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Donnerstag, 6. März 2008

Original F.E.A.-Statement zum UFO-Treffen an der UNO

Sitz der Vereinten Nationen | Coypright: Public Domain

UPDATE 08.03.2008: Zweifel an Informant Gilles Lorant. Weitere Informationen HIER

Paris/ Frankreich - Kürzlich berichteten wir über die Bestätigung geheimer Beratungen von Vertretern aus 28 Ländern mit UFO-Forschern und Militärexperten zum UFO-Phänomen im Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York, durch den französischen Wissenschaftler Gilles Lorant . Dank Exopolitik.org liegt uns nun eine vollständige Übersetzung des Berichtes vor.

Gilles Lorant ist Luftfahrtexperte und Mitglied des Nationalen Forschungszentrums Frankreich CNRS, gehört auch dem staatlichen Hochschulinstitut der Nationalen Verteidigung IHEDN, das 1999 den COMETA-Report zur UFO-Situation veröffentlichte, an und steht der französisch-europäischen UFO-Organisation "Fédération A.I.R.P.L.A.N.E." vor.

Im Folgenden nun die Meldung der F.E.A. im Wortlaut:

Ein aktives Mitglied der F.E.A. wurde in der Woche vom 11. Februar 2008 aus rein beruflichen Gründen zur UNO nach New York eingeladen. Diese Person wurde Zeuge der Diskussionen über UFOs, die sich nach dem ersten Treffen am 12. Februar entspannten. Diese Debatten bei der UNO zogen weitere Beratungen nach sich, die bei drei Konferenzen am 13. und 14. Februar hinter verschlossenen Türen stattfanden. Unser Mitglied hatte die Ehre und das Vergnügen, daran teil zu nehmen.

Hier ein Kurzbericht über das, was uns Herr Gilles Lorant über den Inhalt dieser UNO-Versammlungen in New York mitgeteilt hat:

Am 12. Februar präsentierten die US-Luftwaffe und die Nationalgarde einen Bericht über UFOs sowie über deren Auswirkungen in zahlreichen Gemeinschaften der Vereinigten Staaten. Da der Bericht für die Industrieländer als wichtig erachtet wurde, waren Vertreter mehrerer Länder dazu eingeladen. Anschließend fanden auf Bitte dreier amerikanischer Senatoren drei Treffen im Laufe von zwei Tagen statt, bei denen 40 Vertreter aus 28 Mitgliedsstaaten anwesend waren, darunter auch der Vatikan (zwei Länder hatten keine Vertreter geschickt). In diesen zwei Tagen wurde insgesamt ca. 1 Stunde und 30 Minuten über das UFO-Thema gesprochen, und zwar als eine der möglichen Ursachen für sozialen Aufruhr auf Grund einer wirtschaftlichen Rezession durch Aussagen von Contactees, Scharlatanen, religiösen Figuren, einigen Wissenschaftlern bzw. Prophezeiungen. UFO-Erscheinungen könnten das Risiko sozialer Unruhen stark erhöhen, wodurch sogar das politische System einiger neu entstehender Demokratien gefährdet wäre. Nach Aussage von Gilles Lorant wurde auch darüber diskutiert, dass offizielle Stellen künftig mehr Offenheit bezüglich des UFO-Phänomens zeigen sollten. Dies solle jedoch nur unter zwei Bedingungen geschehen:

1) Der soziale Frieden in den G8-Ländern bleibt durch das liberale Modell (US-Version) bis Ende 2009 bestehen.

2) Die ärgerlichen Sichtungen unserer "Nachbarn" halten bis Ende 2009 weltweit an.

Außerdem wurde debattiert wie zu verfahren sei, falls ein nicht alliiertes Land den alliierten Ländern mit der "Offizialisierung" des UFO-Themas zuvor kommen sollte. Es herrschte eine sehr ernste Stimmung und nach Aussage von M. Lorant waren sich die Teilnehmer über die Anwesenheit "unserer Nachbarn" in unserem Umfeld einig.

Schlussfolgerung:
Der Vorschlag, den die UNO den Vertretern der 28 Länder während dieser Treffen unterbreitete, ist von außerordentlicher Bedeutung für die öffentliche Anerkennung dieses Themas. Die offizielle Handhabung von UFO-Informationen auf internationaler Ebene könnte eine entscheidende Wende nehmen, wenn die Bedingungen günstig bleiben. Deshalb könnte es in den nächsten Jahren eine überraschende Entwicklung der Mitteilungen über dieses Thema durch unsere Regierungen geben.

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Quellen: federation-airplane.eu / exopolitik.org / grenzwissenschaft-aktuell.de

WEITERE MELDUNGEN ZUM THEMA:

Französischer Wissenschaftler bestätigt geheimes UNO-Treffen zur UFO-Situation im Februar 2008
, 3. März 2008
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