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Dienstag, 1. September 2009

Mongolischer Todeswurm: Expedition zurückgekehrt

Grafische Interpretation eines "Allghoi Khorkhoi" | Copyright: Pieter Dirkx

Ulan Bator/ Mongolei - Eine Anfang August aufgebrochene neuseeländische Filmexpedition in die Wüste Gobi ist wieder zurück. Ziel der Suche war eine Dokumentation über den sogenannten "Allghoi Khorkhoi", den Mongolischen Todeswurm (...wir berichteten).

Wie "Stuff.co.nz" berichtet, haben David Farrier Kameramann Christie Douglas in der Wüste mehr als 30 Stunden Filmmaterial zusammengestellt. Die Mehrheit dieser Aufnahmen dokumentieren Augenzeugen, die das bizarre Wesen bereits selbst gesehen haben wollen.

In der mongolischen Folklore heißt es, dass der Allghoi Khorkhoi Säure spritzt und Blitze selbst über weite Entfernungen aussenden kann. Obwohl der auch als Mongolischer Todeswurm bezeichnete Kyrptid bislang noch nie belegt werden konnte, glauben viele Wüstenbewohner fest daran, dass es den bis zu 1,5 Meter langen Wurm, der den Innereien eines Rindes gleichen soll, tatsächlich gibt und wollen das Wesen auch bereits gesehen haben. In den Erzählungen heißt es weiterhin, dass er plötzlich aus dem Boden hervorbreche und Vieh und Menschen töten könne.

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Ob den beiden auch der filmische Beweis für die Existenz des Allghoi Khorkhoi gelungen ist, wollte das Team vor der Fertigstellung der Dokumentation noch nicht bekannt geben. Diese soll im kommenden Jahr erscheinen. Eine weitere Expedition will das Team jedoch nicht ausschließen und dabei möglicherweise auch Legenden um den sogenannten Almas, der russischen Variante des Yeti, und anderen Kryptiden der Mongolei auf den Grund gehen.

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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / stuff.co.nz

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