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Donnerstag, 24. Januar 2008

Militär kommentiert UFO-Sichtungen über Texas

Kampfjet F-16 | Copyright: USAF / Public Domain

Fort Worth/ USA - Seit einigen Wochen kommt es über Zentraltexas immer wieder zu unterschiedlichen UFO-Sichtungen (wir berichteten 1, 2). Der bisherige Höhepunkt ereignete sich am Abend des 8. Januar, als ein angeblich 1,6 Kilometer großes Objekt über Stephenville gesehen worden sein soll. Jetzt korrigiert das US-Militär seine bisherige Aussage zu den eigenen Einsätzen in dieser Nacht.

Zuvor hatten Augenzeugen behauptet, über der Gegend neben den unbekannten Flugobjekten auch Militärjets gesehen zu haben, die teilweise die beobachteten Phänomene sogar verfolgt haben sollen. Zu diesen Aussagen erklärte ein Sprecher der 301. Fluggeschwaders der "Joint Reserve Base Naval Air Station" in Fort Worth auf Anfrage, dass in der Nacht auf den 8. Januar weder F-16 noch andere Maschinen der Basis über der Gegend unterwegs waren.

Diese Aussage wurde nun vom Stützpunkt in einer Presseerklärung offiziell korrigiert. Jetzt sollen hingegen ganze zehn F-16 Kampfflugzeuge zur fraglichen Zeit (zwischen 18 und 20 Uhr) über der Gegend ein Training absolviert haben. "Im Interesse der Öffentlichkeit" habe man erkannt, dass bei der ursprünglichen Aussage zu den Flugaktivitäten am 8. Januar ein Fehler unterlaufen sei, den man korrigieren wolle. Diese Übung, betrachte man auch als Erklärung für die beschriebenen UFO-Sichtungen.

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Untersucher der amerikanischen UFO-Forschungsorganisation MUFON zeigen sich hingegen verwundert: "Diese Aussage stützt die Schilderungen der Zeugen, die auch Militärjets beobachtet hatten. Aber es ist doch merkwürdig, dass es angeblich zwei Wochen gedauert haben soll, bis man entdeckt hat, dass statt keinem gleich zehn Jets in der Gegend aktiv waren." Gegenüber der Nachrichtenagentur Associated Press wollte der Sprecher des 301. Fluggeschwaders, Maj. Karl Lewis, keine Auskünfte über Grund und Absichten der Testflüge abgeben.

Die Sichtungszeugen verwehren sich bis heute gegen die Behauptung, dass das, was sie gesehen hatten, lediglich Militärjets gewesen sein sollen. Bislang gibt es Dutzende Augenzeugen - darunter zahlreiche respektierte Geschäftsleute, Piloten und ein County Constable. Sie stimmen darin überein, dass die Objekte und Lichter die sie gesehen hatten, deutlich schneller, leiser und tiefer geflogen seien, als bekannte Kampfjets. Zudem hätten einige Phänomene auch Ihre Form und Anordnung in einer Art und Weise verändert, wie dies nicht durch konventionelle Militärflugzeuge zu erklären sei.

Beobachter der Sichtungswelle verweisen zudem auf die Tatsache, dass sich die Sichtungen rund um Stephensville im Erath County im sogenannten "Bible Belt" ereigneten. Dieser "Bibelgürtel" bezeichnet eine Gegend in den USA, in der evangelikaler Protestantismus ein integraler Bestandteil der Kultur ist. Aufgrund der starken Religiosität der Bevölkerung diese politisch überwiegend dem konservativen Wählerspektrum anzurechnen. All das seien nicht gerade die klassischen Voraussetzungen einer Bevölkerungsschicht, die aus unbedeutenden Beobachtungen von Flugzeuglichtern dazu tendiert, massenhaft von teilweise exotischen UFO-Sichtungen zu sprechen. "Diese Leute stehen größtenteils mit ihrem Ruf und Namen dazu, etwas Ungewöhnliches beobachtet zu haben, dass sie sich nicht erklären können - auch und besonders nicht durch eine normale Ubung einer kaum 100 Kilometer entfernt gelegenen Luftwaffenbasis.

Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / cnic.navy.mil/FortWorth / ap.org

WEITERE MELDUNGEN ZUM THEMA:

Dutzende UFO-Sichtungen in Texas
, 16. Januar 2008
Erste Videos zur UFO-Sichtungswelle über Texas
, 23. Januar 2008

Mittwoch, 23. Januar 2008

Erste Videos zur UFO-Sichtungswelle über Texas

Standbild aus einem Zeugenvideo | Copyright/Quelle: BJ/youtube.com

Stephenville/ USA - Spätestens seit dem 8. Januar reißen die Meldunegn über UFO-Sichtungen rund um Stephenville in Zentral-Texas (wir berichteten) nicht ab. Jetzt gibt es erste Videos, die angeblich einige der unidentifizierten Flugobjekte zeigen sollen.

Auf dem Online-Videoportal Youtube.com ist das Video des Kameramanns "BJ" zu sehen, welches dieser in der Nacht des 8. Januar 2008 von der Lingleville Road aus gefilmt haben will.

Auf den Aufnahmen scheint tatsächlich ein elliptisches und hell erleuchtetes Flugobjekt über der Stadt zu stehen. Kritiker sehen darin nichts anderes, als einen erleuchteten Werbezeppelin und verweisen dabei auch auf das blinkende "Positionslicht". Warum solche Lichter allerdings nicht auch an anderen und unbekannten Flugobjekten erscheinen dürfen, wird dabei nicht erklärt.

Klicken Sie auf die Bildmitte, um das Video zu starten


Ein weiters Video stammt nicht aus der Region um Stephenville selbst, jedoch von der Grenze zwischen Texas und dem Nachbarbundesstaat Louisiana. Eine Zeugin, die nicht genannt werden möchte, berichtete über ihre Sichtung, die sie auch auf Video dokumentieren konnte, gegenüber dem lokalen TV-Sender KSLA. Auch die Identiät des von ihr gefilmten Objekts am Nachthimmel ist bislang ungeklärt.

Klicken Sie auf die Bildmitte, um das Video zu starten


Quellen: youtube.com / grenzwissenschaft-aktuell.de

WEITERE MELDUNGEN ZUM THEMA:

Dutzende UFO-Sichtungen in Texas
, 16. Januar 2007

Bücher zum Thema:

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Dienstag, 22. Januar 2008

Zeugen beobachten riesiges UFO über Puerto Rico

Der Zeppelin des "Tethered Aerostat Radar System" | Copyright: fas.org

Guanica/ Puerto Rico - Am 18. Januar wollen zahlreiche Zeugen ein riesiges "UFO" am Himmel über Guanica auf Puerto Rico gesehen haben. Die Augenzeugen beschrieben das Objekt als klassische "fliegende Untertasse" mit hunderten von roten Lichtern rund um das Objekt.

