Archiv: Rübenmaske zu Halloween | Copyright: KollingGallup/ USA – Der Bischof der Diözese von Gallup im US-Bundesstaat New Mexico Donald Pelotte (62) hat am Donnerstagmorgen den lokalen Notruf gewählt und die Beamten in einer höchst mysteriösen Angelegenheit um Hilfe gebeten: In seinem Haus sollen kleine Menschen mit Halloween-Masken ihr Unwesen getrieben haben.
Der bischöfliche Notruf erreichte die „McKinley Metropolitan Dispatch Authority“ am frühen Donnerstag Morgen, berichtet „Catholicnewsagency.com“. „vier kleine Menschen von etwa einem Meter Höhe mit Halloween-Masken“, würden sich im Hausflur tummeln. Der Bischof selbst hatte sich derweil in einem Schrank versteckt.
Drei Beamten fuhren umgehend zur Residenz, wo sie gegen 6:00 Uhr eintrafen, jedoch keine der beschriebenen Eindringlinge vorfanden. Zwanzig Minuten nachdem die Polizisten wieder gegangen waren, bat der Bischof erneut um Hilfe und wieder ging es um die koboldartigen Eindringlinge. Auch eine zweite Durchsuchung des Hauses von Pelotte erbrachte keine Hinweise auf die Störenfriede.
Laut den teilweise sich widersprechenden Angaben des Bischofs, hatten sich die vier kleinen Kerle bis zu drei Stunden in seinem Haus aufgehalten und auch auf dringliches Bitten hin, dieses nicht verlassen wollen.
Ärtzte vermuten, dass Pelotte noch immer an einem Trauma leidet, nachdem er im Juli in seinem Haus schwer am Kopf verletzt worden war. Ob es sich damals um einen Unfall oder aber einen Anschlag auf Pelotte gehandelt hatte, konnte bislang nicht geklärt werden. Pelotte selbst behauptet, er sei auf der Treppe gestürzt.
Quelle: Catholicnewsagency.com
