchen, die Risiken und Vorteile von Kontakten zu außerirdischen Besuchern darzulegen.

Die Befürworter einer UFO-Offenlegung behaupten, dass es eine große Anzahl von Beweisen für außerirdische Besucher und deren Fluggeräte gibt und möchten diese nun öffentlich machen. Sie behaupten zudem, dass sich die amerikanische Regierung seit sechzig Jahren weigert, ihr tatsächliches Wissen über UFOs frei zu geben. Aussagen von glaubwürdigen Informanten hätten bereits aufgedeckt, dass die US-Regierung die Existenz außerirdischen Lebens und UFOs auf umfassende und kostspielige Weise vertuscht. Andere Länder haben bereits ihre ehemals geheimen UFO-Dokumente veröffentlicht und die USA auf diesem Wege damit weit hinter sich gelassen.

Die Befürworter der Kommission für extraterrestrische Angelegenheiten haben nun acht Monate Zeit, um die Wähler über ihre Arbeit aufzuklären. Dies soll über die Webseite (extracampaign.org) der Kommission und bei öffentlichen Veranstaltungen geschehen.

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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / exopolitik.org / extracampaign.org

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