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Donnerstag, 31. Dezember 2009

Biologe: "Engel können nicht fliegen"

Archiv: Die "Beweinung Christi" von Giotto in der Cappella degli Scrovegni in Padua zeigt neben Engeln, wie sie anatomisch betrachtet eigentlich nicht fliegen könnten auch einen "Einflügler", der zumindest zum Segelflug fähig wäre (2. Engel v.o.l.) | Copyright: Public Domain

London/ England - Anhand historischer Darstellungen von Engeln hat ein britischer Biologe nun herausgestellt, dass derartige himmlischen Heerscharen gar nicht fliegen können – zumindest aus anatomischer Sicht. Auch Feen nach dem stereotypen Vorbild aus Märchen und Kinderbüchern dürften eigentlich nicht fliegen können.

Professor Roger Wotton ist Biologe am "University College London" (UCL) und hat die dargestellte Physiognomie von Engeln und Feen mit jener flugfähiger Tiere verglichen und dabei herausgefunden, dass die himmlischen Geschöpfe zumindest in der immer wieder dargestellten Art, mit Flügeln hinter den Armen, nicht aus eigener Kraft fliegen könnten. "Selbst wenn sie nur gleiten würden, bräuchten sie hierzu starke Aufwinde und große Geschwindigkeiten, dass sie sehr viel eher davon geweht werden würden, anstatt kontrolliert zu fliegen", zitiert der "Daily Telegraph" den Wissenschaftler.

Lediglich eine Darstellung eines Engels durch den Renaissancemaler Giotto zeige einen Engel als versteiften "Einflügler", wie er zumindest zum Gleitflug fähig gewesen sein könnte (s. Abb.). Wie dieser seinen Flügel jedoch ausgebreitet bzw. versteift gehalten haben soll, sei mehr as fraglich.

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Im Gegensatz zu den Schwingen der Engel, haben sich die Flügel der Vögel aus Vorderarmen entwickelt und im Laufe der Evolution wurde der gesamte Körper von Federn bedeckt und durch ein immer leichteres Skelett aufrechterhalten.

Engel hingegen, so Wotton, haben, mit Ausnahme ihrer Flügel, ansonsten ganz normale Körper von gewöhnlicher Größe und Proportion. Putten weisen durch ihre Körperfülle sogar noch zusätzliches Gewicht auf. Zugleich fehle es ihnen jedoch an der für den Flügelschlag notwendigen Muskulatur.

Auch Feen, so der Forscher im "Opticon"-Magazin des Collgeges, zeigten ähnliche Probleme auf, wenn es darum geht, mit den ihnen zugedachten Flügeln zu fliegen, wenn diese sogar noch anstatt mit Federflügeln mit jenen von Insekten wie Schmetterlingen oder Libellen ausgestattet seien. Beide Insektenarten hätten jedoch im Gegensatz zu den Feen-Darstellungen ein komplexes Brustmuskelsystem, mit dem der Flügelschlag erzeugt werde. "Die anatomische Verzerrung eines menschenähnlichen Brustkorbs zum Zweck des Fluges mit Hilfe von Schmetterlingsflügeln wäre extrem unbequem", so Wotton.

Bei Engeln handele es sich um sehr starke religiöse Symbole, wie sei für sehr viele Menschen eine große Glaubensbedeutung haben. "Diese Kraft wird durch ihre menschenähnliche Gestallt noch unterstützt, durch ihre Flügel werden sie jedoch deutlich über den Menschen erhoben, wenn sie Botschaften aus dem Himmel verkünden und Botschaften wieder in den Himmel tragen. Sie müssen also fliegen können", so Wotton weiter. "Auch Feen sind sehr Populär, kommen aus einer verzauberten Unterwelt und gelten als Mittler zwischen den Welten. Fliegen steht hier oft für eine Abkürzung von Reisezeiten." Eine Untersuchung dieser Dinge zeige uns viel darüber, was wir glauben und wie dieser Glauben mit der Realität übereinstimmt oder nicht.

Den vollständigen Artikel "Angels, Putti, Dragons and Fairies: Believing the Impossible" (im engl. Original) können Sie HIER als PDF herunterladen.

Bücher zum Thema:

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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / telegraph.co.uk / ucl.ac.uk

NASA benennt drei mögliche zukünftige Missionsziele

Mond (l.), Venus (m.) und ein erdnaher Asteroid (r.) (nicht maßstabsgetreu) | Copyright: NASA

Washington/ USA - Aus zahlreichen Vorschlägen und Machbarkeitsstudien hat die US-Raumfahrtbehörde NASA drei Missionen ausgewählt, von welchen eine 2011 als nächstes Großforschungsprojekt der NASA auserkoren werden soll. Neben einer Robotermission zum Mond, haben es unser Schwesterplanet Venus und eine Mission zu einem Asteroiden unter die letzten Drei geschafft. Mit der angestrebten Mission will die NASA das Wissen über die Entstehung der Erde und des Lebens auf unserem und möglicherweise auch auf anderen Planeten vertiefen.

Zu den Finalisten zählt zum einen eine Mondmission, bei der die Südpolregion des Erdtrabanten mit einer mobilen Forschungseinheit erkundet werden soll und Bodenproben vom Mond zurück zur Erde gebracht werden sollen. Des Weiteren steht eine Mission zur Venus an, bei der deren Atmosphäre und Planetenkruste genauer analysiert werden soll. Abschließend wollen NASA-Visionäre mit einer unbemannten Sonde Proben von einem erdnahen Asteroiden nehmen und auch diese zu weiteren Analysen zur Erde transportieren.