Wie Jose A. Martinez von Project Argus der "Puerto Rican Experimental Research Group" auf Inexplicata.Blogspot.com berichtet, kam es gegen 22:15 Uhr zu der Beobachtung. Zuerst, so beschrieben es die Zeugen, hätten sie das Geräusch eines Flugzeuges gehört und dieses dann auch am Himmel gesehen. Diesem Flugzeug sei dann das "enorme runde Gerät mit roten Lichtern" gefolgt.

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Das UFO soll dann für mehrere Minuten über einem nahen Hügel etwa auf Höhe der Baumwipfel gestanden sein. Die roten Lichter seien dabei so hell gewesen, dass sie Zeugen von ihnen geblendet wurden. Einer der Zeugen, Roberto Garcia, versuchte leider vergeblich, mit seinem Mobiltelefon ein Foto des Objekts zu machen. Kurze Zeit später sei das Objekt dann Richtung Lajas verschwunden.

Ein Luftschiff des "Tethered Aerostat Radar System" mit Positionslichtern in der Abenddämmerung | fas.org

Das Objekt verursachte keinerlei Geräusche und die meteorologischen Beobachtungsbedingungen waren sternenklar. Erste Vermutungen, dass es sich vielleicht um eine Fehlinterpretation mit dem in Lajas stationierten Luftschiff Aerostat des US-Militärs handeln könnte wurden von den zeugen vehement verneint. Tatsächlich ist der Aerostat sicherlich für viele UFO-Verwechselungen der Gegend verantwortlich. Mit dem mit Radar (Tethered Aerostat Radar System) ausgestatteten und zweifellos beeindruckenden Luftschiff versucht das US-Militär gegen tieffliegende Drogenschmuggler vorzugehen.

Quellen: inexplicata.blogspot.com / grenzwissenschaft-aktuell.de

Mysteriöses Licht über Guernsey

Karte von Guernsey | Copyright: CIA World Factbook / Public Domain

St. Peter Port/ England - Am vergangenen Dienstag beobachteten zahlreiche Augenzeugen ein helles, grünlich leuchtendes Objekt am Himmel über der britischen Kanalinsel Guernsey. Jetzt suchen lokale Wissenschaftler nach weiteren Zeugen.

Wie die BBC berichtet, sucht die astronomische Sektion der Forschungsgruppe La Societe Guernesiaise weitere Augenzeugen und Informationen über das vermeintliche UFO, das gegen 22:57 Uhr am Himmel beobachtet wurde.

Bereits im Frühjahr des vergangenen Jahres gingen UFO-Schagzeilen aus Guernsey um die Welt, als Pilot Ray Bowyer eine Passagiermaschine von Southampton nach Alderney flog. Plötzlich beobachtete er ein Objekt am Himmel, wie er es zuvor noch nie gesehen hatte. Zudem wurde das UFO nicht nur von Bowyer selbst, sondern auch von seinen Passagieren und der Radarkontrolle auf Guernsey gesichtet.

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Im Interview mit dem englischen Fernsehsender "ITV" auf Channelonline.tv berichtete der Pilot, immer noch sichtlich berührt von seiner Beobachtung, noch nie zuvor etwas derartiges gesehen zu haben: "Ich hätte auch nichts dagegen, wenn ich es nie gesehen hätte. Es war schon unheimlich und ich war froh, als wir wieder gelandet waren."

Bowyer beschreibt und zeichnete ein linsenförmiges, gold-glänzendes Objekt, dessen Größe er vorsichtig auf das Vielfache einer Boing 737 schätzte. Nach einer kurzen Redepause gesteht er im Interview - offenbar ersichtlich schockiert von der eigenen Einsicht - ein, dass es wahrscheinlich noch viel Größer war und einen Durchmesser von etwa 1 Meile (1,6 Kilometer) gehabt haben könne. Auf einer Seite sei deutlich ein sehr dunkles Segment im Körper des Objekts erkennbar gewesen. Selbst die Radarkontrolle auf Guernsey bestätigte gegenüber dem Fernsehsender ITV, entsprechende Aktivitäten aufgezeichnet zu haben.

Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / bbc.co.uk

WEITER MELDUNGEN ZUM THEMA:

RIESIGES UFO ÜBER DEM ÄRMELKANAL - Passagiere und Radar bestätigen Piloten-Sichtung
, 26. April 2007
Update: RIESEN-UFO ÜBER ÄRMELKANAL - Weitere Zeugen und Hintergründe
, 27. April 2007
PASSAGIERE BEZEUGEN RIESEN-UFO ÜBER DEM ÄMELKANAL
, 25. Juni 2007
Update: RIESEN-UFO ÜBER DEM ÄRMELKANAL – Weitere Informationen zur Sichtung zwischen Guernsey und Alderney
, 30. Juni 2007

Montag, 21. Januar 2008

Kontroverse um türkisches UFO-Video

Standbild aus dem Video | Copyright: siriusufo.org

Istanbul/ Türkei - Ein von der türkischen UFO-Forschungsorganisation "Sirius" auf dem Youtube.com veröffentlichtes Video sorgt derzeit für Diskussionen im Web, unter UFO-Forschern und -Interessierten Laien.

Ein Update zur Meldung mit ausführlichen Informationen finden Sie HIER

Leider liegen bislang nur wenige Informationen über das Video vor und aufgrund technischer Probleme ist derzeit eine Recherche auf der Homepage Siriusufo.org, auf die der Youtube-Beitrag verweist, nur begrenzt möglich. Auf einer eigens einberufenen Pressekonferenz der UFO-Forscher berichtet Haktan Agdogan von "Sirius", dass es sich um das Video eines Wachmannes namens Yalcin Yalman aus einem Istanbuler Vorort handeln soll. Insgesamt gebe es 22 Minuten vorliegendes Filmmaterial, von denen rund 10 Minuten auf Youtube zu sehen sind.

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Zweifelsohne zeigen die offenbar handgehalten gefilmten Bilder ein UFO-artiges Objekt, das ab und an Farbe und Form leicht zu verändern scheint und offenbar - das deutet ein mondartiges Licht in einer Szene an - am Nachthimmel schwebt. Leider zeigen zumindest die Youtube-Sequenzen keinerlei sonstige Anhaltspunkte, anhand derer dieser Eindruck bestärkt und Größeneinschätzungen vorgenommen werden könnten. Merkwürdig erscheint auf den ersten Blick auch die springende Datums- und Uhrzeitanzeige der Filmszenen. Sie lassen es unwahrscheinlich erscheinen, dass die Aufnahmen an nur einem einzigen Abend entstanden sein sollen. (Hinweis: Bis zum Redaktionsschluss unserer Meldung, lagen uns noch keine genaueren Informationen zu diesem Vorfall noch ein detailliertes Statement von "Sirius" vor.)

