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Donnerstag, 25. September 2008

Rückschau: Exopolitik-Treffen in Leipzig

Robert Fleischer, Koordinator der deutschen Initiative für Exopolitik | Copyright: exonews.de

Leipzig/ USA - Rund 30 Exopolitik-Aktivisten aus ganz Deutschland trafen sich am 13. Und 14. September in Leipzig zum Informationsaustausch und zur Planung zukünftiger Aktionen.

Robert Fleischer, Koordinator der Deutschen Initiative für Exopolitik (exopolitik.org), eröffnete das Treffen mit einem Bericht über die Aktionen im vergangenen Jahr. Dabei berichtete er über Hintergründe der bislang geleisteten Arbeit und stellte er heraus, wie wichtig die Unterstützung der Massenmedien für die exopolitische Arbeit ist.

Der Medienwissenschaftsstudent Henning Pähtz schilderte sein Forschungsvorhaben, welches sich mit der UFO-Berichterstattung in der deutschen Presse befassen soll. Dabei stellte er theoretische Ansätze vor, wie Massenmedien die Realität des Zuschauers prägen und die Wahrnehmung einzelner Themen beeinflussen können. Die Deutsche Initiative für Exopolitik unterstützt Henning Pähtz bei seiner geplanten Diplomarbeit an der TU Ilmenau.

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Marius Kettmann von der MUFON-CES referierte über den Stand der wissenschaftlichen UFO-Forschung und Zusammenarbeit zwischen den deutschen UFO-Organisationen. Als langjähriges Mitglied der wissenschaftlichen UFO-Vereinigung vermittelte Marius Kettmann die Grundbegriffe der UFO-Forschung und stellte Zahlen und Fakten zum UFO-Phänomen vor. Außerdem gab er einen Abriss der einschlägigen UFO-Vorfälle der letzten sechzig Jahre. Sein Fazit: Es besteht dringend wissenschaftlicher Forschungsbedarf, welcher nur durch eine interdisziplinäre Forschung gemeistert werden kann.

Zum Thema "9/11" sprach der Amerikaner Channing Jones und erläuterte „Anomalien in der Matrix: Fakten und Hintergründe zum 11. September 2001“. Auch viele exopolitisch Engagierte sehen in "9/11" das Ereignis, welches unser aller Leben verändert hat. Die Politik nutzte diesen "hausgemachten Anschlag", um Gesetze durchzubringen, die unsere Freiheit beschneiden und um eine Atmosphäre der ständigen Angst zu verbreiten. "Angst vor einem Gegner, den es gar nicht gebe", so der Redner.
Auf die Frage, was dies mit Exopolitik zu tun habe, die sich eigentlich um die offizielle Bekanntgabe von Informationen zum UFO-Phänomen und der Existenz außerirdischen Lebens bemüht, erläutert Fleischer, dass es sich hierbei schließlich um die selbe Politik handele, die auch das UFO-Phänomen leugne, unterdrücke und lächerlich mache.


Andreas Beutel vom "Pythagoras-Institut" in Dresden referierte am zweiten Tag über „Global Scaling und die natürliche Ordnung des Universums“, einer Theorie, wonach im Universum zufällig geschieht und alles einer genau festgelegten Proportions-Ordnung folgen soll.

Abschließend stellte Robert Fleischer die internationale Exopolitik-Bewegung vor und präsentierte einige Denkanstöße zur harmonischen Interaktion mit extraterrestrischen Intelligenzen. Zukunftswissenschaften, so hob er hervor, müssten dabei die Grundlage der Exopolitik bilden. Dazu zählen der Einfluss von Geist auf Materie, Global Scaling und die fraktale Natur von Zeit, die erstaunliche Konsequenzen auch für das menschliche Handeln mit sich bringe.

Einen Umfassenden und bebilderten ersten Bericht zur Tagung finden Sie HIER

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Erstes bundesweites Exopolitik-Treffen in Leipzig, 12. September 2008

Quellen: exonews.de / grenzwissenschaft-aktuell.de
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