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2010 sollen die drei Finalmissionen einer eingehenden Prüfung und Expertenbegutachtung unterzogen werden, bevor Mitte 2011 abschließend abgestimmt werden soll, damit die Mission dann spätestens Ende 2018 starten kann. Die Kosten der schlussendlich ausgewählten Mission sollen auf 650 Millionen US-Dollar begrenzt werden. Für die Ausarbeitung der Pläne während 2010 stehen den Finalteams jeweils rund drei Millionen Dollar zur Verfügung.

Die zu wählende Mission wird nach "New Horizons", die 2006 zum Pluto-Charon-System gestartet ist und 2015 auch ein Objekt es Kuiper-Gürtels untersuchen soll und der für August 2011 angepeilten "Juno"-Mission zum Jupiter die dritte Mission im Rahmen des "New Frontiers" Programms zur Erkundung des Sonnensystems sein.

Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / nasa.gov


US-Air Force-Oberst: UFO schoss Strahlen auf Militärbasis

Oberst a.D. Charles Halt, US-Luftwaffe | Copyright: exopolitik.org

Washington/ USA - Auf einer Pressekonferenz hochrangiger internationaler UFO-Zeugen aus Militär, Regierung und ziviler Luftfahrt die am 12. November 2007 im "National Press Club" in Washington stattfand, berichtete auch der ehemalige Oberst der US Air Force Charles I. Halt wie im Dezember 1980 der Luftwaffen-Stützpunkt Bentwaters in England, mehrere Tage lang von einem UFO heimgesucht wurde, das auch neben der Basis landete.

Halt schied 1991 als Oberst aus der US-Luftwaffe aus. Er war Kommandant zweier großer Militärstützpunkte und leitete zuletzt das Inspektionsdirektorat des US-Verteidigungsministeriums. Am ersten Tag der Sichtungen landete das unidentifizierte Flugobjekt neben der Basis und wurde von Sicherheits-Sergeants ausführlich begutachtet, bevor es davonflog. Zwei Tage später untersuchte Halt gemeinsam mit Experten die Bodenvertiefungen an der Landestelle, als mehrere leuchtende Flugobjekte die Militärbasis erreichten: "Ein Objekt näherte sich mit hohem Tempo und schoss einen merkwürdigen Strahl direkt vor unsere Füße. Dies war kein gewöhnliches Licht - es strahlte nicht, sondern ähnelte mehr einem Laserstrahl. Ein anderes Objekt schoss einen Lichtstrahl dorthin, wo sich unser Waffenlager befand."

Charles Halt hielt seine Beobachtungen in einem offiziellen und streng geheimen Bericht fest, der seit einiger Zeit öffentlich ist. Auf der Pressekonferenz präsentiert Halt Gipsabdrücke der Landespuren sowie das Diktiergerät, mit dem er die merkwürdige Erscheinung in jener Nacht dokumentierte. Obwohl er noch immer nicht weiß, was genau in jener die Militärbasis heimsuchte - eines steht für den Oberst a. D. fest: "Ich bin ganz sicher, dass es von einer Intelligenz gesteuert wurde."


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Im Folgenden finden Sie Charles Halts Zeugenaussage im ins Deutsche übersetzten Wortlaut:

"Mein Name ist Charles I. Halt. 1991 schied ich als Oberst aus der US-Luftwaffe aus. Ich war Kommandant zweier großer Militärstützpunkte, und zuletzt war ich Leiter des Inspektionsdirektorats im US Verteidigungsministerium. Als solcher hatte ich Inspektionsaufsicht über alle Militär- und Verteidigungseinrichtungen.

1980 war ich stellvertretender Kommandant der Bentwaters-Basis, einer großen Zwillingsbasis in East Anglia, England. Damals war dies das größte taktische Jagdgeschwader der Luftwaffe. Ende Dezember 1980 wurde mir aufgetragen, einen sehr merkwürdigen Vorfall zu untersuchen, der unsere Sicherheitspolizisten von ihren eigentlichen Pflichten ablenkte.

Früh am Morgen des 26. Dezember 1980 entdeckten unsere Polizisten merkwürdige Lichter im Wald, östlich neben dem Hintertor der Basis. Drei Sicherheitspolizisten wurden zur Untersuchung dorthin geschickt. Sie berichteten von einem merkwürdigen, dreiecksförmigen Fluggerät auf drei Stelzen.

Das Fluggerät war ca. 3 Meter breit und hatte mehrere Lichter. Es manövrierte und verschwand schnell. Ich war zunächst nicht über Details informiert, da man mir nur von Lichtern erzählt hatte, und ich nahm an, dass es eine vernünftige Erklärung dafür gibt. Zwei Nächte später wurde meine Familienfeier vom diensthabenden Polizeikommandanten gestört. Er berichtete von merkwürdigen Vorfällen und sagte, "es" sei zurück.

Da mein Chef gerade Geschenke überreichen musste, sollte ich da raus gehen und die Sache untersuchen. Ich war absolut sicher, eine Erklärung zu finden. Ich nahm zwei Sicherheitspolizisten mit, einen Experten für Katastrophenschutz sowie den diensthabenden Polizeikommandant.

Vor Ort fanden im Boden wir drei eineinhalb Zoll starke Vertiefungen in Dreiecksform. Hier habe ich einen Gipsabdruck von einer dieser Vertiefungen. Wie Sie sehen können, ist es vielleicht eineinhalb bis zwei Zoll tief, und ungefähr 9 Zoll breit. Das Interessante dabei ist, dass der Waldboden dort aus sehr hartem Sand besteht. Wenn es also solche Vertiefungen gemacht hat, muss es sehr schwer gesehen sein.

Wir stellten schwache Strahlung und Spuren wie abgebrochene Äste fest. Plötzlich sahen wir ein sehr helles, rot-orange Objekt. Es war oval und hatte ein schwarzes Zentrum. Es erinnerte mich an ein Auge und es schien zu blinzeln. Es manövrierte horizontal durch die Bäume und manchmal bewegte es sich vertikal. Als wir ankamen, wich es zurück und teilte sich geräuschlos in fünf weiße Lichter auf.