"Das Video", so zitiert die Online-Ausgabe der Pravda den türkischen UFO-Forscher, "wird weltweit für Aufsehen sorgen" und von "Sirius" wird es als "das wichtigste UFO-Video aller Zeiten" angekündigt. Grund hierfür sei nicht nur das gefilmte Objekt, sondern auch die Tatsache, dass auf dem Video auch die Insassen des UFOs - zwei angeblich außerirdische Wesen - zu sehen seien. Was die türkischen UFOlogen als eben diese "Aliens" deuten, wird auf dem Video für den Betrachter erst durch ein Hinweisrahmen deutlich, der - am Ende des Beitrages eingeblendet - zwei helle Lichtpunkte hinter einer fensterartigen Öffnung im Objekt markiert.


Klicken Sie auf die Bildmitte, um das Video zu starten


Ganz so eindeutig, wie die die türkische UFO-Organisation (deren Onlineauftritt keinen Zweifel daran lässt, dass man bei "Sirius" unter "UFOs" zwangsläufig von außerirdischen Wesen gesteuerte Raumschiffe versteht), dürften die Bilder von unabhängigen Betrachtern wohl nicht interpretiert werden.

Quellen: youtube.com / english.pravda.ru / grenzwissenschaft-aktuell.de

Mittwoch, 16. Januar 2008

Dutzende UFO-Sichtungen in Texas

UFO-Sichtung (Illu.) | Copyright: Public Domain

Stephenville/ USA – Bereits seit einigen Wochen berichten zahlreiche Anwohner des zentraltexanischen Städtchens Stephenville von UFO-Sichtungen am Himmel über der Gegend. Laien wie Forscher rätseln jetzt über die Natur der beobachteten Lichter.

Bei der Lokalzeitung „Stepehville Empire Tribune“ häufen sich die Berichte besorgter Anwohner, die alle von ähnlichen Beobachtungen zu berichten wissen. Unter den Zeugen befinden sich auch Geschäftsleute, ein Pilot und ein Polizist.

Die meisten der Dutzenden Zeugen beschrieben extrem helle Lichter am Himmel, die teilweise ihre Form verändert haben und auch in ihrer Ausdehnung gewöhnliche Flugzeuge übertreffen sollen. Einige der Zeugen wollen sogar beobachtet haben, dass diese Erscheinungen von Kampfjets verfolgt wurden.

Unter den Zeugen befindet sich auch der Besitzer eines Frachtunternehmens und Pilot Steve Allen. Das von ihm vergangene Woche beobachtete Objekt war seiner Einschätzung nach eine Meile (1,6 Km) lang und eine halbe Meile breit gewesen.

Laut Recherchen der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) zeigen sich Bundesbehörden hingegen zuversichtlich, dass es für alle Berichte logische Erklärungen gebe. Dementgegen erklären die meisten Zeugen, dass das, was sie gesehen haben wollen größer, leiser, schneller und sich viel tiefer bewegt habe, wie normale bekannte Flugzeuge. Hinzu hätte sich in einigen Fällen die Anordnung der Lichter abrupt und derart verändert, wie dies absolut untypisch für Positionslichter von konventionellen Flugzeugen gewesen sei.

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Andere Zeugen wie Maschinenbauer Rocky Sorrells wollen sogar „metallische Objekte“ in rund 100 Metern Höhe und aus unmittelbarer Nähe beobachtet haben. „Es ist gut zu hören, dass auch andere Ähnliches gesehen haben – das bedeutet, dass ich nicht verrückt bin.“ Sorrell will das Objekt schon mehrere Male gesehen und es sogar schon durch sein Jagdfernrohr beobachtet haben. Er beschreibt es als sehr groß, ohne Schweißnähte, Nieten und Bolzen.

Bücher zum Thema:

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Ein Sprecher der 301. Fluggeschwaders der Joint Reserve Base Naval Air Station in Fort Worth erklärte auf Anfrage, dass in der Nacht auf den 8. Januar – als es zu den meisten Sichtungen kam - weder F-16 noch andere Maschinen der Basis in der Gegend unterwegs waren. Dennoch glaubt man hier, dass es sich um eine von zwei Zivilmaschinen verursachte optische Illusion gehandelt habe, die das Licht der untergehenden Sonne widerspiegelten.

Bislang fehlen jedoch handfeste Beweise für die Beobachtungen, weswegen ein Privatmann nun eine Belohnung für Fotos und Videos ausgelobt hat. Auch die amerikanische UFO-Forschungsorganisation MUFON will die Berichte schon bald vor Ort untersuchen.

Quellen: empiretribune.com / telegraph.co.uk / ap.google.com / grenzwissenschaft-aktuell.de

Alle weiteren meldungen aus unserer Ribrik "UFOs" finden Sie HIER

Dienstag, 15. Januar 2008

Rätselhaftes Phänomen am Himmel über Gadebusch

Rätselhafte Rauchsäume am Himmel über Gadebusch | Copyright/Quelle: Virginia Vater / svz.de

Gadebusch/ Deutschland – Nachdem zwei Schülerinnen ein glühendes Objekt am Horizont über Gadebusch in Mecklenburg-Vorpommern entdeckt und fotografiert hatten, rätseln Journalisten, Astronomen, Luftaufsicht und Militär – aber auch deutsche UFO-Forscher darüber, was da am Himmel zu sehen war.

Zunächst, so berichtete die Schweriner Volkszeitung, glaubten die Gymnasiastinnen einen hundert Meter hohen Wirbelsturm zu sehen, denn die Rauchsäule – welche die Mädchen dann auch mit dem Handy fotografieren konnten, hatte tatsächlich eine entsprechende Form. „Dann fing das an zu leuchten und der Streifen wurde immer heller“, erklärte Virginia Vater, eine der Schülerinnen.

Schon zu Beginn schloss der Deutsche Wetterdienst in Potsdam aus, dass es sich um eine brennend abgestürzte Wettersonde gehandelt haben könne. Auch erste Spekulationen über einen möglichen Flugzeugabsturz konnten aufgrund ausbleibender Meldungen und vermissten Maschinen nicht bestätigt werden.

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Unmittelbar nach bekannt werden des Vorfalls, nahm sich auch die UFO-Forscher Horst-Christian Meyer und Dr. Ute Hoffmann von der Gesellschaft zur Untersuchung von anomalen atmosphärischen und Radar-Erscheinungen (MUFON-CES) der Untersuchung des Falles vor Ort an. "Die Schilderung von Virginia erscheinen uns authentisch. Ihr war nicht anzumerken, dass sie uns etwas vorflunkern wollte", zitiert die Zeitung die Ufo-Forscherin Dr. Hoffmann.

Nach einer ersten Analyse der Bilder schloss Hans-Christian Meyer nicht aus, dass es sich um Weltraumschrott oder eine Aufklärungs-Drone gehandelt haben könnte. Aufgrund neuer Analysen glauben die UFO-Forscher nun jedoch, dass ein Kampfjet für die mysteriöse Erscheinung verantwortlich sein könnte. Was auf den Fotos aussieht wie eine hunderte Meter hohe Rauch- und eine Feuersäule, könnte demnach ein in dieser Form sehr selten zu beobachtender Kondensstreifen eines Militärjets sein: "Während die Sonne aufging, tauchte sie langsam zuerst den oberen Teil und dann immer tiefer gelegene Teile in helles Sonnenlicht. Als der gesamte Streifen im Sonnenlicht lag, leuchtete der untere Teil am hellsten, weil hier die (Wassertröpfchen-)Dichte des Streifens am höchsten war", zitiert die Schweriner Zeitung MUFON-CES. „Die ungewöhnliche Form könne auch durch extreme Flugmanöver, das schnelle Wechseln der Höhe, durch das Ein- und Ausschalten von Nachbrennern beeinflusst worden sein. Den Absturz eines massiven Objekts schließen die Ufo-Forscher um Horst-Christian Meyer inzwischen aus. Solche Abstürze - egal ob Flugzeug, Drohne, Ballon, Weltraumschrott oder Meteorit - dauern nur wenige Sekunden", erklärt Meyer.

Ein zweites Foto zeigt das "Phänomen" aus einer anderen Perspektive und bestätigt die Annahme der Forscher, dass es sich höchst wahrscheinlich um einen verwehenden Kondensstreifen im restlichen Sonnenlicht handelt.

Auch die Deutsche Luftwaffe interessiere sich für das Geschehen. Die Abteilung Flugbetrieb des Luftwaffenamtes Köln habe gestern überprüft, ob zu dem Zeitpunkt Militärmaschinen am Himmel waren. Ergebnis: negativ. Allerdings: In exakt 11582 Metern und 40 Zentimetern Höhe näherte sich zu dem Zeitpunkt eine zivile Maschine aus Richtung Nordost und zog über Gadebusch hinweg. "Das könnte die wohl einfachste Erklärung sein", sagte ein Sprecher der Luftwaffe gegenüber der Zeitung.

Inzwischen gibt es jedoch eine zweite Sichtung einer vermeintlich ähnlichen „Feuersäule“ über der Gegend. Ilona Militsch beobachtete Ende November das Phänomen jedoch am späten Abend zwischen 22:30 und 34 Uhr und hatte den Eindruck, als bewege sich die Erscheinung auf sie zu. Ilona Militsch bekam Angst, spürte eine aufkommende Panik, begann zu zittern. „ ‚Ich duckte mich, befürchtete eine Katastrophe. Ich dachte, hier fliegt gleich alles weg.’ Das unbekannte Flugobjekt wurde immer heller, entwickelte die von Tornados bekannte Schlauchform. ‚Das untere Ende sah aus, wie ein richtiger Feuerball und dann war es plötzlich weg, so, als wäre es nie dort gewesen’“, so die Schweriner Zeitung. Die Erklärung einer Reflektion des Sonnenlichts trifft hier zumindest sicherlich nicht zu.

Quellen: svz.de / mufon.ces.org / grenzwissenschaft-aktuell.de

Freitag, 11. Januar 2008

Rettungsübung sorgt ungewollt für UFO-Meldung

Wenn es einmal kein UFO ist... – Teil III

Vermeintliches UFO am Oberböhringer Berg bei Geislingen | Copyright/Quelle: Ernst Adam/suedwest-aktiv.de

Geislingen/ Deutschland – Gegen 22 Uhr am späten Abend des 8. Januar beobachteten Natascha Adam und ihr Vater Ernst mehr als 15 Minuten lang ein extrem helles Licht am Oberböhringer Berg bei Geislingen. Allerdings handelt es sich weder um ein UFO noch um ein landendes Flugzeug.

Wie die Geislinger Zeitung berichtet, waren die Zeugen durchaus irritiert, als sie am Dienstagabend vom Balkon ihrer Wohnung zum Berg schauten. „Dort schwebte ganz still eine nahezu runde, hell strahlender Scheibe“, von der halben Größe des Vollmondes“. Obwohl die ganze Sichtung länger als 15 Minuten gedauert habe, konnte Vater Ernst wegen leerer Kamera-Akkus das „Objekt“ nur zwei Minuten lang filmen.

„Was der Mann, vor Kälte und Aufregung zitternd, damit dokumentierte, ist eine über der Hangkante schwebende Lichtquelle. Eine zweite hebt sich viel kleiner, weil vermutlich weiter entfernt, vom schwarzen Nachthimmel ab. (...) Als sich dann "von rechts", also aus Richtung Unterem Filstal, ein Passagierflugzeug genähert habe, sei das Licht abrupt erloschen“, berichtet die Zeitung.

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Eine Nachfrage durch den Journalisten Manfred Bomm bei der Deutschen Flugsicherung in Stuttgart ergibt eine etwas merkwürdige Erklärung: Hier „ging man davon aus, dass Ernst Adam und seine Tochter ein Flugzeug gesehen haben, das mit angeschalteten Landescheinwerfern direkt auf Geislingen zugeflogen sei, um dann schließlich nordwestwärts zum Flughafen abzudrehen. Scheinwerfer, die direkt auf den Beobachter zuflögen, erweckten den Eindruck, am Nachthimmel still zu stehen, gibt eine Sprecherin der Flugsicherung zu bedenken. Das plötzliche Erlöschen des Lichts wird mit dem Abdrehen des Flugzeugs begründet. Denn sobald die Scheinwerfer nicht mehr in die Richtung des Beobachters strahlten, sehe es so aus, als seien sie abgeschaltet worden - dieser Effekt ergebe sich insbesondere in klaren Nächten, wenn das weggedrehte Licht nicht durch Dunst oder Nebel reflektiert werde.“ Auch den Fluglotsen im Stuttgarter Tower sei, so eine Flughafensprecherin, nicht Außergewöhnliches aufgefallen.

Ein über 15minütiger Landeanflug genau in die Richtung des Kameramanns? Allerdings zeigen foto-optische Details des Video-Standbildes, dass es sich tatsächlich um zwei Lichtquellen gehandelt haben muss. Deutlich wird dies anhand der beiden „Strahlen“ deutlich, die von dem Lichtkreis auszugehen scheinen (s. Foto oben). Dabei handelt es sich um bekannte Artefakte der Kamera, welche die ganze Bildhöhe durchziehen.

Tatsächlich folgte die eigentliche Erklärung nur kurze Zeit, nachdem die Zeitungsmeldung bereits für reichliche Diskussionen gesorgt hatte. Laut Informationen der Geislinger Zeitung gegenüber Grenzwissenschaft-Aktuell.de, hat das Technische Hilfswerk mitgeteilt, dass es an jenem Abend eine Nachtübung zur Bergung von Menschen aus dem bewaldeten Steilhang veranstaltet und hierzu einen mobilen Lichtmast ausgefahren hatte.