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Wir verließen den Wald und betraten Weideland, dort sahen wir mehrere Objekte mit vielen Lichtern am Nordhimmel. Ihre Form änderte sich von elliptisch zu rund. Weitere Objekte wurden im Süden gesichtet. Eines näherte sich mit hohem Tempo und schoss einen merkwürdigen Strahl direkt vor unsere Füße. Dies war kein gewöhnliches Licht - es strahlte nicht, sondern ähnelte mehr einem Laserstrahl. Ein anderes Objekt schoss einen Lichtstrahl dorthin, wo sich unser Waffenlager befand.

Die ganze Zeit über hatten wir Schwierigkeiten bei der Kommunikation mit der Basis, da alle drei Funkfrequenzen immer wieder ausfielen. Dies alles dauerte ungefähr eine Stunde. Die ganze Zeit über hatte ich glücklicherweise mein Diktiergerät dabei, ein kleines Aufnahmegerät, das ich stets bei mir trug, weil ich nicht gern schrieb.

Ich habe alles Wichtige in dieser Nacht damit aufgezeichnet. Leider funktioniert das Diktiergerät nicht mehr, aber ich habe noch das Original-Band sowie eine gute Kopie davon. Ich habe keine Ahnung, was genau wir in dieser Nacht sahen, aber ich bin ganz sicher, dass es von einer Intelligenz gesteuert wurde. Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit und stehe später gern für weitere Fragen zur Verfügung."
(Quelle: exopolitig.org)





In ausgewählten Videos stellen wir Ihnen in unserer Reihe "Disclosure - Die Offenlegung des geheimen UFO-Wissens von Regierungen und Militärs" in regelmäßigen Abständen die offiziellen Aussagen hochrangiger Mitglieder aus Regierungen, Militärs, Raumfahrt und ziviler Luftfahrt und Wissenschaft vor, wie sie eindrucksvoll die Realität des UFO-Phänomens belegen.

Wer die Glaubwürdigkeit und Ernsthaftigkeit dieser Zeugen bezweifelt, muss gleichzeitig zu Zurechnungsfähigkeit, Kompetenz und Verantwortung führender politischer und gesellschaftlicher Institutionen weltweit in Frage stellen.

Während die in einigen Aussagen gemachten Interpretationen der Zeugen über die von ihnen beschriebenen Vorfälle und beobachteten Objekte eine persönliche und somit subjektive Ansicht darstellen können, zeigen die Grundinformationen der Berichte jedoch eindrucksvoll die Realität des UFO-Phänomens auf und zugleich den notwendigen Handlungsbedarf von Politik, Gesellschaft und Wissenschaft, diese Phänomene ernsthaft zu erforschen und die Ergebnisse öffentlich zu diskutieren. Eine Übersicht über alle Videos finden Sie HIER

Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / exopolitik.org

Mittwoch, 30. Dezember 2009

Spuk und merkwürdige Lichter um afghanischen US-Außenposten

Archiv: US-Beobachtungsposten in Afghanistan | Copyright: US Army / Public Domain

Lashkar Gah/ Afghanistan - Rund um den Beobachtungsposten "Observation Point Rock" in der südafghanischen Provinz Helmand geht es offenbar nicht mit rechten Dingen zu. Die hier stationierten Soldaten berichten von mysteriösen Lichtern und unheimlichen Flüsterstimmen. Dabei sind es nicht nur die Marines, die von merkwürdigen Phänomenen berichten.

Wie die Londoner "The Times" berichtet, fanden die Soldaten schon bei ersten Aushubarbeiten für den Außenposten der Patrol Base Hassan Abad vor Ort menschliche Gebeine und begruben diese wieder umgehend. Das Camp, das 2008 von den Taliban erobert wurde, liegt gute 20 Meter höher als die Umgebung und dient somit als idealer Beobachtungsposten für eine Besatzung von bis zu acht Soldaten.

Unter den derzeit hier stationierten US-Marines gilt "The Rock" allerdings schon seit längerem als Spukort. Doch nicht nur unter den Soldaten gilt der Ort als verflucht. Auch den Einheimischen sind merkwürdige Erscheinungen rund um die Erhebung bekannt.

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"Man sieht von hier aus mit großer Wahrscheinlichkeit verdammt merkwürdige Lichter in den Nächten", zitiert die Zeitung den ehemals auf "The Rock" stationierten 22-jährigen US-Sergeant Josh Brown. Auch seine Kameraden berichten von unheimlichen Wahrnehmungen: Es sei schon komisch, was man dort oben höre und nicht höre.

Jede Besatzung des Beobachtungspostens kennt ihre eigenen unheimlichen Erlebnisse und die Erzählungen der Soldaten haben innerhalb der Truppen bereits zahlreiche Legenden entstehen lassen. So sollen die Phänomene auf in unterirdischen Tunneln bei einem Bombenangriff der Marines im Jahre 2006 lebendig begrabene Taliban oder einstige Sowjet-Soldaten zurückgehen.

Corporal Jacob Lima weiß eine der aktuellsten Erfahrungen zu berichten: Er sei eines Nachts vom Schreien seines Kameraden Corporal Zolik geweckt worden. "Er schrie und flehte mich an, ihn auf seinem nächtlichen Wachposten zu unterstützen. (...) Als ich oben ankam und Stellung bezog, erklärte er mir, eine flüsternde Stimme gehört zu haben, die russisch klang und er bat mich, ihn bis zu seiner Ablösung zu unterstützen."

Schon die vor den US-Marines auf dem bereits jahrhundertealten Lehm-Fort stationierten walisischen Truppen berichteten von merkwürdigen Beobachtungen und unheimlichen Stimmen. Besonders von Mitternacht bis etwa vier Uhr morgens, könne man von hier aus unerklärbare Lichter durch die Nachtsichtgeräte sehen.