Lichtmastanhänger des THW Geislingen bei Tageslicht | Copyright: THW Geislingen – thw-geislingen.de

Diese Meldung wird auch auf der Homepage des THW Geislingen bestätigt. Hier ist zu lesen: „Wir führten zu dieser Zeit an besagtem Berg eine Übung durch. Bei der Einsatzübung, bei der zwei vermisste Wanderer gesucht und anschließend aus einem Abhang gerettet werden mussten, kam auch die Beleuchtungskomponente zum Einsatz.
Das unbekannte Flugobjekt war also nichts anderes, als der Lichtmastanhänger des THW Geislingen. Dieser Lichtmast hat eine Lichtleistung von 6.000 Watt und ist auf bis zu 6 m ausfahrbar. Des Weiteren kamen noch zwei 1.000 Watt Strahler zum Einsatz, wovon einer ebenfalls als 'viel kleinere' Lichtquelle, die 'sich vom Nachthimmel abhebt', zu erkennen war. Das Geislinger Polizeirevier wurde vorab vom Ortsverband über die anstehende Übung informiert- für den Fall, dass jemand -wie nun passiert- die Scheinwerfer mit einem UFO verwechseln könnte.“

Hiermit bestätigt sich auch die Beobachtung der obigen Bildanalyse, da die Lichtquellen vier Scheinwerfern bestehen, die in zwei übereinander platzierten Zweiergruppen angeordnet sind.

Aus UFOlogischer Sicht, dürfte die vorschnelle Erklärung der Deutschen Flugsicherung nicht uninteressant sein. Offenbar ohne konkreten Bezug zu den beschriebenen Merkmalen der Beobachtung geht man ohne weitere Überprüfung der Umstände von einem landenden Flugzeug aus. Derartige Vermutungen von offizieller Stelle sind weder bei echten noch bei falschen UFOs hilfreich...

Das Geislinger „UFO“ kann im übrigen jeden Dientstag ab 19 Uhr beim THW Geislingen betrachtet werden.

Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / suedwest-aktiv.de / thw-geislingen.de

WEITERE MELDUNGEN ZUM THEMA:

Wenn es einmal kein UFO ist... – Teil II
, 2. Januar 2008
Wenn es einmal kein UFO ist..., 17. November 2007

Mittwoch, 9. Januar 2008

Unbekanntes Objekt stürzt in Fluss in Kasachstan

Ein „leuchtendens Objekt“ soll Kasachstan abgestürtzt sein (Illu.) | Copyright: pn

Pavlodar/ Kasachstan – Am 5. Januar beobachteten zahlreiche Zeugen, wie ein leuchtendes Objekt in den Fluss Belaya im May-Distrikt der kasachischen Region Pavlodar stürzte. Bislang stehen die Offiziellen vor einem Rätsel.

Wie die Nachrichtenagentur Interfax berichtet, wurden die Augenzeugenberichte, die auch von Polizeibeamten stammen sollen, mittlerweile auch vom regionalen Katastrophenschutz bestätigt.

Laut Katastrophenschutz sollen Taucher bereits ein 15 Meter großes Loch im Eis des teilweise zugefrorenen Flusses untersucht und Wasserproben genommen haben. Bislang konnte jedoch noch kein Objekt gefunden werden und die Untersuchung der Wasserproben habe keine Anomalien gezeigt.

Bis zum Redaktionsschluss dieser Meldung lagen uns noch keine weiteren Informationen zu dem Vorfall vor.

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Quelle: interfax.ru / grenzwissenschaft-aktuell.de

Dienstag, 8. Januar 2008

Vor 60 Jahren: US Air Guard Pilot stirbt bei UFO-Verfolgung

Captain Thomas F. Mantell | Copyright/Quelle: kynghistory.ky.gov

Fort Knox/ USA – Gestern jährte sich einer der meist diskutierten UFO-Vorfälle zum 60 Mail: Am 7. Januar 1948 verfolgte der US Air Guard Pilot Captain Thomas F. Mantell ein angebliches UFO, stürzte dabei mit seiner Maschine ab und kam dabei zu Tode. Seither diskutieren Befürworter und Skeptiker des UFO-Phänomens über die wirklichen Hintergründe des Ereignisses.

Am 7. Januar 1948 erhielt das Flugfeld der Kentucky Air National Guard in Fort Knox im US-Bundesstaat Kentucky eine Meldung der Kentucky State Highway Patrol über ein merkwürdiges Flugobjekt nahe Maysville. Das Objekt sei kreisrund, etwa 100 Meter groß und wurde von verschiedenen Orten aus zugleich beobachtet. Gegen 13:45 wurde das Objekt dann auch vom Fort Knox Flugtower und Militärangehörigen selbst gesehen. Der Commander der Base, Colonel Guy Hix, beschrieb das Objekt später als „sehr weiß und von der halben Größe des Mondes (...) durch das Fernglas beobachtet schien es, als habe es einen roten Rand am unteren Ende (...) Es bliebt für anderthalb Stunden stationär an Ort und Stelle.“

Zu dieser Zeit waren vier Maschinen vom Typ P-51 Mustang bereits in der Luft – eine davon gelenkt von Captain Mantell (25) – und diese wurde beauftragt, das Objekt zu erkunden. Mantell selbst galt als erfahrener Weltkriegspilot mit über 2.167 Flugstunden. Dennoch gibt es Kritiker, die vermuten, dass er im Umgang mit der P-15 Mustang selbst noch relativ unerfahren gewesen sei.

Während eine der Maschinen aufgrund eines leeren Tanks die Suche abbrach, gab es zwischen den Piloten der beiden anderen Maschinen und Mantell offenbar Uneinigkeiten darüber, wie das Objekt anzufliegen sei. Die beiden Piloten beschrieben das Objekt später als derart klein und unscheinbar, dass sie es nicht identifizieren konnten. Aufgrund späterer Untersuchungen des Vorfalls durch die Air Force („Sign“ s. unten), soll es unter den Piloten auch zu Diskussionen über die weitere Vorgehensweise gekommen sein und Mantell habe Vorschläge ignoriert, das Objekt auf einer niedrigeren Höhe zu erkunden.

Bei der weiteren Verfolgung stieg Mantell auf über 6800 Meter – obwohl er über keine der bei dieser Höhe notwendigen Sauerstoffmasken verfügte. Auf rund 7600 Metern Höhe sei Mantell dann auch bewusstlos geworden, seine Maschine begann zu trudeln und schlug kurze Zeit später, um 15:18 Uhr, südlich von Franklin zwischen Tennessee und Kentucky auf.

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Rund um den Vorfall bildeten sich schnell zahlreiche Gerüchte und Theorien. Es war die Rede davon, dass Mantell von dem UFO abgeschossen worden sein soll, die Air Force die Beweise verschwinden ließ bis dahin, dass Mantells Leiche merkwürdige Löcher aufgewiesen habe, die einige Beobachter den vermeintlich außerirdischen UFO-Insassen zuschrieben. Konkrete Beweise für diese Behauptungen liegen bis heute nicht vor.

Nicht weniger merkwürdig klingen jedoch auch die Erklärungen der UFO-Skeptiker für das dem Absturz zugrunde liegende Ereignis. So wurde der ganze Vorfall unmittelbar nach dem Absturz vom offiziellen Air Force-Projekt „Sign“ untersucht, das sich mit UFO-Sichtungen beschäftigte. „Sign“ schlussfolgerte, dass Mantell in einer regelrechten UFO-Hysterie den Planeten Venus verwechselt habe und bei dem Versuch dieses „UFO“ zu erreichen, aufgrund der erreichten Flughöhe das Bewusstsein und so die Kontrolle über die Maschine verloren habe. Später schlossen Astronomen des Sign-Projekts diese Erklärung jedoch aus, woraufhin die Venus-Theorie fallengelassen wurde und der Vorfall offiziell als nicht vollständig geklärt geschlossen wurde.

Ein Skyhook-Ballon nach dem Start 1957 | Copyright: US-Navy / Public Domain

Der UFO-Forscher Dr. J Allen Hynek, der später auch „Sign“ beriet, schlug vor, dass die Zeugen den Start eines geheimen, metallischen rund 30 Meter durchmessenden Navy-Wetterballons vom Typ Skyhook verwechselt haben. Da dieses Projekt geheim war, kann tatsächlich davon ausgegangen werden, dass die beteiligten Zeugen von seiner Existenz nichts wussten. Die einzigen Skyhooks-Starts am 7. Januar 1948 fanden allerdings im rund 250 Kilometer entfernten Clinton County, im Bundesstaat Ohio.

Während Skeptiker denn Fall als geklärt ad acta gelegt haben, bleiben für einige UFO-Forscher auch nach 60 Jahren offenen Fragen. Ist es möglich, dass mehrere erfahrene Militärbeobachter einen relativ normalen – wenn auch geheimen – Wetterballon derart fehlinterpretierten, dass diese Beobachtungen zum tragischen Tod eines Piloten führten. Auch sehen einige Beobachter gerade in der voreiligen Venus-Erklärung einen Hinweis auf eine Verschleierungstaktik der Air Force.

Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.de

UFO-Informationen für dänische Parlamentarier

UFO über Belgien April 1990 | Copyright: PM / G. Mossay

Kopenhagen/ Dänemark – Dänische Exopolitiker, die sich für die Veröffentlichung geheimer Dokumente und Informationen über UFOs und außerirdische Technologien einsetzten, haben an alle Mitglieder des dänischen Parlaments kostenlose exemplare der UFO-dokumentation „Out of The Blue“ verteilt.

Der Film, so berichtet die deutsche Initiative „Exopolitik.org“, enthält Zeugenaussagen von hochkarätigern ehemaligen Militärs und Regierungsangehörigen, darunter auch der ehemalige Gouverneur von Arizona, Fife Symington. Dieser hatte während seiner Amtszeit die sogenannten "Phoenix Lights" bei einer Pressekonferenz lächerlich gemacht, obwohl Tausende Einwohner von Phoenix Zeugen der ungewöhnlichen Lichterscheinung über ihrer Stadt gewesen waren. In der zweiten Edition des Films, der nun den Abgeordneten zugestellt wurde, gibt er zum ersten Mal zu, das Objekt selbst gesehen zu haben, welches er als ein "deltaförmiges Fluggerät mit einer klar ausgeprägten Außenkante" beschreibt.

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Frederik Uldall, Koordinator der dänischen Exopolitik-Initiative erklärt: "Wir fordern von der dänischen Regierung, dass sie Druck auf andere Regierungen ausübt, damit die fortschrittlichen Technologien außerirdischer Herkunft, die bereits nachgebaut sind, endlich der friedlichen zivilen Nutzung zugeführt werden. Antigravitationsantriebe sowie neue Energietechnologien werden das Leben auf unserem Planeten revolutionieren. Dies ist vor allem für den Umweltschutz von größter Bedeutung."

Die exopolitische Aktion in Dänemark erfolgte in Absprache mit James Fox, dem Produzent von Out of the Blue. Sie markiert eine der ersten Maßnahmen, welche im November 2007 auf dem Exopolitik-Gipfel in Rom beschlossen wurden.

Quelle: exopolitik.org / grenzwissenschaft-aktuell.de

WEITERE MELDUNGEN ZUM THEMA:

UFO-Konferenz vor dem National Press Club in Washington auf DVD erhältlich
, 13. Dezember 2007
Hochrangige Militärs bezeugen UFO-Phänomene bei „Larry King Live“ auf CNN, 11. November 2007
Exopolitik-Treffen in Rom: Internationale Exopolitiker wollen enger zusammenarbeiten
, 6. November 2007

UFO-Konferenz im National Press Club jetzt vollständig online

Signet des National Press Club in Washington D.C. | Copyright: wpc

Washington/ USA - Die Pressekonferenz vom 12. November 2007 im National Press Club, Washington D.C., in der 15 hochkarätige Regierungsmitarbeiter und Millitärs über ihre UFO-Sichtungen und Beweise für die Realität des UFO-Phänomens berichteteten, ist nun vollständig im Internet zu sehen.

Derzeit arbeitet die Deutsche Initiative für Exopolitik (Exopolitik.org) an einer Version mit deutschen Untertiteln, damit dieses Ereignis auch in Deutschland bekannt wird.

Ein vollständiges Transkript der Zeugenaussagen finden Sie auf den Seiten der "Coalition for Freedom of Information".

Das vollständige Video finden Sie HIER

Quellen: exoploitik.org / grenzwissenschaft-aktuell.de

WEITERE MELDUNGEN ZUM THEMA:
UFO-Konferenz vor dem National Press Club in Washington auf DVD erhältlich
, 13. Dezember 2007
Hochrangige Militärs bezeugen UFO-Phänomene bei „Larry King Live“ auf CNN, 11. November 2007
Exopolitik-Treffen in Rom: Internationale Exopolitiker wollen enger zusammenarbeiten
, 6. November 2007

Samstag, 5. Januar 2008

US-Präsidentschaftskandidat Kucinich sah UFO – Mitzeugen schildern erstmals Details der Sichtung

Screenshot von Dennis Kucinichs Wahlkampfhomepage | Copyright: dennis4president.com

New York/ USA – Zwar hat der demokratische Präsidentschaftskandidat Dennis Kucinich im US-Wahlkampf bestätigt, dass er einst auf dem Anwesen der Autorin Shirley MacLaine ein für ihn unbekanntes Flugobjekt gesehen habe (wir berichteten), trotzdem hält er sich seither mit Einzelheiten zurück. Jetzt erzählten zwei Freunde von Kucinich die damals ebenfalls Zeugen des UFOs wurden, erstmals Details der Sichtung.