Laut lokalen Legenden soll der künstliche Erdwall bis in die Zeit Alexanders zurückreichen und Teil einer ganzen Befestigungsanlage gewesen sein, findet sich doch in einer Entfernung südlich von "The Rock" eine ganz ähnliche Struktur in der Steinwüste.

Quellen. grenzwissenschaft-aktuell.de / timesonline.co.uk


Krater Peary: Wo Mondastronauten Urlaub machen sollen

Blick auf drei immerdunkle Krater am Grund des Mondkrater Peary | Copyright: NASA/Goddard Space Flight Center/Arizona State University

Washington/ USA - Neue Aufnahmen der NASA-Mondsonde "Lunar Reconnaissance Orbiter" (LRO) zeigen den Mondkrater Peary in der Nähe des Nordpols des Erdtrabanten. Hier, so NASA-Visionen, sollen zukünftige Mondastronauten und Kolonialisten einst Urlaub machen.

Aufgrund seiner Eigenschaften und möglichen Ressourcen spielt der Krater in den Zukunftsvisionen der Erforschung des Mondes durch bemannte Missionen eine Schlüsselrolle.

In einer nicht ganz zu fernen Zukunft sollen die Mondfahrer laut NASA ihren lunaren Winter-Urlaub im Innern des unregelmäßig geformten Kraters verbringen. Auf seinen Grund trifft nie ein Sonnenstrahl, weswegen er zu den immerdunklen Polkratern des Mondes zählt, in welchen die LRO/LCROSS-Mission schon Wassereislager nachweisen konnte (...wir berichteten). Einige Regionen in der Nähe seines Randes liegen hingegen permanent im Sonnenlicht.

Ob auch Peary Ressourcen birgt, mit welchen zukünftige Missionen unterstützt und ausgestattet werden könnten, sollen schon in absehbarer Zukunft Robotermissionen zeigen.

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NASA bestätigt indirekt indischen Nachweis organischen Materials auf dem Mond
18. Dezember 2009


Indische Sonde entdeckte "Signaturen von Leben" auf dem Mond
14. Dezember 2009


Mondwasser stammt möglicherweise von Kometen
20. November 2009


LCROSS-Einschläge: NASA-Analysen belegen Wassereis und "verblüffende Substanzen" in immerdunklen Mondkratern
16. November 2009

Raumsonden bestätigen Wasser im Mondboden
24. September 2009



Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / nasa.gov

Online-Projekt sammelt UFO-Sichtungsberichte von Astronomen

Logo der Startkampagne 2009 | Copyright: uapreporting.org

Haarlem/ Niederlande - Mit dem Ziel, Sichtungen unidentifizierter Himmelsphänomene (Unidentified Aerospace Phenomena, UAP), wie sie allgemein auch als UFOs (Unidentifizierte FlugObjekte) bekannt sind, durch professionelle und Hobby-Astronomen zu sammeln und auszuwerten, ging im Rahmen des "Internationalen Jahres der Astronomie 2009" das "Unidentified Aerospace Phenomena (2009) Observations Reporting Scheme" online. Mittels ausführlicher Fragebögen sollen die Sichtungen dokumentiert und veröffentlicht werden.

Für Sichtung, Dokumentation und Erforschung von UAP- und UFO-Phänomenen, so erklärt "UAPreporting.org", seien gerade Astronomen besonders prädestiniert, da sich eine Vielzahl dieser Ereignisse während der Dunkelheit und somit zur typischen Arbeits- und Beobachtungszeit der meisten Astronomen ereigneten.

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"Es wurde (und wird) immer wieder behauptet, dass Astronomen selbst noch keine UAPs (UFOs) gesehen hätten und es diese somit auch nicht geben könne", so die Macher der Seite um Philippe Ailleris. Spätestens 1976 wurde diese Behauptung als falsch offenbart, als mehr 2000 Fragebögen von Professor P. A. Sturrock von der "Stanford University" an Mitglieder der "American Astronomical Society" (AAS) verschickt wurden, um diese nach ihren Beobachtungen von Erscheinungen am Nachthimmel zu befragen, welche sie nicht identifizieren und sich seither nicht erklären konnten. Von den 1350 zurückgesandten Fragebögen, beschrieben immerhin rund 5 Prozent (67) tatsächlich Phänomene, die als UAPs (bzw. UFOs) einzuschätzen waren.

Vorrangiges Ziel des neuen Projekts ist es eine Online-Meldeplattform für entsprechende Sichtungsberichte durch Astronomen zur Verfügung zu stellen, um dadurch den Zeugen diesen Schritt zu erleichtern. Des Weiteren gehe es um eine vorurteilsfreie wissenschaftliche Annäherungen an dieses of so kontroverse Themenfeld.

Gerade nach dem "Internationalen Jahr der Astronomie", so erhofft sich das Projekt, seien durch die Öffentlichkeitsarbeit, die vermehrte Aufklärung und das dadurch gestiegene Interesse an astronomischer Beobachtung, die Verbreitung astronomischer Beobachtungsinstrumente auch unter Laien aber auch die Qualität der Ausrüstung von Profis gestiegen - ideale Voraussetzungen also auch für die vermehrte Beobachtung ungewöhnlicher und unidentifizierter Himmelsphänomene.

Zugleich liefert die Seite einen Katalog bekannter Phänomene, wie sie leicht mit UAPs und UFO verwechselt werden können, sowie aktuelle Nachrichten, einen Blog und natürlich die Fragebögen als Downloads. Natürlich, so Ailleris gegenüber "grenzwissenschaft-aktuell.de", werde das Projekt auch über das Jahr 2009 hinaus weiter fortgesetzt.

Bücher zum Thema:

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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / uapreporting.org

Dienstag, 29. Dezember 2009

Mammuts überlebten länger als bislang angenommen

Archiv: Mammut | Copyright: Public Domain

New York/ USA - Wollhaarmammuts und Urpferde haben in den nordamerikanischen Steppen mehrere Tausend Jahre länger überlebt als bislang angenommen. Dies haben Forscher des "American Museum of Natural History" anhand von DNA-Analysen herausgefunden, welche sie aus Permafrostböden in Alaska extrahieren konnten.

Die bei den Untersuchungen gewonnen DNA-Proben der Urzeittiere konnten die Forscher um Ross MacPhee auf ein Alter von 7.600 und 10.500 Jahre datieren. Bislang ging die wissenschaftliche Lehrmeinung davon aus, dass die populären Vertreter der sogenannten Megafauna in Nordamerika schon vor rund 12.000 Jahren ausstarben.

Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler aktuell im Fachmagazin "Proceedings of the National Academy of Sciences" (PNAS) veröffentlicht und bringen damit erneut Bewegung in die Diskussion um das immer noch rätselhafte Aussterben der Megafauna an.

Am Ende des sogenannten Pleistozäns, einer geologischen Epoche, die vor rund 2,5 Millionen Jahren begann und vor rund 12.000 Jahren mit dem Ende der letzten Eiszeit endete, kam es zu einer massiven Veränderung in der Tierwelt: Vertreter der Megafauna wie das Riesenfaultier, die Säbelzahntiger, der gewaltige Hirschelch und die Mammuts verschwanden nahezu plötzlich. Danach gibt es keine fossilen oder lebende Funde mehr, wie sie ein Überleben der Urzeitwesen belegen könnten. Die bislang jüngsten Funde von Mammuts und den urzeitlichen Wildpferden datiert das Überleben dieser Tiere auf zwischen 13.000 und 15.000 Jahre.

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Experten streiten jedoch schon seit langem über die Frage, ob der angenommene Zeitpunkt des Aussterbens einer Tierart anhand von DNA-Analysen der seltenen, zudem oft stark zersetzten aus Knochenfunden bestimmt werden kann. Die Forscher um MacPhee und ihre Kollegen Eske Willerslev von der Universität von Kopenhagen haben aus diesem Grund einen gänzlich neuen Weg in dieser Frage eingeschlagen und suchten die DNA-Proben nicht in Knochenfossilien sondern direkt in den Sedimentschichten der nördlichen Permafrostböden, in welchen nachgewiesenermaßen eine Vielzahl kleiner Fragmente pflanzlicher und tierischer Überreste erstaunlich gut konserviert wurden.

"Man könnte grundsätzlich eine Prise Boden entnehmen und findet in dieser unter glücklichen Umständen erstaunlich viele forensische Beweise dafür, welche Arten in der untersuchten Landschaft zur fraglichen Zeit lebten", so Willerslev. "Das Verwenden urzeitlicher DNA eröffnet die Möglichkeit, vergangenes Leben der letzten 400.000 Jahre zu beproben, ohne auf Skelett- oder andere makrofossile Beweise von ausgestorbenen Tierarten angewiesen zu sein."

Anhand der Bohrkernproben aus der Region um Steven Village am Yukon in Alaska offenbarte sich den Forscher ein erstaunlich deutliches Bild der dortigen Tierwelt vor rund 11.000 Jahren, stießen die Forscher doch auf DNA von Polarhasen, Bisons und Elchen, von welchen sich jedoch auch Exemplare jüngeren Datums nachweisen lassen und bis heute noch existieren.

In dem Bohrkern mit Sediment von vor 10.500 und 7.600 Jahren fanden die Forscher dann jedoch DNA-Reste von Mammuts und Urzeitpferden. Durch Abgleiche mit auf bisherigen Funden basierenden statistischen Modellen gehen die Forscher davon aus, dass vor rund 8.000 Jahren die Population der Urzeitwesen auf nur noch wenige hundert Exemplare gesunken war und glauben, dass es sich bei den extrahierten DNA-Resten sogar um die Überbleibsel der letzten nordamerikanischen Mammuts und Urzeitpferde handeln könnte. Allerdings könnte es noch eine Handvoll ähnlicher Orte in Alaska gegeben haben, an denen weitere kleine Restpopulationen überdauert hatten.

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Mammuts haben in England noch 6000 Jahre überlebt
18. Juni 2009


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Quellen: grnezwissenschaft-aktuell.de / amnh.org

Voyager-Mission löst Rätsel um mysteriöse interstellare Wolke

Voyager am Rande der Heliosphäre (Illu.) | Copyright: amnh.org

Washington/ USA - Schon seit rund 150.000 Jahren durchquert unser Sonnensystem eine interstellare Wolke, wie sie laut Physik eigentlich gar nicht existieren sollte. Anhand der Messdaten der Voyager-Sonden können Wissenschaftler das einstige Mysterium nun erklären.

"Anhand der Daten von Voyager haben wir ein starkes Magnetfeld direkt außerhalb unseres Sonnensystems entdeckt", erläutert der NASA-Sonnenforscher Merav Opher von der "George Mason University". "Dieses Magnetfeld hält die interstellare Wolke zusammen und erklärt somit die langjährige Frage, wie diese Wolke überhaupt existieren kann."

Die Entdeckung, welche die Forscher im Fachjournal "Nature" veröffentlicht haben, hat wichtige Auswirkungen auf die ferne Zukunft des Sonnensystems, wenn dieses möglicherweise einst mit anderen ähnlichen Wolken in unserem Arm der Milchstraße zusammentreffen wird.

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Astronomen bezeichnen die Wolke, auf die wir derzeit durchqueren also die "Lokale Interstellare Wolke" oder auch "Lokale Flocke". Diese ist rund 30 Lichtjahre im Durchmesser und besteht bei einer Temperatur von rund 6.000 Grad Celsius aus einer dünnen Mixtur aus Wasserstoff- und Heliumatomen.