Wie das „Wall Street Journal“ berichtet, behaupten der Musiker und Sportler Paul Costanzo (55) und dessen damalige Freundin im September 1982 gemeinsam mit Kucinich auf dem Anwesen der Autorin und Schauspielerin in Graham im US-Bundesstaat Washington zu Gast gewesen zu sein und mit ihm das dreieckige Flugobjekt beobachtet zu haben.

„Zu keiner Zeit der Sichtung habe ich mich gefürchtet, obwohl ich mir sehr klein vorkam. Ich hatte das Gefühl in der Nähe von einer höheren Technologie und Intelligenz zu sein“, zitiert das Journal Costanzo.

Anhand der Aussagen der beiden Zeugen, begann der ganze Tag schon merkwürdig. Über mehrere Stunden nahmen die drei Zeugen einen hochfrequenten Ton wahr. Als man gemeinsam beim Abendessen saß, bemerkte Kucinich ein entferntes Licht am Himmel, von dem Costanzo zuerst glaubte, dass es sich um einen Helikopter handeln könnte. Kucinich stand jedoch auf und ging auf die Terrasse, um das Licht durch das Teleskop zu betrachten, welches er als Gastgeschenk zur Shirley MacLaine mitgebracht hatte. Nach wenigen Minuten rief Kucinich die beiden herbei, damit sie sich seine Beobachtung ebenfalls betrachten sollten.

Durch das Teleskop beobachteten die drei Zeugen abwechselnd das stationär schwebende Licht in der Ferne, als dieses sich plötzlich in zwei und dann drei Lichter aufteilte. Nach wenigen Minuten kamen die nun drei Lichter langsam näher. Immer mehr wurde klar, dass es sich um drei graufarbene dreieckige Objekte handelte, die sehr dicht zueinander in einer keilförmigen Formation flogen. Jedes der Dreiecke hatte rote und grüne Lichter an den Ecken. Costanzo erinnert sich lediglich an weiße Lichter, während seine Freundin glaubt an den Objekten Heckausläufer mit einem laserartigen roten Licht erkannt zu haben. Jedes der dreieckigen UFOS habe in etwa die Größe eines Kleintransporters gehabt und weder Costanzo noch seine Freundin wollen Markierungen oder Fenster erkannt haben.

Die Objekte näherten sich bis auf etwa 200 und blieben dort etwa eine Minute über einem Feld schweben. Beide Zeugen erinnern sich daran, dass von den UFOs ein sanftes, klopfendes Geräusch ausging, das völlig anders als normale Motorengeräusche von Flugzeugen gewesen sei.

„Wir hatten das Gefühl, als sollte uns etwas mitgeteilt werden, aber wir wussten nicht was es war“, so Costanzo gegenüber der Zeitung. „Die Objekte sind nicht gelandet und es stiegen auch keine merkwürdigen Wesen aus. Als die Objekte wieder aus unserer Sicht verschwunden waren, schauten wir uns alle an und konnten kaum glauben, was wir da beobachtet hatten.“

Am nächsten Tag beobachtete die Zeugengruppe auffallende Militärhelikopter über dem Tal – auch der hochfrequente Ton habe weiterhin angehalten.

Auf Anregung von Dennis Kucinich setzten sie sich unmittelbar nach der Sichtung zusammen, um ihre Beobachtung aufzuschreiben und Skizzen der gesehenen Objekte anzufertigen. Laut Shirley MacLaine habe Kucinich diese Aufzeichnungen behalten und habe ihr kürzlich versprochen, diese nochmals zu suchen.

Man darf also gespannt sein, ob und wann die Aufzeichnungen und Skizzen zur Sichtung auftauchen. Da Kucinichs Eingeständnis in der Öffentlichkeit (s. folgendes Video) und den Medien hier und da lediglich belächelt wurde, darf wohl davon ausgegangen werden, dass die Unterlagen erst nach dem Wahlkampf auftauchen werden.


Klicken Sie auf die Bildmitte, um das Youtube-Video zu starten


Quellen: online.wsj.com / grenzwissenschaft-aktuell.de / youtube.com

WEITERE MELDUNGEN ZUM THEMA:

US-Präsidentschaftskandidat Kucinich bestätigt: „Ja ich habe ein UFO gesehen“
, 31. Oktober 2007

Freitag, 4. Januar 2008

UPDATE: Bizarre UFO-Drohne über Brasilien auf Youtube – Weitere Informationen

Standbilder aus dem Video | Quelle: youtube.com

Saarbrücken/ Deutschland – Gestern berichteten wir über ein neues Video auf „Youtube.com“, das angeblich ein bizarres, drohnenartiges Flugobjekt über Brasilien zeigt. Jetzt liegen uns exklusiv erste Hintergrundinformationen vor.

Eine erste Sprachanalyse durch grenzwissenschaft-aktuell.de konnte bestätigen, dass es sich bei der auf dem Video gesprochenen Sprache um brasilianisches Portugiesisch handelt. Auch die hörbare Konversation stimmt mit den Bildern des Videos überein. Grundsätzlich trägt der Dialog jedoch nicht viel zur Frage bei, um was es sich bei dem Objekt auf den Bildern handeln könnte. Hauptsächlich wird deutlich, dass die ganze Gruppe (vermutlich mehrere Kinder, eine Mutter die filmt, und mindestens ein weiterer Erwachsener) anwesend sind. Während die Mutter versucht, das Objekt zu filmen und zu fokussieren, rufen die Kinder immer aufgeregt etwas im Sinne von UFO dazwischen. Zudem wird auch über einen Heißluftballon diskutiert. Davon offenbar abgelenkt, verliert die Mutter das Objekt für einige Zeit aus dem Sucher, wofür sie auch verbal die schreienden Kinder verantwortlich macht. Dann gelingt es ihr wieder, das Objekt in den Sucher zu bekommen und dieses auch zu fokussieren. Jetzt werden auch die blätterartigen Fortsätze an dem pendelförmigen Objekt sichtbar, was die Frau mit dem vergleich einer „großen Spinne“ kommentiert.

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Möglicherweise kann der gesprochene Dialekt dem Bundesstaat Minas Gerais (Minas) im Südosten Brasiliens zugeordnet werden. Viele Details der Szene rücken zudem das Umfeld eher in ärmliche Verhältnisse – möglicherweise in eine lokale Favela, dem ärmlicheren Stadtvierteln brasilianischer Städte. Die Hauptstadt von Minas ist Belo Horizonte.