Das existenzielle Rätsel der Lokalen Flocke hat jedoch mehr mit ihrer Umgebung zu tun: Vor rund 10 Millionen Jahren, explodierte ganz in kosmischer Nähe zu unserem Sonnensystem eine Gruppe von Supernovae und erzeugten dabei eine gigantische Blase aus mehren Millionen Grad heißen Gasen. Die Lokale Flocke ist nun gänzlich von diesen hochkompensierten Abgasen dieser Explosionen umgeben und sollte eigentlich von deren immensen Druck zusammen bzw. zerdrückt worden sein, da die gemessenen Temperaturen und Dichteverhältnisse der Flocke selbst nicht genügend Druck hervorbringen, um dem von allen Seiten auf sie einwirkenden Druck der Gase zu widerstehen.

"Die Voyager-Daten geben nun eine Antwort auf die Frage, wie die Lokale Interstellare Wolke also überhaupt existieren kann", erläutert Opher. "Sie zeigen, dass die Flocke selbst wesentlich stärker magnetisiert ist, als dies bislang angenommen wurde. Das tatsächliche Magnetfeld bringt mit rund 5 Mikrogauss genügend Extradruck mit sich, um die Flocke vor der Zerstörung zu bewahren."

Zwar haben die Voyager-Sonden, die sich derzeit jenseits der Pluto-Bahn in der Nähe des Randes unseres Sonnensystems befinden, den interstellaren Raum noch nicht erreicht - sind also auch noch nicht innerhalb der Flocke angelangt, aber sie sind bereits nahe genug, um mit ihren Sensoren die Eigenschaften dieser Wolke zu erkunden.

Die Flocke selbst wird unmittelbar außerhalb unseres Sonnensystems von Magnetfeld der Sonne in Position gehalten, welches vom Sonnenwind zu einer Blase von mehr als 10 Milliarden Kilometern Durchmesser aufgeblasen wird. Wie ein gigantischer Schutzschild schützt die sogenannte Heliosphäre das Innere des Sonnensystems vor der galaktisch-kosmischen Strahlung und vor interstellaren Wolken. Die beiden Voyager-Sonden sind derzeit an der äußeren Grenzschicht der Heliosphäre, der sogenannten Heliosheath (Sonnenumhüllung) angekommen, dort also, wo der Sonnenwind von dem Druck der interstellaren Gase abgebremst wird.

Die Größe und Grenze der Heliosphäre wird durch ein Gleichgewicht der Kräfte erzeugt und aufrechterhalten. Während der Sonnenwind die Blase von Innen heraus aufbläht, wird sie von der Lokalen Flocke von außen komprimiert.

Die Tatsache, dass die Flocke stark magnetisiert ist, bedeutet, dass auch andere derartige Wolken in unserer galaktischen Nachbarschaft ebenfalls magnetisiert sein könnten. Möglicherweise wird unser Sonnensystem in ferner Zukunft einmal sogar auf eine derartige Wolke stoßen, deren Magnetfeld stark genug sein wird, um die Heliosphäre zusammenzudrücken, wodurch mehr galaktisch-kosmische Strahlen ins Innere des Sonnensystem gelangen könnten und dabei auch Auswirkungen auf das Erdklima und Raumfahrtmissionen hätten. Neben diesem Risiko brächte eine solche Kollision gerade für die Raumfahrt aber auch Vorteile mit sich, wenn etwa Astronauten nicht mehr so weite Strecken zurücklegen müssten, um den interstellaren Raum zu erreichen.

Allerdings dürfte das Zusammentreffen mit der nächsten interstellaren Wolke nicht mehr in den Zuständigkeitsbereich selbst langfristiger Raumfahrtvisionäre fallen, ist die nächste Flocke doch noch hunderttausende von Jahren entfernt und erst in rund 20.000 werden wir die Lokale Flocke wieder verlassen.

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Schwarzes Loch der Erde näher als bislang angenommen
15. Dezember 2009


Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / nasa.gov


Montag, 28. Dezember 2009

Tausende Zeugen: Allnächtliche Marien-Lichterscheinung in Kairo

12. Dezember 2009, Warraq: Standbild aus einem Sichtungsvideo | Copyright/Quelle: youtube.com

Kairo/ Ägypten - Seit den frühen Morgenstunden des 10. Dezember 2009 sorgt nahezu allnächtlich eine Lichterscheinung, die von den Gläubigen als jene der Jungfrau Maria gedeutet wird, für Aufsehen und zusehends internationales Interesse. Das besondere an dem Phänomen, nicht nur vermeintlich auserwählte Seher und Seherinnen können die Erscheinung wahrnehmen, sondern Einjeder der sich selbst zur koptischen Kirche in Warraq begibt.

Wie ägyptische Medien berichten, sei die Erscheinung zum ersten Mal am frühen Morgen des 10. Dezember 2009 auf dem Dach der Kirche gesichtet worden. Ein Sprecher der orthodoxen Diözese von Gizeh erläuterte zur Erscheinung, dass es sich um "Maria mit leuchtendem weißen Kleid, königlich blauem Gürte und einer Krone über ihrem Kopf handele. Über der Krone sowie zu beiden Seiten der Erscheinung sollen hinzu die Turm- und Dachkreuzkreuze immer wieder in einem übernatürlichen Licht aufleuchten.


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Zunächst beobachtete ein Anwohner des Arbeitervorortes Warraq ein helles Licht, fotografierte und filmte es, als dann auch immer mehr Zeugen die Erscheinung sahen. Dann, so die Zeugen, sei ein Vogel über der Kirche gekreist bis sich gegen zwei Uhr Nachts sich die Gestallt der Jungfrau zum ersten Mal abgezeichnet habe. Teilweise versammelten sich nach Kirchenangaben bis zu 3000 Gläubige und Schaulustige vor der Kirche.

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Der koptische Patriarch von Alexandria, Shenouda III, kündigte unterdessen an, dass er in den nächsten Tagen ein Komitee einberufen werde, um die Ereignisse eingehend zu untersuchen. Dann werde auch eine schriftliche Stellungnahme veröffentlicht.


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Zugleich berichtet das koptische Online-Portal "freecopts.net" auch schon von einer ersten Wunderheilung am Erscheinungsort: Eine zu 90 Prozent erblindete Gläubige soll nach eigener Sichtung der Erscheinung ihr Augenlicht wiedererlangt haben. Auch der behandelnde Augenarzt, Dr. Safwat Schaker, Chef der Augenklinik im Nil-Hospital in Kairo, bestätigte die volle Wiederherstellung der Sehfähigkeit, zeigt sich zugleich jedoch verwundert und kann sich die gänzlich unerwartete Veränderung ihres Gesundheitszustandes nicht erklären. Am 17. Dezember 2009 verfasste er einen medizinischen Bericht und spricht darin von einer Heilung durch "Gott und seinen Heiligen".


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Über den Grund der Marienerscheinung auf dem Dach seiner Kirche kann auch Pater Fishay nur spekulieren. Der Geistliche hofft laut "kath.net" jedoch, "dass damit auch Christen und Muslime näher zusammengeführt werden und der Extremismus beendet werde."

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Bereits im Frühjahr 1968 kam es über den Kuppeln der nahe gelegenen koptischen Marienkirche von Zeitoun in Kairo allabendlich zu Lichterscheinungen, unter anderem derer einer "Frau in weißem Licht", die von hunderttausenden Zeugen gesehen wurden. Der Legende nach soll es sich bei der Kirche um jenen Ort handeln, an dem sich die Jungfrau Maria bei ihrer Flucht nach Ägypten unter einem Bergahorn ausruhte. Die Sichtungen von Zeitoun wurden noch im selben Jahr von den koptischen und katholischen Patriarchen Patriarch Kyrillos VI. und Stephanus I. für glaubwürdig erklärt.

Wie im aktuellen Fall der Erscheinungen über der Kirche von Warraq, so zeichnete sich auch die Erscheinungsfolge von Zeitoun durch eine ungewöhnlich hohe Anzahl von Augenzeugen, Foto- und Filmmaterial aus. Entsprechende Dokumente sind auf der Internetseite der Marienkirche zu Zeitoun unter "www.stmaryztn.org" ebenso zu finden wie eine ausführliche Dokumentation der Ereignisse (s. dortige Rubrik "Apparition").

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Erneut Wunderheilung in Lourdes
28. August 2009


Physiker: "Gnadenbild der 'Lieben Frau von Guadalupe' ist wissenschaftlich nicht erklärbar"
14. August 2009

Papst Pius XII. beobachtete Sonnenwunder
12. November 2008


Vor 90 Jahren: Die erste Marienescheinung in Fatima
14. Mai 2007



Kontroverse im Vatikan: "Marienwunder von Medjugorje" Himmels- oder Teufelswerk?
12. Juni 2008


Vatikan erkennt Marienerscheinung zu Laus an
8. Mai 2008



Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / stmaryztn.org / youtube.com / kath.net / freecopts.net

Freimaurer wollen Weltklima retten

Archiv: Freimaurersymbolik einer Loge in Stettin um 1750 | Copyright: Public Domain

Berlin/ Deutschland - Vor dem Hintergrund der ernüchternden Ergebnisse des Weltklimagipfels von Kopenhagen hat der Großmeister der "Vereinigten Großlogen von Deutschland (VGLvD) – Bruderschaft der Freimaurer", Prof. Dr. Rüdiger Templin, die weltweiten Freimaurer dazu aufgerufen, sich privat, in den Logen und der Öffentlichkeit für den Klimaschutz zu engagieren.

In seinem öffentlichen Schreiben zum neuen Jahr an die Großmeister der fünf Mitglieds-Großlogen erklärte Templin, dass das Ergebnis der Klimakonferenz "getreu den 'Alten Pflichten'" zwar nicht politisch zu bewerten, der nachhaltige Umgang mit Ressourcen und der Umweltschutz jedoch "Teil einer modernen freimaurerischen Lebenseinstellung" sei.

Da es sich beim Thema Klimaveränderung aber um eine für die gesamte Menschheit existenzielle Frage handele, appellierte Templin in seinem Schreiben an alle Logenbrüder, "das Thema im neuen Jahr auf die Tagesordnung zu setzen und auch die Redner der Logen entsprechend zu ermuntern."

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"Unserem Vorsatz entsprechend, dass jeder seinen eigenen 'rauen Stein' - und nicht den des anderen - 'behauen' sollte, appelliere ich auch an jeden einzelnen Bruder, bei sich selbst zu beginnen, wenn es darum geht, den Ausstoß von Treibhausgasen drastisch zu reduzieren. Es erscheint mir geboten, auch in den Logen ernsthaft Gedanken zu entwickeln, wie jeder einzelne Bruder konkret dazu beitragen kann, durch geeignetes Verhalten eine drohende Umweltkatastrophe zu verhindern - sei es durch Energie-Einsparungen im Privaten oder in unseren Logenhäusern", so der Großmeister der deutschen Freimaurerlogen.

Seinen Appell zum neuen Jahr richtete Templin jedoch nicht nur an die deutschen Mitglieder sondern auch "an jene 6 Millionen Freimaurer in Großlogen auf 5 Kontinenten", zu denen man freundschaftliche Kontakte pflege, "um gemeinsam für das gleiche ethische und humanistische Anliegen einzutreten."