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Weitere Informationen liegen uns derzeit noch nicht vor.

Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.de

WEITERE MELDUNGEN ZUM THEMA (in absteigender chronologischer Reihenfolge):
Bizarre UFO-Drohnen: Zeigt Youtube-Video neue Drohnen-Variante jetzt über Brasilien?
, 3. Januar 2008
Autor Whitley Strieber beobachtet bizarre UFO-Drohne
, 12. Dezember 2007

Offizielles Statement von Alienware: „Alien-Language stammt nicht von uns!“, 28. November 2007
Bizarre Flugobjekte: „Alienware“ hat Drohnen-UFOs nur benutzt
, 23. November 2007
Bizarre Flugkörper – Werbegag von ‚Alienware’?
, 25. Oktober 2007
Bizarre Drohne und Schriftzeichen als Musik-Video
, 5. Oktober 2007
Zeigt Mondfinsternis-Video die Rückkehr der bizarren Flugobjekte?, 26. September 2007
BIZARRE FLUGOBJEKTE – NEUES FOTO ZEIGT „DROHNE“ MIT BODENEINHEIT, 2. Juli 2007
NEUE SICHTUNG DES BIZARREN FLUGOBJEKTS
, 30. Juni 2007
KURIOSE BEHAUPTUNGEN ZU DEN „BIZARREN FLUGOBJEKTEN“ - Geheimer Informant spricht von außerirdischer Technologie und liefert Dokumente, 27. Juni 2007
BIZARRE FLUGOBJEKTE – NEUER ZEUGE VON 1995, 22. Juni 2007
BIZARRE FLUGOBJEKTE – Wieder neue Fotos, weitere Zeugen und Zweifel an Handyphoto, 17. Juni 2007
Update: BIZARRE FLUGOBJEKTE – ZWEI WEITERE ZEUGEN, 9. Juni 2007
NEUE FOTOS VON BIZARREM FLUGOBJEKT, 8. Juni 2007
UPDATE: BIZARRE FLUGOBJEKTE – Air Force Drohne aus den 1980ern?, 31. Mai 2007
Update: BIZARRE FLUGOBJEKTE – Neue, aber falsche Bilder, 29. Mai 2007
WEITERES FOTO DER BIZARREN FLUGKÖRPER, 26. Mai 2007
BIZARRES FLUGOBJEKT – Neue Bilder und Augenzeugenberichte, 22. Mai 2007
Update: NEUES FOTO DES BIZARREN FLUGOBJEKTES, 16. Mai 2007
Update: FOTOS ZEIGEN BIZARRES FLUGOBJEKT - Erste Reaktionen, 9. Mai 2007
FOTOREIHE ZEIGT BIZARRES FLUGOBJEKT - Echte Aufnahmen oder Schwindel?, 9. Mai 2007

Erneute Dreiecks-UFO-Sichtung über Black Country in England

Archiv: Klassisches Dreiecks-UFO, fotografiert über Belgien im April 1990 | Copyright: PM / G. Mossay

Wallows Woods/ England – Nachdem Ende Dezember zahlreiche Anwohner des Black Country in den zentralenglischen West Midlands ein pfeilspitzenförmiges, unbekanntes Flugobjekt am Himmel beobachtet hatten, wurde das Dreiecks-UFO jetzt erneut von Dutzenden Menschen gesehen.

Anwohner von Wallows Woods beobachteten das dreieckige Objekt am vergangenen Dienstag gegen 18:15 und beschrieben es als „pfeilspitzenförmig mit drei im Dreieck angeordneten orangenen Lichtern“. Dabei soll es sich relativ langsam über den Himmel bewegt haben und sei schließlich in Richtung Wolverhampton verschwunden. Teilweise erklärten Augenzeugen, das mysteriöse Flugobjekt länger als 15 Minuten beobachtet zu haben, bevor es hinter Bäumen verschwand.

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Lokale UFO-Forscher aber auch die Flugkontrolle des „Birmingham International Airport“ nehmen die Berichte sehr ernst, erklärt der Flughafensprecher John Morris gegenüber „ExpressAndStar.com“. Möglicherweise handele es sich aber auch um ein militärisches Geheimprojekt.

Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / bbc.co.uk / expressandstar.com

WEITERE MELDUNGENZUM THEMA:
ONLINE-VIDEOS ZEIGEN DREIECKS-UFO ÜBER BELGIEN, 4. September 2007

Donnerstag, 3. Januar 2008

Bizarre UFO-Drohnen: Zeigt Youtube-Video neue Drohnen-Variante jetzt über Brasilien?

Standbilder aus dem Video | Quelle: youtube.com

Ein Ende Dezember 2007 auf den Online-Videoportal „Youtube.com“ publiziertes Video zeigt angeblich ein bizarres Flugobjekt über Brasilien. Leider fehlen bislang jegliche weiterführenden Hintergrundinformationen.

Zwar wirkt die gezeigte Szenerie auf den ersten Blick relativ authentisch - leider ist die Qualität der Aufnahmen zu gering um aussagekräftige, weiterführende Analysen durchzuführen. Nach und nach scheint das zunächst pendelförmige Objekt näher zu kommen und es werden weitere Details deutlich. Jetzt – nachdem sich das Objekt auch leicht zu neigen scheint – werden blüten- oder rotorartige Fortsätze um das pendelförmige Objekt deutlich und es ergibt sich der Eindruck, als drehe sich das Objekt leicht um seine Achse. Jetzt hat es den Anschein, als könne es sich bei dem Objekt um eine neue Variante der vieldiskutierten drohnenartigen bizarren Flugobjekte handeln, wie sie seit dem Frühjahr 2007 (und zuvor) besonders über Kalifornien beobachtet und fotografiert wurden.


Klicken Sie auf die Bildmitte, um das Video zu starten

Die Quelle des Videos ist eine französische Homepage, auf der zahlreiche unterschiedliche UFO-Videos zusammengetragen wurden. Hier scheint verliert sich die Spur vorerst, da andere Videos des Youtube-Nutzers mit dem Pseudonym „ tison06“ zeigen, dass er nicht nur eigene Videos, sondern (wie so viele Youtube-Nutzer) auch fremde Formate für das Internet-Portal übertragen hatte.

www.grenzwissenschaft-aktuell.de
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Weitere Aussagen über die Authentizität des Videos lassen sich zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht treffen.

Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.de

WEITERE MELDUNGEN ZUM THEMA (in absteigender chronologischer Reihenfolge):
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Update: NEUES FOTO DES BIZARREN FLUGOBJEKTES, 16. Mai 2007
Update: FOTOS ZEIGEN BIZARRES FLUGOBJEKT - Erste Reaktionen, 9. Mai 2007
FOTOREIHE ZEIGT BIZARRES FLUGOBJEKT - Echte Aufnahmen oder Schwindel?, 9. Mai 2007
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