Bücher zum Thema:

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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / target="_blank">freimaurer.org

US-Luftfahrtbehörde benennt privates Raumfahrtunternehmen zu neuer UFO-Meldestelle

Auszug aus der FAA-Anordnung vom 10. Dezember 2009 | Copyright: Public Domain

Washington/ USA - In einer neuen Anweisung hat die US-Luftfahrtbehörde "Federal Aviation Administration" (FAA) Piloten, Flugpersonal und Fluglotsen dazu aufgefordert, eventuelle UFO-Sichtungen zukünftig an eine Tochterfirma des privaten Raumfahrtunternehmens "Bigelow Aerospace" zu melden.

Bislang hatte die Behörde entsprechende Zeugen angewiesen, ihre Sichtungen entweder an UFO-Forschungsorganisationen wie das "National UFO Reporting Center" (NUFORC, ufocenter.com) um Peter Davenport oder das ebenfalls private "National Institute for Discovery Sciences" (NIDS) zu melden.

In der Aktualisierung der Anweisung vom 10. Dezember 2009, wie sie zum 11. Februar 2010 in kraft treten wird, wird das NIDS aus dem Dokument entfernt und "Bigelow Aerospace Advanced Space Studies" (BAASS) als neue Meldestelle für entsprechende Sichtungen und Vorfälle sogar mit direkter Telefonnummer und E-Mailadresse hervorgehoben genannt.

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Tatsächlich war die Löschung des NIDS als Anlaufstelle für UFO-Meldungen aufgrund der Auflösung des Instituts, das sich mit der Erforschung von Grenzphänomenen und vornehmlich mit UFO-Forschung beschäftigte, im Oktober 2004, ein schon lange notwendiger Schritt.

Das Ersetzen dieser Position durch BAASS erscheint vor diesem Hintergrund nur auf den zweiten Blick ungewöhnlich, da schon das 1995 gegründete NIDS, von BAASS-Gründer Robert Bigelow ins Leben gerufen wurde. Seit 1999 konzentriert sich Bigelow Aerospace auf die Entwicklung innovativer Module und Raumstationen und sorgte im Sommer 2007 mit der erfolgreichen Platzierung des ersten privaten (aufblasbaren) Weltraummoduls im All für internationales Aufsehen (...wir berichteten).

Dennoch erscheint die durch Angabe von Telefonnummer und E-Mailadresse gegenüber NUFORC hervorgehobenen Position von BAASS ungewöhnlich und Beobachter verweisen interessiert auf den Umstand, dass Bigelow derzeit eine ganze Reihe von Experten unterschiedlicher Disziplinen sucht. Darunter Raumfahrtingenieure, Stealth(Tarnkappentechnologie)-Techniker, Biochemiker, Nanowissenschaftler, Mikrobiologen sowie Erforscher elektromagnetischer Felder und der biologisch-kognitiven Interaktion - zahlreiche Gebiete also, wie sie über das bisherige Interesse und Engagement der Weltraumfirma hinausgehen.

Bigelow Aerospace beschreibt sein in Las Vegas, Nevada, ansässiges Tochterunternehmen BAASS, dessen Interessen und Tätigkeitsfelder selbst als "neugegründete Forschungsorganisation, die sich auf die Identifikation, Auswertung und den Erwerb von neue und sich abzeichnenden Zukunftstechnologien" konzentriert - besonders mit Hinblick auf Raumfahrttechnologien und Raumschiffe.

Dass sich BAASS also für jegliche Art von UFO-Sichtungen und deren mögliches technologisches Potential interessiert, liegt auf der Hand. Die Frage, welcher Natur die Verbindungen zwischen einer Privatfirma und der Luftfahrtbehörde der Regierung der USA sein müssen, damit diese offiziell als UFO-Meldestelle ausgewiesen wird, bleibt wohl Spekulationen überlassen und dürfte für so manch kontroverse Diskussionen und Verschwörungstheorie sorgen.

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Britisches Verteidigungsministerium schließt UFO-Büro
4. Dezember 2009

Privates Weltraummodul arbeitet einwandfrei
2. Juli 2007


Bücher zum Thema:

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Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / faa.gov / bigelowaerospace.com

Wunderheilungen nach Tod von Teenager

Wunder (Illu.) | Copyright: grewi

Guildford/ Australien - Wenige Wochen nachdem der damals 17-jährige Mike Tannous im September 2006 bei einem Autounfall ums Leben kam, begann aus den Wänden seines einstigen Zimmers eine ölige Substanz auszutreten, deren Ursprung bis heute rätselhaft ist. Seine Eltern behaupten, diese Substanz habe bereits zahlreiche Kranke geheilt und sind sich sicher, dass ihr Sohn ein "Botschafter Gottes" sei. Auch erste Forderungen Mike heilig zu sprechen wurden bereits laut.

Wie der australische "The Daily Telegraph" berichtet, strömen seither Gläubige zu dem Haus der Tannous, um das Phänomen selbst zu sehen und vor Ort zu beten.

Die ölige Substanz selbst wurde bereits wissenschaftlich untersucht, ohne das genau herausgefunden wurde, um was es sich dabei handelt oder woher sie eigentlich kommt.

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Ersten Forderungen, Mike selig- und heilig zu sprechen werden derzeit von der katholischen Kirche jedoch noch nicht in Erwägung gezogen. Sollte dies eines Tages geschehen, würde Mike Tannous zum ersten männlichen Heiligen Australiens.

Das mittlerweile mit zahlreichen Bildern von Mike und religiösen Darstellungen dekorierte Haus der Tannous steht derweil weiterhin täglich Besuchern offen. Auch Skeptiker und Nicht-Gläubige sind den Eltern herzlich willkommen: "Sie sollen kommen und das Wunder mit eigenen Augen sehen."

Quellen. grenzwissenschaft.aktuell.de / dailytelegraph.com.au

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